Veranstaltungsreihe: Transport von Nahrungsmitteln per Fahrrad Teil 1

Bild: umweltkalender-berlin.de/ solid-laden

Wie kommt eigentlich das Brandenburger Biogemüse, das Biobrot und die fair gehandelte Schokolade zu uns? Gibt es Alternativen zum automobilen Logistiksystem und welche Rolle kann das Fahrrad spielen? Was bedeutet Radlogistik für diejenigen, die Lebensmittel produzieren, transportieren und konsumieren? Mit Berichten über den Transportalltag und Diskussion über die Utopie einer fairen Fahrradlogistik für faires Essen.
Gäste an diesem Abend :

  • Die Initiative Rad-Laster-Berlin, beteiligt sich an der jährlichen Schokofahrt, bei der Schokolade per Lastenrad von Amsterdam in zahlreiche deutsche Städte transportiert wird. Der Kakao kommt zuvor per Segelschiff aus der Karibik
  • Das Kreuzberger Bäckerei-Kollektiv Die Backstube hat die tägliche Auslieferung seiner Biobrote an Berliner Verkaufsstellen vom Auto auf das Fahrrad umgestellt.
  • Das Berliner Unternehmen Zukunftsangelegenheiten betreibt das Netzwerk grüne Stadtlogistik, das u.a. die Biokisten des Ökodorf Brodowin und die Märkische Kiste ausliefert.

Wann: Donnerstag, 26. März 2026 19:30 – 22:00 Uhr

Wo: Solid StadtLandladen, Graefestr. 18, 10967 Berlin-Kreuzberg

Und wie immer vorher Essen von Kristi ab 18:30, regional, saisonal und gegen Spende

Via: umweltkalender-berlin.de/

schokofahrt.de

die-backstube.de

grünestadtlogistik.de

solid.stadtlandladen.org/events

In Planung ist Teil 2 der Veranstaltung mit dem Arbeitstitel „Uberisierung von Essen per Fahrrad“ – Zumindest kommt das Essen per Fahrrad! Aber was bedeuten die App-basierten Essenslieferdienste wie Lieferando und co. , …..
Über Arbeitsbedingungen, Hintergründe und Kämpfe der Arbeiter*innen bei Essenslieferdiensten.

9. März! Global Women*s General Streik!

„Die Zeit ist reif!

Für einen Protest, der so vielfältig ist, wie unsere Erfahrungen, Herkünfte und Generationen.  Als notwendige Antwort auf die weltweit zunehmende Bedrohung, Verarmung und Diskriminierung von Frauen* in ihrem ganzen Spektrum –
GENUG! der nicht endenden Kriege, geführt von Autokraten gegen Andersdenkende, Menschenrechte, Völkerrecht, Meinungs- und Pressefreiheit . BASTA! an diejenigen, die Klimakatastrophe leugnen, Menschen und Natur ausbeuten und damit unfassbare Reichtümer und Macht anhäufen.Es ist Zeit für ein lautstarkes, gemeinsames ENOUGH! GENUG! Die Geschichte kennt unsere Macht. Hohe Zeit, sie wieder zu nutzen.

https://enoughgenug.org/de

„Frauenstreiktag am 9. März

Für den Montag nach dem 8. März sind in Berlin weitere Demonstrationen angemeldet, meist unter dem Motto „Frauenstreiktag“. Die voraussichtlich größte findet unter dem Titel „Globaler Frauen*streik“ zwischen 12 und 18 Uhr am Brandenburger Tor statt mit erwarteten 5.000 Teilnehmerinnen. Man wolle weltweite Bedrohung, Rechtsruck und Angriffe auf Gleichstellungspolitik und Frauenrechte nicht länger hinnehmen.

Am Montag ist auch in diesem Jahr wieder eine Blumen­niederlegung am Clara-Zetkin-Denkmal geplant. Das Frauennetz Marzahn-Hellersdorf lädt dazu mit Redebeiträgen von Politiker:innen und Aktivist:innen ein. Aufgrund der aktuellen Umgestaltung des Parks können die Blumen diesmal jedoch nicht direkt am Denkmal niedergelegt werden, sondern nur vor dem Bauzaun.

Wie ein Sprecher der Berliner Polizei rbb|24 sagte, wurde zudem von der Initiative „Töchterkollektiv“ für Montag um 15 Uhr eine Kundgebung am Bebelplatz mit 5.000 erwarteten Teilnehmenden angemeldet.

Sendung: Radioeins vom rbb, 08.03.2026, 11:00 Uhr

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2026/03/internationaler-frauentag-berlin-brandenburg-demonstrationen-veranstaltungen.html

Erfolgreicher Frauenstreik in Island:

‚Island: Ein Tag ohne Frauen‘

8. März! Purple Ride – Fahrraddemo am internationalen feministischen Kampftag!

Fahrrad fahren bedeutet Freiheit, Emanzipation und Selbstbestimmung. Deshalb spielt es gerade für FLINTA* Personen im Alltag, Sport und Freizeit eine wichtige Rolle.
Zur Zeit wie es scheint mehr denn je. Denn, es ist kaum zu glauben – 2026 die patriarchale Gewalt nimmt zu – wir erleben weltweit einen Backlash.

So wird auch dieses Jahr am 8. März der Purple Ride nicht fehlen, wir setzen ein Zeichen gegen geschlechtsbezogene Diskriminierung im Straßenverkehr, machen sichtbar und erobern uns den öffentlichen Raum!

Wir demonstrieren für:

• Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit von FLINTA*

• Gleichberechtigung und selbstbestimmte Mobilität

• Schutz vor patriarchaler und sexualisierter Gewalt

• Eine sichere, gerechte, inklusive Verkehrswende für alle

• Öffentliche Räume, die allen gehören und in denen wir sicher mit dem Fahrrad unterwegs sein können

• Eine feministische Perspektive auf Mobilität bedeutet: weg von autozentrierter Planung, hin zu Sicherheit, Sichtbarkeit und Teilhabe für alle. 

Wer teilnehmen kann: Der Purple Ride ist offen für FLINTA*: Frauen, Lesben, Inter, Non-Binary, Trans-, Agender-Personen.

Weltweit und auch in Deutschland werden Rechte von FLINTA* und queeren Menschen angegriffen. Gleichzeitig verstärken soziale Ungleichheiten und mangelnde Infrastruktur Unsicherheit im öffentlichen Raum. Wir fahren gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft, in der alle frei und ohne Angst leben und unterwegs sein können.

Wir danken den Veranstalter:innen des Purple Ride Berlin – der queerfeministischen Fahrraddemo für FLINTA* am Frauentag in Berlin!‘ ADFC Berlin

12:00 Uhr: Auftaktkundgebung am Mariannenplatz in Berlin-Kreuzberg

13:00 Uhr: Start der Fahrraddemo

15:30 Uhr: Ende am Mariannenplatz

Foto: Purple Ride Berlin/ rausgegangen.de, 2026

Antifeministische, sexistische und misogyne Strömumgen wie die der Manosphere, geschlechtsspezifische Desinformation gegen Frauen um sie u.a. aus Führungspositionen zu drängen und Femizide (statistisch jeden Tag eine getötete Frau und mehr als zwei versuchte Tötungen) häufen sich in so hohem Maße, dass nun auch Regierungen sich gezwungen sehen, gezielt Maßnahmen zu ergreifen und Aufklärungsprogramme starten, um gegen dieses strukturelle Problem anzugehen.

So gilt beispielsweise seit 2020 in Kanada die Incel Gewalt als Terrorismus, 2021 wurde in Großbritannien Incel Gewalt in das staatliche Terrorismusprogramm ‚Prevent‘ aufgenommen. Ab September diesen Jahres steht in Englands Schulen für alle Jugendliche von 11 bis 18 Jahren das Thema Frauenfeindlichkeit und Incel-Bewegung verpflichtend auf dem Lehrplan. Hierzu werden Lehrkräfte gezielt geschult um problematisches Verhalten rechtzeitig zu erkennen und reagieren zu können.
In Deutschland wurde ab 2020/2021 das Bündnis ‚Gemeinsam gegen Sexismus‚ gegründet und wird vom Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) gefördert.

Erfreulicherweise gibt es zudem viele weitere Akteur*innen die sich mit gelungenen und professionellen Debatten und Kampagnen sich dem Thema annehmen, immer auch darum bemüht, alle Betroffene mit ins Boot zu holen. Sie klären auf, empowern Frauen und Mädchen wie z.b. der „Woman Action Space“ der Bürgerstiftung Uckermark-Barnim wo Frauen u.a. das Fahrrad fahren erlernen können, andere leisten wertvolle Männer- und Jungen Arbeit, wie beispielsweise hier Fikri Anıl Altıntaş oder Christoph May vom Institut für Kritische Männerforschung. Finanzielle Kürzungen dürfen diese wichtige Arbeit und Schutzräume deshalb nicht gefährden. Denn das alles reicht natürlich nicht und braucht Aufstockung und Unterstützung.

Die Themen Feminismus, Antifeminismus, Sexismus und die Arbeit darum sind keine reine Frauenangelegenheiten, es ist die Sache von allen die eine Gesellschaft ausmachen und zwangsläufig mitgestalten. Es kann nur und muss also eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein. So leiden natürlich auch Männer und Jungen unter dem Patriarchat. Viele männliche Jugendliche sind überlastet mit gesellschaftlichen auch ambivalenten Anforderungen, werden oft in ihrer Identiätssuche und Verunsicherung und dem Wunsch nach Sicherheit und Selbstfindung allein gelassen. Und auch viele Männer wollen keine starken, aggressiven, dominanten Alpha’s sein, sind mit dieser Rollenzuschreibung ohnehin überfordert.

Als „Haupttätergruppe“ besetzen Männer in der ganzen Debatte dennoch bemerkenswerte Hauptrollen und dürfen, vielmehr müssen sich deshalb unbedingt angesprochen fühlen und Verantwortung übernehmen. Und sich eben nicht hinter einer falschen und scheinbaren Legitimation von angeblichem Gewohnheitsrecht und Macht des Stärkeren verstecken und dann so tun als ginge es sie nichts an.

Antifeminismus als richtungsweisende Selbstfindung, Dominanz und Andere abwerten als Kompensation darf hier nie die Antwort sein. Wenn jeder dritte Mann in Deutschland ein antifeministisches sexistisches Weltbild hat, immer mehr Kinder schon im Grundschulalter sich misogyn äußern und verhalten, haben wir als Gesellschaft ganz klar ein Demokratieproblem und vor allem einen Auftrag! Denn diese Einstellung spielt auch als Brückenideologie zu anderen Extremismen, z.b. Rechtsextremismus eine bedeutende Rolle, wie u.a. die Amadeu-Antonio-Stiftung betont. Gerade Männer müssen als Teil des Problems ein Bewußtsein dazu entwickeln, sich damit auseinander setzen und Haltung zeigen. Um, und das ist sehr wichtig, auch gute Vorbilder zu sein.
Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat das Aufklärungsprojekt ‚Take A Stand Against Antifeminism‚ ins Leben gerufen, in deren Episoden ‚Pinke Pille – Der Antifeministische Monitor‚ sich hierzu umfangreich informiert werden kann.

Von einer feministischen antipatriarchalen und empathischen Gesellschaft profitieren letztendlich Alle. Da wo sich alle Menschen egal welchen Geschlechts sich auf Augenhöhe begegnen, sich gegenseitig respektieren, von einander lernen und sich wertschätzen, gleichberechtigt ihre Leben frei gestalten können, wo Stärke nicht gleich gesetzt wird mit Domminanz und Unterdrückung, gibt es weniger Frust, Wut, Depression und Gewalt. Ein großes bereicherndes Feld an Sichtweisen, kreativer Austausch, Perspektiven, Wissen und Möglichkeiten erschließt sich und eine Erde die gerettet werden kann! Das ist nur möglich wenn auch die anderen 50% der Weltbevölkerung ihr Potential aktiv im vollem Umfang nutzen und einbringen können.
Eine diverse, echte gleichberechtigte Gesellschaft bringt weniger Stress, weniger Probleme und Verunsicherungen und einfach mehr Spaß und Bereicherung im Leben für Alle!

Quasi auch aus diesem Grund wurde in der Fahrradbranche das Netzwerk „Women in Cycling Germany“ von mehreren Frauen ins Leben gerufen:

Eine Bewegung für Gleichstellung und Mobilitätswandel
Women in Cycling Germany ist ein Netzwerk, das Frauen im Fahrradsektor sichtbarer macht, sie vernetzt und unterstützt. Es setzt sich dafür ein, das Radfahren als Mittel für Gleichstellung, Emanzipation und die Mobilitätswende zu stärken. Über 300 engagierte Expert*innen aus verschiedenen Bereichen arbeiten im Netzwerk daran, Strukturen zu verändern und die Fahrradbranche inklusiver zu gestalten. Gegründet wurde die Initiative im Januar 2024.‘

‚Die Fahrradbranche gilt als wichtiges Standbein der Verkehrswende – doch in den Führungsetagen dominieren Männer. Das Netzwerk Women in Cycling Germany will das ändern. Mitgründerin Isabell Eberlein (Initiatorin und Geschäftsführende Gesellschafterin der Velokonzept GmbH) sagt: „Mehr Frauen sind nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch des wirtschaftlichen Erfolgs.‘ Wie Frauen aus dem Windschatten der Männer treten/ Andrea Reidl/ Riffreporter

Mit dem selben progressiven Anspruch arbeitet das Unternehmen Velokonzept, das auch die VELOBerlin organisiert und aus dem Women in Cycling Germany entstanden ist. Sie organisiert und leitet Fachveranstaltungen, berät und vernetzt Akteur*innen rund um die Themen Mobilitätswende, Rad- und Fußverkehr.

Women in Cycling – Die Mobilität ist weiblich

Spätestens seit dem Eintritt von Isabell Eberlein versteht sich Velokonzept maßgeblich auch als Wegbereiterin einer weiblichen und diversen Mobilität: Bereits in den 1990er Jahren hat Ulrike Saade eine Kampagne gestartet, mehr Frauen als Mitarbeiterinnen in Fahrradläden zu gewinnen und Artikel über das frauengerechte Fahrrad geschrieben. Diese Agenda wurde unter der neuen Führung und im Rahmen der Unternehmensnachfolge noch einmal deutlich forciert und strategisch in der Gründung des europäischen Netzwerks Women in Cycling und dem deutschen Kapitel Women in Cycling Germany manifestiert. “ Velokonzept.de

„Die Expertise von velo_konzept umfasst die Leitung von Paneldiskussionen mit Schwerpunkt auf Diversität im Verkehrswesen, kommunale Entwicklungsstrategien, sowie Wirtschaftsgespräche über Innovation und Nachhaltigkeit.“ Velokonzept.de

Zukunftsweisende (Weiter)Entwicklungen sind also Trotz alledem weiterhin auf dem Vormarsch! 🚲 🚴‍♂️❤️

Bild: velostiftung.de/women-in-cycling/ ‚WomenInCycling@Eurobike2025‘
Bild: velostiftung.de/women-in-cycling/ ‚WomenInCycling Eurobike‘

Respect Cyclists Fahrraddemo 04. März 2026

„Der 8. März, Internationaler Frauentag, war 2019 in Berlin erstmalig gesetzlicher Feiertag. Grölende Frauenhorden, die auf Bierbikes die Straßen unsicher machen, sind seitdem nicht auffällig geworden.
Auf unserer Märzrunde zeigen wir Euch Schauplätze und erzählen Euch Geschichten der Emanzipation, der Selbstermächtigung und der Solidarität rund um das Fahrrad, problematisieren aber auch, dass Frauen und FLINTA* nach wie vor geschlechtsbezogener Gewalt und Diskriminierung im Verkehr ausgesetzt sind.

Wir treffen uns ab 17:30 am Falkplatz, (Max-Schmeling-Halle), Berlin Prenzlauer Berg. Es bleibt noch Zeit zum Klönen und um das Fahrrad demogerecht auszustatten. Start der Fahrraddemo ist dann pünktlich um 18:15 Uhr.“ Respect Cycists

Anradeln Fahrradstraße Monumentenstraße -Heute 27.2. !

Nachdem der ursprüngliche Termin wetterbedingt verschoben werden musste, findet es nun heute statt!

Zahlreiches Erscheinen und auch Fußgänger*innen sind ausdrücklich erwünscht.

Quelle: www.rad-ts.de
Quelle: www.rad-ts.de

Zeit 16:30 Uhr – Treffpunkt ist auf der Monumentenbrücke Nordseite.

‚Die Fahrradstraße Monumentenstraße ist das Ergebnis langen Engagements

Die Umgestaltung der Monumentenstraße zur Fahrradstraße wurde von Verbänden und der Zivilgesellschaft über lange Zeit gefordert, begleitet und unterstützt. Gemeinsam mit vielen engagierten Menschen, dem Netzwerk Fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg und zahlreichen Organisationen und Verbänden hat der ADFC Schöneberg sich für sichere Bedingungen auf dieser wichtigen Ost-West-Verbindung eingesetzt: in Gesprächen mit der Politik, in bezirklichen Gremien, bei Aktionen und Demonstrationen.‘ ADFC Berlin

Eisschnelllauf zur Fahrradstraße..

und zur Arbeit! Zur Zeit lassen wir unsere Fahrräder stehen und schlittern sportiv auf Schlittschuhen zur Schicht! Streusand soll zwar hervorragende ökologische und abstumpfende Eigenschaften haben. Aber das wäre ja sinnlose Verschwendung. Wieso das Potential der spiegelglatt vereisten Fahrrad- und Gehwege nicht effizient nutzen? Machen wir das beste draus – Yeah!

Das sah der zuerst schiebende, dann mit samt Fahrrad wegrutschende Lieferando Kurrier vor mir vermutlich nicht so optimistisch, genausowenig die Oma die halb gleitend im Tippelschritt versuchte ein rettendendes Geländer zu erreichen. Die Spielverderberin kann schließlich auch auf der Straße laufen, die sind nämlich komplett eisfrei!

‚Machtverhältnisse sollen klargestellt werden.. Sprache der Macht lernen usw.‘ wie es jüngst aus Regierungskreisen tönt. Das erleben wir auch deutlich auf den Straßen – Autos werden bevorzugt. Während die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmende nur eine untergeordnete Rolle spielt. Das Patriarchat läßt grüßen!

Das Auto ist eine Forterzählung der patriarchalen Geschichte.‚ Ein falsches Verständnis von Männlichkeit ist der Grund für die Fixierung aufs Auto. Und so steckt auch die Verkehrswende fest.‘ Wirtschaftswissenschaftler & Jungen- und Männerberater Boris von Heesen/falter.at

Wie das Patriarchat die Verkehrswende blockiert/ARD Audiothek Boris von Heesen

So meint auch Nanja Boenisch/Artikel taz: ‚Wenn Menschen aber schlicht nicht die Wahl haben, sicher mit dem Fahrrad zu fahren oder zu Fuß zu gehen, ist das nicht nur ungerecht. Es führt auch die Verkehrswende, Baustein im Kampf gegen die Klimakrise, wortwörtlich aufs Glatteis.‘

Um so schöner wenn das Recht auf Gleichberechtigung erfolgreich erkämpft wurde. Wie zum Beispiel die Monumentenstraße die nun fertig gestellt, eine Fahrradstraße ist! Das wurde auch mal Zeit!

Netzwerk Fahrradfreundliches Tempelhof-SchönebergMonumenten Fahrradstraße – Jetzt!

Radioeins: Fahrradstrasse-Monumentenstrasse

Offizielles Anradeln ist morgen am 30. Januar 15:30 Uhr!

Treffpunkt ist Monumentenbrücke Nordseite.

Und im Anschluss wie jeden letzten Freitag im Monat: die Critical Mass Berlin, die erste in 2026!

Start 20°° Mariannenplatz in Kreuzberg

+++++ Achtung Update!!! +++++

Das Anradeln Fahrradstraße/ Monumentenstraße morgen den 30. Januar wurde aufgrund der Wetterverhältnisse abgesagt und verschoben!

Infos dazu hier: https://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1638946.php

A100-Eröffnung am 27.8.2025

Am Mittwoch, den 27. August, wird der neue 16. Bauabschnitt der Berliner Stadtautobahn A100 zwischen Neukölln und Treptower Park offiziell eröffnet, ein Projekt, das für verfehlte Verkehrspolitik und verschleierte Demokratie steht. Ein schwarzer Tag für Berlin. Während Politiker hinter verschlossenen Türen feiern, fordern Anwohner und Initiativen ein Ende der Betonpolitik und eine echte Verkehrswende.

Quelle: a100stoppen.de

Das Bündnis A100 wegbassen ruft zu folgenden Protestaktionen auf:

🕚 11 Uhr: Symbolische Aktion mit riesigem rotem Schriftzug an der A100-Ausfahrt Am Treptower Park.
Fahrrad-Tour zur Demo nach Treptow ab 10:15 Uhr Ecke Dänenstr./ Schönhauser Allee, (gegenüber den Schönhauser Allee Arcaden), 10:40 Uhr Frankfurter Tor (süd-westlicher Platz)
🕚 13 Uhr: Kundgebung vor dem Hotel Estrel (Ziegrastraße 41, 12057 Berlin-Neukölln).

Die offizielle Eröffnung der A100 findet um 14 Uhr im Hotel Estrel statt, jedoch ohne öffentliche Feier aufgrund angeblich befürchteter gewaltsamer Proteste, obwohl die Protestaktionen gegen den Ausbau der A100 stets friedlich und gewaltfrei waren. Die Verkehrsfreigabe ist für den späten Nachmittag geplant.“

(a100stoppen.de)

Vorfahrt für die menschenfeindliche Stadt (taz 25.08.25)

Autobahnbau in der Großstadt – Abschnitteröffnung A100 (DLF 27.08.25) :

,,Wie alt sind eigentlich diese Pläne die da jetzt umgesetzt worden sind? – Ja das sind ganz alte Pläne, der Baubeginn war 1956 tatsächlich damals in Westberlin.“

16. Bauabschnitt 3,2 Km = 721.000.000 Euro. Der 17. Bauabschnitt wird sogar noch teurer.

Es wird also ein altes Urvieh-Relikt aus einer vorgestrigen Zeit auf Biegen und Brechen weiter durch’s Dorf getrieben. Das Gestammel an Rechtfertigungs-Erklärungen könnte nicht fadenscheinig- und realitätsvergessener sein. Ziele und Ideen aus den Auto zentrierten 50er Jahren, wie Mega-Autobahnen mitten durch die Großstädte zu ballern, kann wohl kaum jetzt noch eine zeitgemäße Anwendung finden. Und das auch noch in Zeiten von Klimawandel und der damit nötigen Umstrukturierung von Städten, was ohnehin schon herausfordernd genug ist – eben weg von Autoverkehr und Versiegelungen von Flächen und hin zu zukunftsfähigen Alternativen, die nicht weiter Lebensräume und Lebensqualität zerstören.

Radzubringer zur Demo im Viktoriakiez – Die Fahrradstraße kommt!

SucheSicherenRadweg zur Demo in der Monumentenstr. im Viktoriakiez

Quelle: Changing Cities

Demonstration für sichere Fahrradinfrastruktur – auch nach Beendigung der Aktion Stadtradeln. Wir fordern eine gerechte Verteilung der Stadt und der Ressourcen und die Einhaltung des Mobilitätsgesetzes. Fahrradinfrastruktur für ein zukunftsfähiges Berlin bauen!

Wann: 13. Juni, um 16 Uhr
Start: Treffpunkt ist Warschauer Straße/ Frankfurter Tor 
Ziel: Kreuzung Monumentenstr./Katzbachstr. wo die Kundgebung stattfindet.“ changing-cities.org

Rad-Xhain organisiert Demo am 13.06 im Viktoriakiez‘ :

Quelle: Changing Cities

„🚲Die Fahrradstraße kommt – Chaos im Viktoriakiez verhindern! 🚧
📅 Freitag, 13. Juni 2025


🕔 17 Uhr
📍 Kundgebung an der Kreuzung Monumentenstraße/Katzbachstraße
➡️ Mit Kiezspaziergang / Lauf-Demo inkl. Fahrradzubringer
🚴‍♀️ feierliche Installation eines Xhainer Ermahnrades!

Die Monumentenstraße in Schöneberg wird endlich zur Fahrradstraße – ein großer Schritt für sichere und nachhaltige Mobilität! Aber: Sichere Radwege dürfen nicht an Bezirksgrenzen enden!

Damit die neue Fahrradstraße nicht an fehlenden Maßnahmen in Kreuzberg scheitert, fordern wir:

✅ Die schnelle Umsetzung der Einbahnstraße in der Kreuzberger Monumentenstraße
✅ Die Einrichtung einer Fahrradstraße auf der Kreuzbergstraße

🙌 Kommt vorbei und setzt mit uns ein Zeichen für:

🌱 ein lebenswertes, verkehrsberuhigtes Quartier
🛡️ eine sichere Fahrradstraße
🌍 nachhaltige Mobilität und Kiezgerechtigkeit

Veranstalter: RadXhain 🚴‍♂️
Mit Unterstützung von: Kiezblockinitiativen Viktoriakiez & Monumentenzug“ und dem ADFC!

2. Mai Plattenfrei..?

Zeitenwende! Es ist geschafft, die Weltzerstörer sind nach der gestrigen myGruni Aktion auf dem Mars und planen nun dort ihre imperalistsichen Feldzüge. (Armer Mars..)

In unseren Reihen jedenfalls entläd sich ein erleichtertes Aufatmen…

Zum 1. Mai wird seit einiger Zeit ja auch in basslastig ausgelassener Feierstimmung sehr, sehr viel getrunken…

2. Mai Scherbenhaufen

Kommt gut – hoffentlich plattenfrei – durch den Scherbenparcours! Oder montiert euch einen Staubpuster an das Fahrrad um die gigantischen Scherbenhaufen wegzupusten. Achtet dabei aber auf engegenkommende Personen! Wir haben jedenfalls Wetten abgeschlossen, wer am Ende der Schicht noch Luft im Reifen hat..

Kleiner Tipp heute für kurz entschlossene, startet wie jedes Jahr unter dem Motto: „Wir haben Zeit“ das mindestens ebenso große Event wie am 1. Mai, die 2. Mai Demo.

Der internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen!

Start und Treffpunkt ist bitte pünktlich, vorm BAIZ Wörther Straße, Ecke Schönhauser Allee 15 Uhr!

Ihr könnt gerne unbedingt mit dem Fahrrad anreisen und dieses, wenn’s los geht, gemütlich neben euch herschieben.

Genießt die Sonne und gönnt euch eine ordentliche Portion an der nächsten Eisdiele!

Fahrrad Zubringer-Demo am 1.Mai in den Grunewald!

Auch dieses Jahr veranstaltet die Initiative myGruni spannende wie spektakuläre dezentrale Events in Berlins Problembezirk Grunewald und leistet damit eine wertvolle Arbeit, um auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen und auch gleich unverzügliche und praktische Umverteilungs-Maßnahmen einzuleiten!

Mit der Gemeinwohlorientierten Raumfahrtbehörde Grunewald Space Agency (GSA), werden Träume wahr:

,Mit neuester Technologie ausgestattet, befördert die myASS (Antinationale Space Shuttle) visionäre Milliardäre zu ihrem Sehnsuchtsort: dem Mars!

Denn der MilliardeXit schafft nicht nur neue Lebensräume auf dem Mars, sondern vor allem ein solidarisches Leben auf dem Planeten Erde.‘ mygruni.de/

Im Grunewald erwartet euch:

,,Große Eröffnung der myASS Bodenstation mit Reden, intergalaktischer Musik, Botschaften und Raketenstart!

Launch der myASS: 1. Mai 2025 13:00
Cape Gruneval (ehemals Johannaplatz)

Fahrraddemo:

An alle ❤️ Mitstreiter*innen der Umverteilungs- und Verschickungs Maßnahmen, die sich der Reisgruppe zum Cape Gruneval anschließen wollen… ❤️ – 🚴🧟🧑‍🔧🚴‍♀️🧕👽💃🏽⛄🦝🚲🧑🏽‍🦳🦄🤖👷🏾‍♀️🛼 – ölt eure Rollen und Ketten, es geht los:

,,✨Wir zeigen Musk, Milei und Merz den Weg zum Mars!

🛼Am 1. Mai öffnet sich das kosmische Startfenster. Wir laden Euch und Eure pedalbetriebenen Spaceshuttles zu einer gemeinsamen Anreise zum Cape Gruneval ein. Astronaut:innen auf Inlineskates sind herzlich willkommen! 🚴🏽‍♀️

🚴🏽‍♀️ Schwerelos und sicher mit den #RespectCyclists mit Fahrrad und Inliner ins Raumfahrtzentrum #Grunewald:

Zubringer zur #MyASS!

✨ Bringt Snacks, Getränke, Musik und Raumanzüge mit!
🖖🏽 Live long, prosper together and eat the rich! 🖖🏽“ Respect Cyclists

,,Rückflug: Die Weltraumagentur #A100wegbassen lässt die Weltraumlandebahn A100 für Euch räumen. Basslastige Triebwerke werden Euch den Wiedereintritt in die Kreuzberger Sphäre versüßen.“

,,🚀 Reise- und Flugplan:

👉 Anreise:

10 Uhr – Falkplatz
10:15 Uhr – Bhf Gesundbrunnen
10:30 Uhr – Hermannplatz
10:30 Uhr – S-Bhf Prenzlauer Allee
11 Uhr – Brandenburger Tor
11:30 Uhr – Wittenbergplatz
12:30 Uhr – Cape Gruneval, ehem. Johannaplatz“

Quelle: mygruni_

👉 Abreise:

,, 16 Uhr – Sammeln Radrückflug
16:30 Uhr – Start der Landephase
17 Uhr – Ausstiegsoption Innsbrucker Platz
18:00 Südstern
18:30 Uhr – Apres Space am Oranienplatz

🚨 Die Nutzung der Weltraumlandebahn A100 ist nur für pedalbetriebene Raumfahrzeuge möglich.

🖖 Ride safe and eat the rich!“

Quelle: mygruni_

ALIENS WELCOME!“ myGruni

Fahrradtour gegen Rassismus

In Zeiten wo Rechtsruck und Rechtsradikalismus normalisiert werden und in der Politik bis in den Bundestag ungeniert Einzug gehalten haben, wo mit Hitlergruß zeigenden und an Größenwahn leidenden Despoten an Verhandlungstischen Schulterschluss geübt wird, sich unsere Politiker*innen deren unreife Umgangsformen kopieren, die darauf abzielen Andere und andere Positionen abzuwerten und zu diffamieren, wo versucht wird progressive Kräfte zu schwächen in dem man sie in Frage stellt, versucht einzuschüchtern und sie wegkürzt – heißt es Zivilcourage und Aktivismus zeigen!

Anlässlich zu den internationalen Wochen gegen Rassismus, (17. – 31. März) veranstaltet das „Netzwerk Hohenschönhausen gegen Rassismus“ die „Radtour gegen Rassismus„:

„Zum Start der Internationalen Wochen gegen Rassismus starten wir 13.00 Uhr mit einer Fahrradtour an der Dolgenseepromenade beim Springbrunnen (Friedrichsfelde). Ziel ist das Lindencenter. Dort beginnt um 16:00 Uhr die Auftaktveranstaltung der IWgR im Bezirk, mit einer Kundgebung.

Wir werden verschiedene Orte in Lichtenberg und Hohenschönhausen anfahren. Ihr könnt die ganze Fahrradtour oder auch nur einen Teil mitfahren (13.20 Uhr – Familienzentrum Aufatmen/ 14:00 Uhr RoBertO-Begegnungsstätte/14:40 Uhr Kiezspinne FAS/15.30 Uhr Familienzentrum Matenzeile in Hohenschönhausen). Die Fahrradtour ist eine Kooperation von LBD gGmbH, RBOInmitten gGmbH, Kiezspinne FAS e.V., pad gGmbH, FAN FamilienANlauf e.V. und Garage 10 e.V.“

Wir sind ein Netzwerk von engagierten Leuten in Hohenschönhausen und Lichtenberg, die sich für ein vielfältiges und weltoffenes Miteinander einsetzen und gegen Rassismus eintreten. Seit 2021 organisieren wir in Lichtenberg die Internationalen Wochen gegen Rassismus mit vielfältigen Veranstaltungen und Aktionen. Du hast Ideen und Lust dabei zu sein? Wir freuen uns, dich kennenzulernen!“ (wochengegenrassismus.online)

Wann: 17. März

Start: 13 Uhr, Springbrunnen Dolgenseepromenade, Dolgenseestr. 9a, 10319 Berlin

8. März! Frauen*kampftag – Rauf auf’s Rad!

Da wir in puncto Gleichberechtigung immer noch nicht da sind wo wir sein müssen, radeln und gehen wir auch dieses Jahr wieder auf die Straße, gegen Diskriminierung und für die Rechte von FLINTA*-Personen!

Männlichkeiten, nennen wir es beim Namen, Männer, inszenieren sich in nahezu allen Gesellschaftsbereichen, beruflich – in der Wirtschaft, in der Politik, sämtlichen Kommunikationsformaten und auf unseren Straßen als Platzhirsche par excellence und werden damit auch noch hofiert. So sind auch unsere öffentlichen Aktionsfelder wie z.B. Stadtplanung und Straßeninfrastruktur männlichen Denkmustern und Bedürfnissen angepasst.

Wo wir damit hier und perspektivisch da stehen, sehen wir.

Dabei hätte insg. der Führungsstil von Frauen*, der sich von dem der Männer mehrheitlich unterscheidet, zumindest aber auch ein gleichberechtigtes Agieren und Austausch auf Augenhöhe, einen enormen positiven Effect auf Unternehmungskulturen und auch weltpolitisch – was dringend nötig wäre und uns allen zu Gute kommen würde. Starke, kluge Frauen die eine feministische Sichtweise in den unterschiedlichsten Bereichen aufzeigen und praktisch umsetzen könnten, gibt es genug. Doch sie verdienen überall weniger Geld als Männer, sind in Führungspositionen und Entscheidungsprozessen immer noch unterrepräsentiert. Das ist kein Zufall, auch nicht weil Männer per Geschlecht besser wären – nein, Frauen werden oft gezielt strukturell klein gehalten, eingeschüchtert bis ausgeschlossen – nicht ernst genommen. Die Gründe dafür sind vielfältig, keine davon sind logisch oder gerechtfertigt. Im Gegenteil – diese Diskriminierung hat machtpolitische Tradition und ist in unseren Gesellschaftsstrukturen weit verbreitet!

Und das nach über 100 Jahren Frauenrevolution und nachdem der erste Weltfrauentag ins Leben gerufen wurde. Ein echtes Armutszeugnis unserer Gesellschaft, wenngleich auch schon viel erreicht wurde. Doch nach wie vor nicht konsequent und nicht genug!

Purple Ride – die Queer-feministische Fahrrad-Demo!

Der Purple Ride kämpft für mehr Sichtbarkeit im Straßenverkehr – für FLINT*s

Nicht nur zum Frauentag versammeln sich FLINT*-Personen beim Purple Ride, um gemeinsam zu demonstrieren. Deutlich erkennbar durch die Protestfarbe Lila, steigen sie auf’s Fahrrad und treten in die Pedale für die ökologische Verkehrswende und für eine Verkehrsplanung, die verschiedene Perspektiven und Mobilitätsbedürfnisse berücksichtigt. Die Abkürzung FLINT* steht für Frauen, Lesben, Inter, nicht-binäre, und Transpersonen. Also alle Personen, die von patriarchalen Strukturen besonders diskriminiert werden. von VCD/ Lea Keckert“ Straße zurückerobern

„Das Motto des Purple Ride lautet: „Ab auf‘s Rad, gegen das Patriarchat!“. Aber was hat das Patriarchat eigentlich mit der Verkehrswende zu tun? Die vorhandenen Machtstrukturen wirken sich auf alle Lebensbereiche aus und inszenierenprägen unsere Sichtweisen. So wird häufig die männliche Perspektive als die gesellschaftliche Norm angenommen. Feministische Wissenschaftler*innen sprechen dann von einer androzentrischen Sicht. Diese Sichtweise und ihre Auswirkungen wurden lange Zeit nicht hinterfragt. Deswegen entsprechen Verkehrs- und Stadtplanung noch immer hauptsächlich männlichen Bedürfnissen.“

„Auch Lisa kennt das Problem von sexistischen Beschimpfungen und sexuell konnotierten Zurufen. „Ich habe das Gefühl, dass da schon noch so eine Art Angst dahinter steckt, die solche Aggressionen hervorbringt, wenn eine Frau* im öffentlichen Raum den Platz einnimmt, der ihr zusteht. Ich kann mir vorstellen, dass man als Mann* auf dem Rad auch angehupt und geschnitten wird. Aber diese Reduzierung auf den Körper und das Geschlecht als Grund für Beschimpfung, das erleben Männer* wahrscheinlich so nicht.“ (Alisa Raudszus/ zehn Frauen reden übers Fahrrad Freiheit und Feminismus)

Wann: 8. März, 12 Uhr

Wo: Treffpunkt Mariannenplatz

Hinweis: FLINTA* only!

Mehr dazu: Warum die Verkehrswende feministisch sein muss

Zum Thema Frauen in der Fahrradbrance und Infrastruktur gibt es mittlerweile vielversprechende Initiativen die sich weiter vernetzen und die die fortschrittlichen Ideen und Anliegen bereits umsetzen und weiter entwickeln:

Woman in Cycling Germany Velostiftung:

„Das Netzwerk setzt sich dafür ein, strukturelle Barrieren im Fahrradsektor abzubauen und Frauen zu stärken. Durch Mentoring, Netzwerkarbeit und gezielte Förderung sollen mehr Frauen in Führungspositionen gebracht, die Gender Pay Gap (Abstand zwischen dem Entgelt der Männer und dem der Frauen) geschlossen und bessere Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Veränderungen auf struktureller Ebene werden so angestoßen.

Die Vision des Netzwerks ist ein vielfältiges und gerechtes Fahrradwesen, in dem Frauen und marginalisierte Gruppen gleichberechtigt vertreten sind. Gefördert wird der Austausch zwischen Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen des Sektors und setzt sich für eine gleichberechtigte Vertretung von Frauen in Entscheidungsgremien ein. Ziel ist es, eine neue Generation zu inspirieren und den Fahrradsektor attraktiver und zugänglicher zu machen.“

velostiftung women in cycling, linkedin woman in cycling germany

Woman in Cycling:

„Women in Cycling ist eine neue Initiative von CIE, ECF, Velokonzept, Mobycon und CONEBI mit dem Ziel, Frauen* zu mehr Sichtbarkeit, Einfluss und Führungspositionen in der Fahrradbranche und im gesamten Sektor zu verhelfen. Wir heißen alle Frauen, die im Fahrradsektor arbeiten, willkommen, sich uns anzuschließen und den Sektor nach vorne zu bringen!“

https://cyclingindustries.com/wic

Die Auswirkungen von Kriegen und den machtpolitischen Interessen dahinter, sind weitere Beispiele patriarchalen Wirkens auf unseren Planeten.

Die enormen sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Schäden sind unermäßlich hoch und betreffen alle Bereiche unseres Lebens. Auch dagegen radeln oder gehen wir auf die Straße! Kriege werden im wesentlichen von Männern verursacht und geführt!

„Weltweit gewinnen Antifeminismus und Anti-Genderbewegungen an Akzeptanz – auch weil sie sich strategisch aufstellen und international vernetzen. Treiber sind Lebensschutz-Bewegungen, konservative religiöse Kräfte, Rechtspopulist:innen und ihre Organisationen sowie autoritäre nationalistische Staaten. Sie propagieren die traditionelle Familie als Keimzelle der Gesellschaft und Ausdruck einer natürlichen, ja sogar göttlichen Ordnung. Das Patriarchat lässt grüßen! …

In Zeiten des Krieges wächst die Gefahr, dass feministische Diskurse als unbedeutend abgewertet und ins Abseits gedrängt werden, wie es Friedrich Merz bspw. in Bezug auf feministische Außenpolitik bei seiner Rede zum Sondervermögen der Bundeswehr im Bundestag am 23. März tat…

Feministische Außenpolitik kann nur transformativ wirken, wenn die vielfältigen und komplexen Realitäten und Erfahrungen der Menschen politisches Handeln bestimmen. Die patriarchale Weltsicht vorwiegend weißer Männer greift da viel zu kurz. Carsta Neuenroth/ ,Männer Kämpfen, Frauen fliehen

Soziale und politische Strukturen die dann mühsam aufgebaut werden müssen, um Kriegsschäden gesellschaftsverträglich abzufedern und zu kompensieren. Diese Care-Arbeiten werden überwiegend von Frauen* übernommen.

Immer wieder werden Gesellschaften durch Kriegspolitik zurückgeworfen, die Leittragenden in und nach Kriegen sind letztendlich alle aber vor allem Frauen* und Kinder, die besonders von Gewalt wie sexuelle Übergriffe, – „Weil im Krieg eskaliert, was es in der Gesellschaft bereits gab? – Ja.medica mondiale: Vergewaltigungen als Kriegswaffe – und Ausdruck patriarchaler Strukturen/ Arte: Sexuelle Gewalt in Konfliktregionen – fehlender Gesundheitsfürsorge und schlimmen hygienischen Bedingungen, Krankheiten und Hunger betroffen sind.

Gewalt an ihnen, durch von mit PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) erkrankten Männern, die aus Kriegen zurückkommen, wäre ein weiteres Beispiel. In manchen Regionen von Ländern wird das soziale und wirtschaftliche Leben der an Trauma erkrankten Menschen, durch die Unfähigkeit am gesellschaftlichen Leben teilzunhemen, buchstäblich lahm gelegt. Die Aufarbeitung dauert Jahrzehnte. (DLF: „Krieg im Kopf – auch nach der Flucht“)

Und das alles für was und warum? Weil in sämtlichen Regionen dieser Erde, Männer ihre bolzhafte Macht und Dominanz Versessenheit und ihren Schulterschluss dazu, weder reflektieren, ändern noch im Sinne von Verbesserung abgeben wollen und ihnen auch noch Raum und Plattformen gegeben werden. Wo dieses toxische Verhalten immer wieder durch gegenseitige Bestätigungen und Schulterklopfen legitimiert wird und so der Eindruck erweckt werden soll, das alles wäre normal oder richtig. Je größer der Aggressor, desto größer die Bühne und der rote Teppich. Absurd!

