Steppenwolf – Wild und solidarisch

Quelle: steppenwolf-berlin.de

Habe Gravelbike suche Abenteuer!

Abhilfe könnten hier die Touren bzw. Rennen von Steppenwolf schaffen.

Ein nachhaltiger, wilder Radsport von unten. Offen für alle und kein Spielzeug der Reichen. Einer der für Solidarität statt Ellbogengesellschaft steht. Dafür fahren wir beim Steppenwolf.“ – Also ganz ohne Sponsoren, Bühne und Showlaufen.

Offen für alle und ohne Wettberwerbsdruck. Ob allein oder in Gruppe, das Tempo ist selbstbestimmt.

Ertüfftelt werden Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Rennen über mehrere Tage oder Eintagsrennen durch geröllige anspruchsvolle Steppen oder „gemütlichere“ mit mehr Asphalt.

Denn die: „..unkommerzielle selfsupported bikepacking Challenge quer durchs Gelände von Berlin nach Usedom und zurück.“ soll vor allem Spaß bringen, allen zugänglich und nachhaltig sein. Deshalb gehört es u.a. auch zum Codex des Steppenwolfs, An- und Abreise mit dem Flugzeug ist tabu.

Unterschieden wird durch „Wildtrack“ und „Shorttrack„. Angepasst sind dabei Geländeeigenschaften, Dauer und wie insgesamt anspruchsvoll die Strecken sind. Damit kommen auch Einsteiger*innen oder Gelegenheitstourende auf ihren Spaß und ins Ziel. An gemeinsame Zwischenstops sind gemütliche Treffen und Austausch am Lagerfeuer möglich.

Quelle: steppenwolf-berlin.de

Alle Arten von Fahrrädern sind willkommen. Allerdings würde ich den abenteuerlichen Beschreibungen der Steppenwolfteilnehmer*innen nach, von niedlichen Klapprädern oder stolzen Hollandrädern eher abraten.

Besonderen Wert legt die Community darauf Flinta* (Frauen, Lesben, intersexuelle, nicht-binäre, trans und agender Personen) mit dabei zu haben. Da die Plätze unglaublich schnell ausgebucht sind, haben Flinta* deshalb bei der Anmeldung vorrang. Das erste Zeitfenster ist nur für sie reserviert.

Steppenwolf kann mittlerweile auf einigen gefahrener Kilometer und facettenreichen Erlebnissen zurückblicken. So hat sich ein Codex der Abläufe und des sozialen Miteinanders entwickelt.
Traditionell sind die Routen und Charakter der Steppenwolf-Tracks: „Er ist kein klassisches Radrennen sondern eine wilde Fahrt zwischen Metropole und Meer, die alle fordert.

Aktuell startet am 19. November der kleine Steppenwolf Berlin-Angermünde-Berlin. (Alle Plätze sind schon ausgebucht)
Es ist die Wiederbelebung eines Radklassikers: „Eine Challenge auf Asphalt, Schotter, Kopfsteinpflaster und Plattenwegen.. ein wilder Ritt über historische Wege.. & Eine Homage an die vergangenen Held:innen auf zwei Rädern über 140 km oder 200 km.“

Besonders neugierig bin ich auf den Erlebnsibericht meiner Kollegin falls sie mitfährt.

Interessierte die kein Schotterpisten-Plätzchen zum Meer ergattern konnten, können sich auf 2023 freuen. Dann startet am 11. Mai die dritte Austragung des Steppenwolfs in der „#NoBorder-Version“:

„Unendliche Seeufer, die Hänge an der Oder und die Ostseeküste Usedoms und Wollins.“

Es geht über die polnische Seite der Oder bis hoch zur Ostsee.

Start Anmeldung für FLINTA*: 01. Januar 2023
Start Anmeldung offen für alle: ab 04. Januar 2023

Folgen könnt ihr Steppenwolf vor allem auch über Instagram.

Ausflug Geheimtipp – Frau Brausewetter am Spittelmarkt

Es ist ein sonniger Tag und ein buntes, duftendes Herbstwetter. Die Laune steigt, ich habe Lust auf einen kleinen Fahrradausflug.

Quelle: pixabay.com

Mitten in der Woche setze ich mir ein kleines schnelles Ziel. Der Besuch einer alten Bekannten.
Ewig nicht dort gewesen, hoffentlich erinnert sie sich noch an mich und wollen doch mal sehen wie gut die Strecke mit dem Rad zu fahren ist.

Start beliebig. Hier zufällig gewählt ab Hermannplatz vorbei am historischen Karstadt Gebäude.
Fahrradweg geradeaus alles gut. Ich befahre angenehm locker die Hasenheide, mache einen Schlenker in die Fichtestraße am imposanten Fichtebunker vorbei, ein ehemaliger Gasometer, heute u.a. eine Station der Berliner Unterwelten e.V. . Die Route führt mich weiter über die Urbanstraße, Prinzenstraße, über den Moritzplatz, Fischerinsel und schließlich auf der Zielgeraden in die kleine Gertraudenstraße.

Nahezu nahtlos konnte ich mich stressfrei über Fahrradwege freuen. Ab und zu wurde es aufgrund von Baustellen etwas eng aber es war immer gut markiert und weiter befahrbar.

Natürlich ist es nicht exemplarisch für ganz Berlin, das immernoch ein durchgängiges Streckennetz von Fahrradwegen vermissen lässt. Viele Straßen sind leider zu abenteuerlich bis lebensgefährlich.

Das Ziel – ein kurzer Abriss

Gertrauden Statue

Unter anderem ist die Gertraude die Schutzheilige der Armen und Reisenden. Ursprünglich soll sie wohl an das im 15. Jahrhundert an dieser Stelle errichtete Gertraudenhospital erinnern.
Seit dem 8. Dezember 2021 nach ihrer Generalüberholung, steht die Gertraude statt auf der Brücke erstmal im Gebüsch. Erst nach Sanierung der Gertraudenbrücke soll die Statue dann auch wieder auf ihren gewohnten Platz.

Und natürlich heißt die Hl. Gertrud nicht Frau Brausewetter, nicht zu verwechseln mit Brausepulver. Allerdings stand dem Bildhauer Rudolf Siemering für die Plastik der heiligen Gertaude seine Frau Martha Brausewetter Modell.

So, ich streichel noch schnell die gold-glänzende Ratte und hüpfe zurück zum Fahrrad.
Das Streicheln der Gertraudenmäuse/ Ratten soll Glück und Seegen an Geld und Liebesdingen bringen. Wurde schon immer so gemacht, sozusagen eine Tradition. Deshalb glänzt das Köpfchen so blank poliert in der Sonne.

Fraglich ist allerdings, wie barrierefrei weiter für die Liebe und gegen Kriege, Epidemien, Armut und Inflationen angestreichelt werden soll wenn die Gertraude samt Mäuse und Ratten eingezäunt in „einem Stall“ steht?!

(Tipp: der Zaun ist nicht besonders hoch..)

Wer am Sonntag den 30. Oktober noch nichts vor- und hiermit Lust auf’s Fahrrad fahren bekommen hat:

An dieser Stelle gleich noch eine Info, zwar keine Fahrradtour dafür ein interessanter Termin:

Am Montag den 31. Oktober 2022 – 19:00 Stadtwerkstatt, Haus Ungarn, Karl-Liebknechtstr. 11 präsentiert eine ehrenamtliche berliner Initiative „ParkplatzTransform“ eine Ergebnis-Vorstellung mit Podiumsdiskussion.

Es geht um die Kartierung von Autoparkplätzen und um Ideen für eine alternative Nutzung für eine lebenswertere und klimagerechte Stadt. Eine App die hierzu entwickelt und für alle zugänglich gemacht werden soll, liefert die Daten. Zum mitzählen und kartieren werden fortlaufend Mitstreiter*innen gesucht.

„Denn wir wollen langfristig eine autofreie Stadt: Mit viel Raum für städtisches Grün, für Parks, für ÖPNV, für Fuß- und Radverkehr, für Cafés, Kultur und Wohnraum. Wir wollen Daten liefern, die Berlinerinnen ermuntern, kreativ zu werden und neue sinnvolle Nutzungen unseres städtischen Raums zu entwickeln. Deshalb wollen wir gemeinsam Parkplätze kartieren, um ein Bewusstsein für das Ausmaß des Parkplatzproblems zu schaffen.“

Quelle: ParkplatzTransform

Hindernisse auf dem Weg zur Arbeit

Die Schicht steht an, los gehts. Den letzten Schluck Kaffee, Fahrrad geschnappt runter die Treppen, rauf auf die Straße. Erfreulicherweise gibt’s seit geraumer Zeit einen Fahrradweg ab meiner Tür.

Trotzdem! Ich kenne die Stellen und Tücken die auf mich warten.

Kurz vor der harten Kante, von einem zum anderen Bauabschnitt mit plötzlicher Verengung der Fahrbahn, gehe ich in den Wiegetritt um den Schlag in Hintern, Wirbelsäule und Fahrrad abzumildern.

Vor mir eine Fahrradfahrrerin, die plötzlich anhält und sich nicht traut weiter zu fahren, erst die Autos vorbei lassen will. Damit wird der Verkehr aufgehalten, doch ich verstehe sie. Ich passe mich langsam radelnd dem Geschehen an und warte ab.

Und ausgerechnet an dieser engen Stelle, bei der ich nicht ausweichen kann, liegen zudem wie immer haufenweise Scherben vom Wochenende. Ich flehe die diensthabenden Schutzheiligen an und rede meinen Reifen gut zu, das sie diese Attacke bitte überstehen mögen. Ich verrate nicht, das noch weitere folgen werden..

Geschickte Slaloms um die parkenden, bzw. haltenden Autos die sich über den Platz des Fahrradweges freuen, erfordern als nächstes meine Konzentration. Und natürlich haben es die Autos hinter mir sehr eilig.

An der nächsten Einfahrt auf die ebenso fette Straße, stieren Fußgänger gebannt auf die Ampel, die Sekunden bis zum grün, scheinen ihnen zu lang, nichts und niemanden nehmen sie in ihrer Paralyse war und stehen schon zwei Fuß breit auf der Fahrbahn, mit drohenden dritten, der Kinderwagen komplett.

Ich schleiche mich vorsichtig vorbei, Menschen in ihrem Wachschlaf zu erschrecken ist gefährlich.

Weiter radelnd, wird der Fahrradweg von Polizeiwagen haltenden und herumalbernden Einsatzkräften, von Corona Test Bussen, schwankenden Junkies, auf Handy und zum Boden, sowie rückwärts guckenden Fußgängern und herum hüpfenden Kindern bevölkert.

Herausfordernd auch, die sich in- und aus PKW schälenden Leute, die weder auf Verkehr noch sonst irgendjemanden achten und sich beim Klang einer Fahrradklingel zu Tode erschrecken, was wiederum mich erschreckt.

Die höhere Gewalt eines Vogelschisses, bestimmt eines Seeadlers, den ich wie in Zeitlupe aus dem Augenwinkel auf mich zukommen sehe, mich zum Glück aber doch knapp verfehlt, runden das Erlebnis ab.

Alles das, versuche ich bis zur rettenden Ankunft ins Gleichgewicht zu bringen, ohne mich und anderen zu schaden. Locker und stressfrei ist das nicht gerade.

Quelle: Pixabay.com

Immerhin, trotz Widrigkeiten ist es einigermaßen übersichtlich und ich muss keine großen Kreuzungen und Straßen befahren bei denen der Fahrradverker zum Teil offenbar nicht vorgesehen ist, so wie bei anderen Kollegen.

Fortsetzung folgt.

Vorschläge für’s Wochenende und danach:

Falls ein fahrbereiter Zweirraduntersatz unterm Hintern fehlt und evtl. das nötige Kleingeld für ein Neues, dann am besten zuerst auf einen Fahrradtrödelmarkt eines oder gleich mehrere davon besorgen. Damit geht’s dann z.B. hin die Geschichte der Industrialisierung in Friedrichshain Kreuzberg mit einer geführten Fahrradtour des ADFC zu entdecken. Gibt auch noch andere Kieztouren. Einfach die entsprechenden Seiten des ADFC durchblättern.

Wer sich angesprochen fühlt und Bock hat, sich mit einer/m Gefährt*In auf’s Tandem zu schwingen und gemeinsam für Respekt, gegen Antisemitismus und gegen Muslimfeindlichkeit durch Berlin zu radeln, kann das mit der jüdisch – muslimischen Tandemtour am 4.9. tun. #ride2respect

Zu empfehlen wäre es vor allem auch Mitarbeiter*Innen der Verwaltungsbehörden. Eine Expertenkommission untersuchte 1 Jahr lang antimuslimischen Rassismus in den Verwaltungen und wertete diesen aus. Auf breiter Ebene wird auch die Abschaffung des Berliner Neutralitätsgesetzes gefordert, welches oft Grundlage für rassistisches und diskriminierendes Verhalten ist. „Ein Großteil der Beschwerden gehe auf Vorfälle bei den Bezirksämtern und in den Schulen zurück. Auf Platz drei landeten die Polizei und die Senatsverwaltung für Gesundheit. Kurz dahinter rangiert die BVG.“

Und am Mittwoch den 7.9.22 gibts dann wieder die Fahrraddemo „RESPECT CYCLISTS“
„für eine sichere Infrastruktur für Radlerinnen und Radler in Berlin
17:30 Falkplatz/Max-Schmeling-Halle 18:00 Abfahrt, gegen 22:00 Ende am Mauerpark.
An jedem ersten Mittwoch im Monat.“

Mäh!

Im brennenden Grunewald, schiebt in der Nähe des Sprengplatzes eine Schafherde, die im Landschaftspflegeauftrag des Berliner Forst, ihrer Arbeit nachgeht und nicht evakuiert werden konnte, riskante Überstunden. Die Tiere können nur aus sicherer Entfernung durch Wasserwerfer, mit Wasser versorgt werden. Blöder Job. Fliegen Mensch und Tier in Kriegen nicht die Bomben und Granaten um die Ohren, dann vortan und einfach so in heiße Sommer.

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Das 9 Euro Ticket ist Geschichte, auch die träumerische Variante des 0 Euro Tickets. Billig ist zu teuer und wird nun als „Gratismentalität“ (Bundesfinanzminister Christian Lindner) verunglimpft. Die Kassen seien leer.

Einfach mal in Schließfächern nachgucken, da könnte was rumliegen… Auch die Gratismentalität – Milliarden Euros aus Steuerrückzahlungen nie gezahlter Steuern reicher Leute, könnte doch helfen (Steuerbetrüge/Cum-Ex-Skandal).

Die bisherige Datenauswertung ergab, es hatte keinen positiven Effekt auf den Klimaschutz. Der Autoverkehr wäre im Vergleich zu vorher der selbe gewesen, zudem die Ökobilanz schlecht weil mehr Fahrten gemacht wurden, aufgrund der hohen Nachfrage. Hm.. Ob sie sich wohl bei dieser wissenschaftlich fundierten Aussage, in den Unterlagen zur A100 verblättert haben?

Es geht hier um die Verkehrswende und die Umsetzung einer flächendeckenden Infrastruktur von Bahn, Bus und Fahrrad.
Wie kann ein drei monatiger Hau-Ruck Test, bei dem nur an einer Stellschraube, dem Ticketpreis, gedreht wurde, eine stichhaltige Gesamtaussage über so wichtige Fragen der Mobilitätswende machen? Ohne das es entsprechende Anpassungen der Infrastruktur von Schiene und Personal gab. Ohne Vorliegen und Einigkeiten über Finanzierungskonzepte, Pläne und Zuständigkeiten. Ohne das der Autoindustrie Einhalt geboten wurde. Ohne das den Menschen vernünftige Angebote gemacht werden, wie es dauerhaft und nachhaltig weitergeht, sie so nur zu Schnäppchenjägern degradiert werden. Das Verhalten von NutzerInnen zur Schuldfrage gemacht wird, die auf keine funktionierende nachhaltige Infrastruktur zurückgreifen können.

Klappt, wollen und schaffen wir nicht, kann keine Antwort sein. Beispiele, Anleitungen wie es funktioniert, gibt es genug und zeigen andere Länder und Städte. Natürlich wird ein funktionierender Bahnverkehr auf Dauer eine positive Ökobilanz haben.

Die Grünen schlagen ein Regionalticket für 29 Euro und ein Bundesticket für 49 Euro vor. Andere lehnen das ab. Offen bleiben konkrete Antworten, um Fragen der so dringlich nachhaltigen Mobilitätskonzepte zum Ausbau des Schienen- und Bahnverkehrs. Erwähnt wird es nur zum Zwecke der Gegenargumentation, das es sinnvoller sei, in die Infrastruktur des Schienenverkehrs zu investieren als in Konsumsubventionen.
Blos das bisher nur Autobahnen weiter gebaut werden und nicht die Schiene. Verantwortliche fühlen sich nicht verantwortlich und werfen sich die heiße Kartoffel gegenseitig zu.

Verstößt gegen das Pariser Klimaabkommen, gegen Grundgesetze und gegen EU-Recht? Ja! Aber wen juckt’s, es bleibt offenbar ohne rechtliche und praktische Konsequenzen.

Statt Konzepte des miteinander lebens neu zu denken und aktiv daran zu arbeiten, werden die zerstörerischen alten reanimiert, verschärft und die letzten Ressourcen verbraten.

Die Schafe im Grunewald interessiert das vorerst wenig, knabbern auf sich selbst angewiesen, am trockenen Rasen.

Also! Zeit wieder eine Stimme für das Fahrrad und das Fahrrad fahren und für die Mobilitätswende jetzt! abzugeben. Lust am 12.8. auf eine Runde durch Falkensee? Start ist 17 Uhr, am Gutspark 1. Wem es gefällt, kann das an jeden zweiten Freitag des Monats, mit der Critical Mass tun.

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Urlaub, Aufträge und Lieferketten..

In und unter den Regalen, auf sämtlichen Ablagen und Arbeitsplätzen, stapeln sich Ortlieb- und andere Fahrradtaschen aller Art, die zur Reparatur eingeschickt werden sollen. Große, kleine, bunte, runde, quadratische und eckige – überrall Taschen! Die Leute wollen in den Urlaub und noch schnell ihre Beutel fit machen, die plötzlich irgendwo Löcher und sonstige Defekte haben. Fette Auftragslage. Die ungünstige Reihenfolge dabei – zuerst Urlaubsbuchung, dann Tasche und das im Chaos gebeulten Coronazeitalter, Lieferketten stehen Kopf, Aussagen gleichen einem Orakel und wir haben Null Einfluß darauf – treibt uns die Schweißperlen auf die Stirn.

a dream

Glück gehabt, war nur ein Traum. Jedenfalls was die Taschen betrifft. Es empfielt sich, für die Planung und Equipmentbeschaffung von Reisen und Touren, ausreichend viel Zeit einzurechnen. Je nach dem um was es geht. Bei Fahrrädern z.B., kann das zum Teil auch ein halbes Jahr, bis 2 Jahre (ohne Gewähr) sein. Rechtzeitig nachfragen, ob es sich beim Wunschrad eher um Tage, Wochen oder Monate bei der Lieferung handelt. Leider. Wir und andere Händler die das betrifft, finden das auch blöd. Nichts ist mehr wie vorher, Realitäten ändern sich.

