Maxwell von Stein, 22 und Student an dem College The Cooper Union in New York, hat ein Fahrrad entwickelt, das Energie mit Hilfe eines Schwungrades speichern kann. Die kinetische Energie, die beim Bremsvorgang in der Regel verloren geht, wird in dem Schwungrad gepuffert und unterstützt später den Radfahrer beim Anfahren.
Als Prüfungsthema für einen künftigen Maschinenbaukonstrukteur vielleicht ganz interessant, für die Praxis aber ohne Bedeutung, denn das Schwungrad macht das Fahrrad schwer. Außerdem müsste sich bei einem „Gyroskop auf zwei Rädern“ das Lenkverhalten bei hoher Schwungradgeschwindigkeit stark ändern.
Trends der Zukunft: Fahrrad mit Schwungrad – preiswerte Alternative zum Pedelec

Jedes der angebotenen Räder hat einen eigenen Namen. Hier das Colnago da Falzarego: „Dieses neugestaltete Rad ist optimal für Personen, die sich auf eine bequeme Fahrt freuen und dennoch nicht ein leistungsfähiges Rennrad verzichten wollen. Der Rahmen wurde ursprünglich von dem deutschen Qualitätshersteller Enik produziert und mit eine Colnago-Optik versehen. Die Reifen sind weich und breit, der Sattel ist aus Leder und durch seine Breite sehr bequem. Insgesamt hat das Rad eine moderne Shimano-Ausstattung.“ Die Tagesmiete kostet 20,- Euro.