Es gibt keine Legitimation und kein Recht auf Gewalt-Ausübung, weder durch Geschlecht, Macht noch Gewohnheit!

„Dabei wird Gewalt zunehmend nicht mehr nur als eine Notwendigkeit im Kontext des Krieges hingenommen, sondern zu einem selbstverständlichen Teil von Männlichkeit, zu etwas, was ein typischer Mann einfach tut, ganz unabhängig davon, ob gerade Krieg herrscht oder Frieden. Das wiederum, so das Argument von Quest, wird allerspätestens dann zum Problem, wenn aktive oder ehemalige Soldaten nach Ende des Konfliktes Gewalt weiterhin als einen Ausdruck ihrer Männlichkeit betrachten und entsprechend weiterhin anwenden.“ Thomas Kleiser, Männer und Männlichkeiten in Kriegen/Vortrag zu Geschlechterrollen in der Friedens- und Konfliktforschung

In diesem Zusammenhang ist eine weitere Fahrradtour zum 8.März erwähnenswert:

Der ADFC Berlin läd zu einer Fahrradtour mit Besichtigungen von Denkmalen mit Schwerpunkt Frauen und Krieg ein. Danach habt ihr die Möglichkeit die gewonnenen Eindrücke gemeinsam im Café ausklingen zu lassen.

Zeit: 11 bis 15 Uhr, ADFC Velokiez, Möckernstr. 47, 10963 Berlin

Alle Infos dazu und zu den Teilnahmebedingungen findet ihr hier.

Bezeichnend und Besorgnis erregend, sind zudem die derzeitigen Finanz-Kürzungen auch in den Bereichen, die unsere sozialen Gesellschaftsformen wirkmächtig ausmachen und gestalten und fähig sind Schutz wie z.B. durch Frauenhäuser zu bieten und eine Gegenkraft zum aktuellen Rechtsextremismus bzw. alternative und progressive Werte und Handlungsvorschläge gegen patriarchale Strukturen zu vermitteln und diese in unsere Lebenswirklichkeiten zu integrieren.

Wir dürfen uns von diesen staatlichen Zurechtstutzungen zugunsten männlich aggressiver geopolitischer Interessen, nicht diktieren und abhängig machen lassen!

„Wir leben in einer Zeit von Krisen und Kriege, Ängste und Unsicherheiten und da gibt es durchaus Stimmen die sagen, dass wir auch gesellschaftlich die Rolle rückwärts machen, zurück zu einem reaktionären Männerbild, das womöglich dann dazu führt, dass der Frust dann an Frauen ausgelassen wird. Was sagen sie dazu?

– Ja, das ist empirisch eine Tatsache gewissermaßen. Wir sehen, dass populistische autoritäre politische Angebote die damit auch sehr erfolgreich sind, auch eine Form von gewalttätigen Sexismus und gewalttätige Rhetoriken bis hin auch zu Maßnahmen gegen viele Gruppen, nicht nur Frauen aber auch Frauen propagieren, einsetzen, umsetzen also wirklich Rechte entziehen und ja das kann man nicht bestreiten, in sofern ist ein gewaltförmiger Sexismus und ein gewaltförmiger Umgang mit anderen Gruppen Bestandteil gegenwärtiger autoritärer populistischer Formen.“ (Paula Irene Villa, Soziologin) DLF: „Gewalt gegen Frauen verschärft sich in Krisenzeiten

Bleibt zu hoffen, dass die rückwärtsgewandten Vorstöße wie die von Trump, Musk und Co. entlarvt werden als das was sie sind – bösartig und reaktionär, sich nicht noch mehr in unseren zivilen Areas im Umgang miteinander, den Kommunikationsformaten, in unseren Aktivitäten widerspiegeln werden und progressive gute Errungenschaften nicht wieder rückläufig werden! Und Frauen* sich ihrer Stärke besinnen und das Ruder in die Hand nehmen!

Denn wir wollen ein gutes Leben jetzt! Und eine lebenswerte Zukunft für alle ohne Unterdrückung, Ausbeutung und ohne Diskriminierungen und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen durch eine Klima- und sozialgerechte Politik!

Dazu braucht es sozialen Zusammenhalt, sich nicht gegeneinander ausspielen lassen und unabhängige solidarische, emanzipatorische Netzwerke die uns schützen, wo wir uns weiter entwickeln können, die uns Stärke und Freude am Leben und mit anderen Menschen geben.

In diesem Sinne, raus geht’s Lila-bunt laut und natürlich gerne mit dem Fahrrad! 🙂 Denn Fahrrad fahren bedeutet Emanzipation und Freiheit!

Arte: „Flick Flack: Mit dem Fahrrad in die Emanzipation

Schnee von gestern – Leider nein..

Solange das Patriarchat und das Kapital regieren und die toxischen Macho-Allüren in unseren Gesellschaftsstrukturen noch nicht abgeschafft werden und weiter ihr Unwesen treiben können und damit diese dreiste Rückständigkeit und der krachende Rechtsruck nicht unser Leben, unsere Erde und unsere Zukunft zerkloppt und uns weiter zermürbt, wir zwingend in fortschrittlicher Weise darüber hinaus wachsen und diesen Quatsch hinter uns lassen müssen.. Wo war ich stehen geblieben…

Werden wir weiter Fahrrad fahren und uns nicht klein kriegen, spalten oder wegkürzen lassen! Juhuu!

Denn es gilt weiter – wichtige Dinge können wir nicht der Regierung überlassen!
Wir sind die Menschen hier, wir sind das Leben, halten es am Laufen und gestalten es! Die Zeit der Könige und Prinzen ist vorbei – Adieu! Die gewählten Amtsträger*innen haben sich mit ihrem Job dazu verpflichtet unsere Anliegen und Bedürfnisse zu vertreten und dienen uns! Nicht umgekehrt! Wenn sie das nicht können oder wollen, sollen sie Kekse backen gehen!

Aus gegebenem Anlass, schicken wir deshalb noch schnell eine Kandidatin zur kommenden Bundestagswahl ins Rennen. Sie ist in allen Bezirken und mit allen Stimmen wählbar.
Sie besitzt eine unglaublich authentische Ausstrahlung und Überzeugungskraft, die bei Weitem alles an Kompetenz übertrifft, was wir bisher im Wahldampf erleben mussten.

Hiermit stellt sich vor: Snollowtech!

Snollowtech, Kandidatin Bundestagswahl 2025

Da es in unserem Blog wie immer auch um Fahrrad Themen geht, werfen wir neben der Einsicht, dass die kommende Regierung auch wieder nicht viel für Klima- und Soziale Gerechtigkeit und Fahrradstraßen übrig haben wird, einen Blick auf Snollwtech’s interessante wie formschöne Accessoire.
Es ist kein XXL Flaschenöffner, Tortenheber oder Milchschäumer und auch keine Zahnspange, wobei das noch zu erforschen wäre.