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Und ja, auch ich frage mich, wo die ganzen Profi- und Hobbyzauber*innen sind, wenn man sie braucht! Die könnten das doch alles wieder hindengeln. Aber vermutlich haben Zaubersprüche und ihr Zubehör, auch Corona bedingte Lieferkettenprobleme. Mist..

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Sommer in Berlin

Die Temperaturen steigen, Wälder brennen, eine staubige flirrende Luft trübt die Sicht und der Straßenteer, die Steine, Beton und Mauern der Stadt werden zum Backofen. Asphalt-Cowgirls- und Boys streifen verschwitzt durch die Gassen, Flaschensammler*innen ächzen unter ihrer Last.

Auch ich fahre sämtliche Aktionen nahezu auf Null runter, bis auf arbeiten gehen natürlich und erfrische mich mit lauwarmen Malzbier. Den Kühlschrank habe ich ausgeschaltet. In den Nachrichten wird zum Energie sparen und kürzer treten aufgerufen. Ich lasse die Fenster tagsüber weit auf, um den Wärmespeicher vorsorglich für den Winter aufzufüllen. Mein Spiegelei brate ich auf dem verzinkten Fensterbrett, das bis zum Mittag hin, die nötige Betriebstemperatur erreicht hat. Obligatorisch die kalte Dusche, die mich immerhin aus dem Hitzekoma zurück in eine kurze Wachphase befördert, die knapp zum Treppen runter, einkaufen und Treppen wieder hoch reicht. Zurück mit Matebier und passenden Urlaubssongs wie diesem, diesem oder diesem überlege ich, wie ich meine müden Ersparnisse in Gold verwandeln kann, falls die Inflation dramatisch voranschreitet. Meine Fahrräder könnte ich mit gefälschten Blattgold veredeln.

Wenn die Restenergie es zulässt, radel ich gemütlich ein paar Runden um den Block. Der Fahrtwind ist angenehm, wichtig immer mindestens eine Pulle Wasser dabei haben und ein Schüsselchen! Es kommt nämlich vor, das man auf halbverdurstete ortsunkundige Brieftauben und Kaninchen trifft, die die berliner Wasserstellen nicht kennen. Das Langohr entlarvte sich allerdings doch als ortskundig, mähte die letzten zarten Triebe von frisch gepflanzten Sonnenblumen ab und guckte frech gelangweilt auf die Rettungsversuche.

ortskundiges Kaninchen

Hitze unerschrockene, die nicht nur um den Block eiern und Brieftauben retten, sondern auch bisschen was erleben wollen, können das zum Beispiel mit „Berlin on Bike“ tun!

Quelle: designed by Berlin on Bike

Dort könnt ihr z.B. mit der Fahrradtour über die Geschichte der Street Art viel Wissenswertes und Spannendes entdecken.
Grafiken, Skulpturen und alles was die urbane Street Art zu bieten hat, prägen wie selbstverständlich unser Stadtbild und die Sinne im alltäglichen Berlin-Rausch. Einmal innehalten, genauer und bewußter hinschauen. Erfahrene Guids zeigen und erzählen.
Außerdem gibt’s auch geführte Fahrradtouren zu den Themen Berliner Mauer alternatives Berlin und noch einige andere. Achtet auf die Terminkalender.

Fahrrad-Jubeldemo zum Atomausstieg!

Versierte Leser*innen wissen, das Thema wurde neulich hier schon mal im Blog erwähnt. Freuen können sich nun auch alle diejenigen, die es nicht zu der Nord- und Südtour schaffen. Denn hier ganz regional und jubelnd geht’s durch Berlin am Samstag 18. Juni, Start 13 Uhr, Weltfriedensglocke Volkspark F-hain – natürlich auf dem Fahrrad!

designed by anti atom squat.net

Die Anti-Atom Bewegung feiert den Atomausstieg. Die letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland, Emsland, Isar II und Neckarwestheim 2, werden noch dieses Jahr abgeschaltet!

Kommt alle, seit bei diesem historischen Meilenstein dabei, genießt die Sonne und den Erfolg!

