„Wie oft passiert das AlltagsradlerInnen: Ein Stück Mehrzweckstreifen fehlt genau dort wo man ihn braucht, eine Baustelle versperrt ohne Umleitung den Radweg, durch Radwegeplanung hervorgerufene Konflikte häufen sich, neben der schneegeräumten KFZ-Fahrbahn türmt sich der Gatsch (hochdeutsch: Dreck) am Radweg, direkt vorm Lieblingskino fehlen die Radbügel…“
Für solche und ähnliche Ärgernisse hat die IG Fahrrad in Wien einen Kummerkasten für Radfahrer eingerichtet. Auf dem Kummerkasten-Mailformular kann man sein Problem detailliert beschreiben, Bilder hochladen und das Problem einem Bezirk zuordnen. Wird das Formular abgesandt, wird es mit einem Klick weitergeleitet an die zuständigen Stellen der Stadt Wien und der einzelnen Bezirke. Anmerkung der IG Fahrrad:; „Da die FPÖ sich aus unserer Sicht außerhalb des Verfassungsrahmens und im Bereich der Radverkehrspolitik außerhalb jeglichen diskutablen Ansatzes bewegt, werden deren ParteivertreterInnen nicht adressiert.“
In der Stadt Groningen in den Niederlanden werden Ampelanlagen mit Regensensoren getestet. Bei Regen, bei Temperaturen unter 10 Grad oder bei geringem Autoverkehr bekommen Radfahrer an aufgerüsteten Fahrradampeln häufiger Grün als normal.

Wenige Tage vor der landesweiten Volksabstimmung über den Stopp der Mitfinanzierung durch das Land am Projekt „Stuttgart 21“ hat sich der ADFC im südwestlichen Bundesland noch einmal zu Wort gemeldet und für Ja-Simmen zum Austieg aus dem Milliardenloch geworben:

