Der General-Anzeiger ist eine regionale Tageszeitung im Großraum Bonn. Eigentlich scheint der Schwerpunkt der Zeitung die solide Lokalberichterstattung zu sein. Gestern war allerdings eine geradezu unglaubliche Meldung zu lesen.
Unter der Überschrift „Filmreifer Stunt: Radfahrerin wird beinahe von Lieferwagen überrollt“ berichtet das Blatt von einem Unfall zwischen einer Radfahrerin und einem Lieferwagen. Eine 46-jährige Frau war in der Berrenrather Straße in Köln-Sülz mit dem Rad unterwegs, verlor die Kontrolle über ihr Fahrrad und stürzte zu Boden. Ihr Pech: direkt darauf folgte der Lastwagen.
„Ich habe gesehen, wie der Lieferwagen mein Fahrrad überrollte. Meine letzte Chance nicht überrollt zu werden, sah ich darin, meine Beine in die Luft zu heben und mich mit voller Kraft gegen die Stoßstange des Lastwagens zu stemmen“, sagte die Frau laut General-Anzeiger.
In dieser Haltung sei sie auf dem Rücken liegend noch mehrere Meter über den Asphalt gerutscht, bis der erschrockene 25-jährige Fahrer sein Fahrzeug endlich stoppen konnte. Wie durch ein Wunder sei die Radfahrerin bei dem Unfall unverletzt geblieben.
General-Anzeiger online: Filmreifer Stunt: Radfahrerin wird beinahe von Lieferwagen überrollt
Richtig gute Fahrradlampen, sprich LED-Lampen, waren in der Vergangenheit ein teures Vergnügen. Mit der Lumotec Lyt bietet Busch & Müller ab April 2010 eine Fahrradleuchte an, die einerseits 17 Lux Lichtleistung bietet und durch ein Linsensystem auch den Bereich ab einem Meter vor dem Vorderrad gut ausleuchtet, aber nur noch 32,90 Euro kosten soll. Die Lyt erzeugt einen brillant weißen Lichtkegel und besitzt einen integrierten Front-Rückstrahler. Optional erhältlich sollen bei der neuen Frontleuchte ein vollautomatisches Standlicht sowie eine Sensortechnik sein, die bei Dämmerung oder Dunkelheit das Licht automatisch aktiviert. Im Gegensatz zu manch anderer BUMM-Lampe ist die Lyt relativ formschön.