Über 50 Jahre Zähne zeigen und gemeinsame Kämpfe gegen den Wahnsinn der Atompolitik zahlen sich aus. Wir werden reden, informieren, trinken, essen und natürlich Spaß haben. Denn es ist nicht vorbei. Wir kämpfen weiter, für eine globale und soziale Klimagerechtigkeit für alle!

via Naturfreunde Berlin

Kinder und ihre Schauffeure auf die Räder und Füße bringen!

Jugendliche, Kinder ihre Eltern und Betreuer sind eine große Zahl von Verkehrsteilnehmenden auf unseren Straßen. Viele erledigen die Kita- und Schulweg Logistik immer noch mit dem Auto. Staus, Verkehrschaos, Unfallrisiken vor und auf dem Weg zu Schulen und Kitas sind der alltägliche Wahnsinn.

Photo designed by VCD

Um der bisherigen „Finanzierung der Klimakrise“ was entgegen zu setzen, ein Umdenken zu fördern, Anreize zu schaffen und die Zielgruppe auf’s Fahrrad und auf die Füße zu locken, starten der ökologische Verkehrsclub VCD, der Verband Bildung und Erziehung VBE und das deutsche Kinderhilfswerk, die Aktion „Für Kinder und Umwelt: Adieu Elterntaxi!“.

Das Thema ist heiß und es gab schon mehrere Aufrufe, ähnlich wie dieser. Wenn sogar ein Automobil-Club, der ACV, sich für ein Schulweg ohne Auto einsetzt, hier mit lustigem Lied, muss es ernst sein. Ob der Ursprung des Gedankens war, die Selbstständigkeit und Sicherheit der Kinder zu fördern und zu garantieren oder weil Elterntaxis regelmäßig die Straßen verstopfen und den Fluss der Autoflut behindern, sei mal dahingestellt. Mit einer Anti-Autopolitik werden sie sich jedenfalls nicht selbst abschaffen wollen.

An den Aktionstagen vom 19. bis 30. September 2022 „sollen möglichst viele Kinder deutschlandweit zu Fuß, mit dem Rad oder dem Roller zur Schule oder Kindertagesstätte kommen.“
Hier geht’s zur Anmeldung. Kinder, Lehrkräfte und Erzieher*Innen können dort auch eigene Projekte rund um das Thema zu Fuß zur Schule und zur Kita entwickeln. Zum Registrieren und mehr Infos: zu-fuss-zur-schule.de.

Neben Umwelt schonenden Aspekten wie dem Einsparen von CO2, profitieren von einem Kita- oder Schulweg zu Fuß oder Rad, auch Orientierungssinn, Immunsystem, Selbständigkeit und die Entdeckerfreude, so der VCD. Sprich, viele wertvolle Sinne die im Auto sonst brach liegen, werden mobilisiert! Außerdem wird ganz nebenbei, so auch dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder entsprochen und die soziale Kompetenz gefördert, da die Wege gemeinsam mit anderen zurückgelegt werden können.

Was Kinder jetzt als Selbstverständlichkeit lernen – zu Fuß und Fahrrad statt Auto – wird großen Einfluss auf Mobilität und Umwelt jetzt und zukünftig haben.

Klimakiller wie die A100 können nach Hause gehen und sich was schämen, wenn es keine Kandidat*innen gibt, die sie entlang rasen und fördern! (Erst recht mit Kandidat*innen, denn dann hat die Politik versagt!)

Mobilitätswende und bessere Lebensqualität jetzt!
Wir brauchen ein sicheres fuß- und fahrradfreundliches Umfeld mit sicheren Fahrradabstellplätzen, ein gut ausgebautes ÖPNV-Netz mit der Möglichkeit der Fahrradmitnahme, Tempo 30 auf allen als Schulweg genutzten Straßen, begrenzter Auto-Straßenverkehr rund um Schulen und Kindertagesstätten, Alternativparkplätze für Elterntaxis die trotzdem weiter benötigt werden, z.B. Bring- und Abholdienste für Kinder mit Behinderungen.
Keine neuen Autobahnen und Autos!

Ähnliches Thema, die „Klima-Tour 2022“ soll hier gleich mit vorgestellt werden. Angesprochen werden Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren. Geradelt wird ab März bis Ende September, Anmeldungen dazu sind fortlaufend möglich. Das ganze Prozedere hierzu und wie es funktioniert, gibt auch Preise.. entnehmt bitte der verlinkten Seite.
Grob erklärt: „jeden erradelten Kilometer aufschreiben, zusammenrechnen und ins Internet übertragen.“

Tour de Anti-Atom 2022!

Designed by .ausgestrahlt

Dieses Jahr noch sollen alle Atomkraftwerke in Deutschland stillgelegt werden. Das ist ein großer Erfolg, auch wenn Atomanlagen wie z.B. in Gronau und Lingen in Deutschland unbefristete Betriebsgenehmigungen haben und daher von einem generellen Ausstieg keine Rede sein kann.