Es handelt sich um ein Werkzeug für die Montage von Hollowtech II Tretlagerschalen. Die liegen nämlich außen am Tretlagergehäuse. Das verspricht eine verbesserte Kraftübersetzung. Es ist leicht, stabil und hat durch die außenliegenden Lagerschalen eine gute Steifigkeit bei der die Tretlast besser verteilt wird.
Dieses System wird mittlerweile an vielen Fahrrädern verbaut. Auch wir verbauen es u.a. an unseren Rädern und müssen allerdings bis zum Ende der Wahl, derzeit auf das Werkzeug dazu verzichten…

Globaler Klimastreik am Freitag!

Ihr könnt privat auf dem Mond rumspazieren, euer sechstes Eigenheim auf Malta, Panama und in der Schweiz mit Swimmingpool und XXL Flachbildschirmen ausstatten, mehrmals in der Woche in Privatjets rumfliegen, Künstliche Intelligenz für euch denken lassen, euren Van, Porsche und Tesla-SUV von der Steuer absetzen, euch goldene Achselhaare implantieren und eure Haustiere klonen lassen, Politik und Geschäfte machen die euren Lebensstil schützen und euch nützen, die meiste Zeit des Lebens alle Viere grade sein lassen und dabei auf astronomische Summen geerbtes Vermögen hocken.., sprich ihr leistet euch absurde Parallelwelten, leider auch geistiger Natur, die allerdings nur in eurer inneren Vorstellung nichts mit der äußeren Welt und den dortigen Problemen zu tun haben!

Die schlechte Nachricht – Welcome my dear! Ihr sitzt mit uns in einem Boot und diese Erde kann sich euch nicht mehr leisten!

Die gute Nachricht, ihr könnt etwas tun und Verantwortung übernehmen! Wie wäre es – angefangen bei euch – mit Klimaschutz und Einhaltung von Menschenrechten? Am Ende profitierst sogar du etwas davon! Und bis zum finalen galaktischen Ausglühen, wollen auch wir noch eine Weile was vom Leben haben! Jetzt sofort und zukünftig!

Das ist keine Frage, kein Verhandeln, das ist unser Recht und das Recht zukünftiger Generationen!

„ …Wie rechtfertigen Menschen mit großem CO2-Fußabdruck ihren privilegierten, energieintensiven Lebensstil?

Die Frage ist hochrelevant. Reiche Menschen gehören zu den Hauptverursachern der Erderhitzung. Laut den Daten des World Inequality Lab, einer Denkfabrik um den französischen Ökonomen Thomas Piketty, sind die reichsten zehn Prozent der Weltbevölkerung für die Hälfte aller globalen Treibhausgase verantwortlich. Das reichste Hundertstel kommt sogar auf 17 Prozent aller Emissionen und damit deutlich mehr als die ärmste Hälfte der Menschheit zusammen.

Bei der Gruppe der Wohlhabenden liegt damit ein besonders großes Potenzial für Einsparungen, wie ein einfaches Gedankenexperiment zeigt: Würden die reichsten zehn Prozent ihren CO2-Ausstoß halbieren, würden die globalen Emissionen um fast ein Viertel sinken.“ ( Verena Kern/ Klimareporter.de/Wie Reiche ihr Nichtstun rechtfertigen)

Klima- und Ungleichheitskrise zusammen lösen

Wir müssen die Klima- und die Ungleichheitskrise zusammen lösen. Der exzessive CO2-Verbrauch der Reichsten geht auf unser aller Kosten und muss eingeschränkt werden.“ (Ellen Ehmke/ Oxfam-Analystin für soziale Ungleichheit/oxfam.de)

Fridays for Future ruft zum Weltweiten Klimastreik am 20.9. auf!

„Immer mehr Menschen sind von den Auswirkungen der Klimakrise betroffen. Überschwemmungen in Süddeutschland, extreme Hitze in Indien, Rekordbrände wegen Dürre im Amazonas-Regenwald – während täglich neue Meldungen von Überschwemmungen, Stürmen und Bränden das Ausmaß der Klimakrise deutlich machen, hat die Ampel das von uns erkämpfte Klimaschutzgesetz aufgeweicht.

Das ist nicht nur fahrlässig, sondern auch respektlos all jenen gegenüber, die das Leid der Klimakrise erfahren.

In diesen Tagen greifen rechte Kräfte Klimaschutz gezielt an und die Konservativen machen sich zu ihren Nachahmern – jede und jeder einzelne von uns ist gefragt, sich dem entgegenzustellen. Wenn die Katastrophen diktieren, schwinden die Überlebenschancen gerechter Demokratien.

Die Bekämpfung der Klimakrise und der Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas muss ganz oben auf die politische Agenda!

Deshalb gehen wir am Freitag, den 20. September 2024 in ganz Deutschland und weltweit zum Globalen Klimastreik auf die Straßen!“ (fridaysforfuture)

Forderungen für Deutschland:

Folgende Punkte müssen in Deutschland sofort umgesetzt werden:

  • Nettonull 2035 erreichen
  • Kohleausstieg bis 2030
  • 100% erneuerbare Energieversorgung bis 2035
  • Das Ende der Subventionen für fossile Energieträger
  • Eine CO2-Steuer auf alle Treibhausgasemissionen. Der Preis für den Ausstoß von Treibhausgasen muss schnell so hoch werden wie die Kosten, die dadurch uns und zukünftigen Generationen entstehen. Laut UBA sind das 180€ pro Tonne CO2″ (fridaysforfuture.de)

Globale Forderungen

„Fridays for Future fordert Klimagerechtigkeit. 2015 haben sich alle UN-Staaten im Pariser Klimaschutzabkommen eigentlich dazu verpflichtet, leider passiert trotzdem viel zu wenig. Wir fordern das die Regierungen ihre Versprechen einhalten und uns eine krisenarme Zukunft ermöglichen.

Dafür brauchen wir sofort eine sicheren Plan, um die globale Erwärmung auf unter 1,5°C  im Vergleich zum vorindustriellen Niveauzu begrenzen und die katastrophalen Auswirkungen der Klimakrise zu verhindern. Dabei ist es uns wichtig, neben Klimaschutz auch globale Gerechtigkeit für alle zu gewährleisten. Dafür müssen wir auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse hören und uns hinter der Wissenschaft vereinen, um fundierte Entscheidungen zum Schutz unseres Planeten und damit der Zukunft der Menschheit zu treffen.“ (fridaysforfuture)

Wann: Fr. 20. Sep. 12:00 – 16:00

Wo: vor dem Bundeskanzleramt, Willy-Brandt-Straße, 10557 Berlin

„Fahrradzubringer zum Globalen Klimastreik  − Vom Roten Rathaus
über das Bundesministerium der Finanzen zum Bundeskanzleramt.
Info: Fridays For Future Berlin – Globaler Klimastreik
Start: 10:30 Uhr Rathausstr. 15″ (velodemo.de)

Hier erfahrt ihr mehr Infos zum PARKing Day, ebenfalls am Freitag den 20.9. Es geht bei dem eintägigen Experiment darum, zu zeigen wie die vielen Autoparkplätze alternativ genutzt werden können und wie sehr die Lebensqualität dadurch steigt! „Alle können mitgestalten und umPARKen!“

Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis unterstützt die Klimastreiks von Fridays for Future.“ (klima-streik.org)