Mit der Radtour in Norddeutschland vom 9. bis 31. Juli, mit 21 und der Radtour in Süddeutschland vom 13. August bis 4. September, mit 20 Etappen – feiern wir den kommenden Atom-Ausstieg.

Anvisierte Ziele sind noch laufende und abgeschaltete AKW und weitere „strahlende“ Checkpoints der Atom-Wirtschaft, wie Atommüll-Lagerstätten und Atomfabriken aber auch neue Orte des Widerstands wie die Braunkohle Tagebaue im Rheinland.
Es empfielt sich das Fahrrad gut in Schuss zu bringen und genug Puste und ein paar Knabberriegel mitzunehmen. Für die weitere Stärkung sorgt die Demo- und Campküche.

Vielleicht ist das auch eine gute Gelegenheit sich mit Gefährt*innen aus der Zeit der großen Proteste zu verabreden und auf den Etappen in Erinnerungen zu schwelgen und neue Pläne zu schmieden?

Über .ausgestrahlt werden Anmeldungen für die Nord- und Südtour entgegengenommen. Dort erfahrt ihr auch alles Weitere, z.B. Infos über mögliche Übernachtungsquartiere und Kosten.

Die Anmeldefrist ist der 22. Mai 2022! Bei Teil-Etappen sind Anmeldungen auch noch danach möglich. Wo und wieviel Strecke ihr mitfahren wollt, entscheidet ihr.

Designed by .ausgestrahlt

Weltweiter „Ride of Silence“- Aktionstag

Designed by ADFC

Eine Gedenk- und Mahn Radtour, für die getöteten und schwer verletzten Radfahrer*Innen im Straßenverkehr führt schweigend und in weiß gekleidet, zu Stationen an denen ein weißes Geisterfahrrad (Todesfälle) in den Jahren 21 und 22 aufgestellt wurde. Sowie zu Stationen aus den Jahren davor, an denen weiße Geisterräder standen.

Seit dem ersten Ride of Silence in Dallas Texas 2003, findet die Veranstaltung jährlich statt, an jedem dritten Mittwoch im Mai.

Es zeigt auf, wie wichtig und dringend es ist, eine sichere Fahrradinfrastruktur umgehend! umzusetzen. Die meisten Unglücke werden vom Autoverkehr verursacht, der nach wie vor von Politik und Wirtschaft, entgegen aller Werbung und Versprechungen, als die TOP 1 subventioniert wird. Tote reichen offenbar nicht.

Mittwoch, 18. Mai 2022.

19 Uhr Rotes Rathaus, Abschlusskundgebung ist am Brandenburger Tor.

Das große WTNB Bike Race!

Am 22. Mai um 12 Uhr startet auf dem Tempelhofer Feld die „Tour de Fair„!

Tour de Fair 2022 Berlin!

Hintergrund, diesen Sommer findet die erste echte Version der Tour de France der Frauen statt.

1984 gab es die einzige Vollversion des Frauen Radrennens, die „Tour de France Feminin“ mit 21 Etappen. Im Schnitt kamen im Vergleich zu den Männern, die Frauen 30 Minuten früher ins Ziel! Nachfolgende Rennen für Frauen bestanden aus 6-8 Etappen, seit 2014 aus einer Etappe und 2022 wird sie aus 8 bestehen.

Die „Tour de Fair“ mit 21 Etappen („Checkpoints“) ist die Berliner Variante der „Tour de France Feminin“ und ist ausschließlich für WTNB* Personen (Woman Trans NonBinary). Sie steht also für Gleichberechtigung von Frauen bzw. WTNB* Personen, für die selben Chancen, Etappen, Preise und Medien-Berichterstattungen, wie es für Männer im Radrennsport üblich ist. Gegen Sexismus und für die Abschaffung der diskriminierenden wie demütigenden Behandlung von Frauen als „Podest-Girls“ im Radsport. Ausgeschrieben mit einem Preisgeld und anschließender Afterparty, auf der dann auch Männer willkommen sind, sowie gerne für’s unterstützen und helfen während des Rennens.

„Das Rennen, bestehend aus Flach-, Berg- und Sprintetappe, findet an einem Tag statt und führt über 70 km im Berliner Umland. An jeder Etappe gibt es Kontrollpunkte, an denen Sie einen Stempel in einem „Brevet-Buch“ erhalten.“

Interessierte Gruppen oder Einzelpersonen können sich hierüber anmelden. Ist außerdem die komplette Information zum nachlesen (englisch).

Die Anmeldegebühr, Gruppen 10€/ Einzelpersonen 7€, via PayPal an shethirtysix@gmail.com  beinhaltet die Startnummer, das Brevetheft und die Spende an The Cyclists‘ Alliance (Internationale unabhängige Vereinigung für weibliche Radfahrer).

Benötigt wird die Komoot App für die Route, sowie ein Helm, Licht am Fahrrad (alle Arten von Fahrrädern sind willkommen), mindestens eine Bremse, Fairness und nach Möglichkeit gute Laune. Bei fehlendem GPS wird empfohlen sich anderen Bikern* anzuschließen. Teilnehmer*Innen sind für die eigene Sicherheit verantwortlich.

BikeRide – A100 stoppen! – Demo 11.5.

Auf in eine neue Runde! Und zwar solange bis der Autowahn und die A100 gestoppt wird! Wir brauchen eine sichere und zeitgemäße Fahrradinfrastruktur in Berlin!

Designed by Respect Cyclists!

Die Autopolitik aus den 50/60ern ist ein alter Schuh der längst nicht mehr passt.

Die Regierung hat 2020 ordentlich Schütte locker gemacht, für neue „Master-Studiengänge Radverkehr an sieben Hochschulen. Mit Professur und TamTam „.. stärken wir die interdisziplinäre Forschung und Lehre zu Radverkehr und nachhaltiger Mobilität.“ Aha.

Den Aussagen nach, fehlt es für die Umsetzung der Verkehrswende also an graduierten Fachkräften. „So bauen wir dringend benötigte Fachkompetenz für die Mobilität von morgen auf.“ Löblich.

Doch die Klimakatastrophe, Verkehr und A100 sind vor allem Themen von Heute! Was heute verpennt wird, wird, falls es ein Morgen noch gibt, uns nachhaltig auf die Füße fallen. Untätigkeit hier an fehlenden Fachkräften festzumachen, erscheint sonderbar.

Geförderte Projekte für die Mobilitätswende machen nur Sinn, wenn auch Taten folgen, auch Heute! Andernfalls ist das eher ein auf die lange Bank schieben, mit Scheinlösungen auf unbequeme Probleme.

Aber Nix da! Fahrradwege statt Autobahnen jetzt! A100 stoppen jetzt!

Entscheidungen werden von der Politik und den Profiteuren getroffen (nicht immer die besten), nicht von den Fachkräften. Wir helfen bei den Richtigen!

Respect Cyclists, eine Interessengemeinschaft Berliner Radfahrer*Innen ruft zur Demo auf.

Start 11.5. Falkplatz, Gleimstraße 56, 17.30 Uhr bis 20 Uhr

Radeln am Tag der Befreiung!

Das aktuelle Kriegsgeschehen in der Ukraine, lassen die Feierlichkeiten um den 8./9. Mai diesen Jahr medial und emotional widersprüchlich erscheinen.

Dennoch und gerade deshalb, sollte es mahnen und ein wichtiger Teil der Erinnerungskultur sein und bleiben. Der Teil der Geschichte, der auch heute noch weite Kreise bis in unserer Gegenwart zieht, wird, egal was passiert, sich nicht verändern.

Gedenken wir das Ende des 2. Weltkrieges mit der Schreckensherrschaft des Naziregimes. Gegen Kriegswirtschaft und Kriegspropaganda! Denn was sind Gedenken und das Versprechen „Nie wieder!“ wert, wenn es nicht für die Gegenwart und Zukunft gilt.

Designed by Rad-Spannerei Berlin

Eine Fahrradkieztour führt zu verschiedenen Gedenkorten in Marzahn-Hellersdorf. Drei Stunden soll sie circa dauern. Eingeladen dazu hat die Stadtteilgruppe Wuhletal des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC). Stationen sind z.B. das Zwangsarbeiterlager in Kaulsdorf und die Gedenkstätte der Sinti und Roma. Alle Infos findet ihr hier.

Treffpunkt ist am 8. Mai, 14 Uhr, S- und U-Bahnhof Wuhletal, am Kiosk.

Wir feiern!

Für ein Leben in Freiheit, Akzeptanz, Anerkennung, Selbstbestimmung, Würde und für seelische wie körperliche Unversehrtheit aller Frauen*, Lesben, Inter-, Non Binary und Trans* die immer noch darum kämpfen müssen! Die immer noch Diskriminierungen, Unterdrückungen, Erniedrigungen und Ungleichbehandlungen im Gesetz, in Beziehungen, am Arbeitsplatz und auf der Straße erfahren müssen! In Anerkennung was sie sind, wie sie sind, was sie leisten! Ohne sie läuft nichts und mit ihnen alles besser! 😀 Gefeiert werden auch alle erkämpften Errungenschaften.
Trotzdem, – solange die gesellschaftlichen und politischen Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern und anderen Identitäten vorherrschen, ist, auch wenn schon viel Positives passiert ist und erkämpft wurde, noch nicht erreicht was erreicht werden muss.
Auf den 8. März!
Ja! Und auch diesmal nicht ohne Fahrrad.. Auf geht’s!

Das Stadtmuseum Berlin hat zur Feier des Tages freien Eintritt in die Fotoausstellung Easy Rider Road Show