Die erste Frostnacht naht und damit auch die Zeit, in der wir Winterradler uns auf Schnee und Eis einstellen müssen. Deshalb acht gute Tipps für das Radfahren bei Glätte:
- Den Sattel so tief stellen, dass du mit beiden Füßen den Boden berühren kannst.
- Etwas Luft aus den Reifen lassen. Wenig aufgepumpt sind Reifen breiter und geben mehr Halt.
- Immer besonders aufmerksam fahren! Wenn du ein Glitzern auf dem Alphalt siehst, ist die Chance groß, dass dort Eis liegt.
- Abstand halten von Wegrändern, die meist stärker vereist sind.
- Immer mit beiden Händen den Lenker halten.
- Plane eine günstige Strecke. Manche Wege sind besonders stark vereist.
- Andere Verkehrsteilnehmer haben ebenfalls Probleme mit der Glätte. Rechne damit, dass Autos und andere Fahrzeuge einen vielfach längeren Bremsweg bei Glätte haben.
- Schaff dir Winterreifen an, sie werden von immer mehr Herstellern angeboten, mit Spikes und ohne.
Goldene Regel: Ein nasser Weg ist doppelt so glatt wie eine trockene Straße. Eine verschneite Straße ist doppelt so rutschig wie eine nasse Fahrbahn. Ein vereiste Straße ist doppelt so rutschig wie eine verschneite Straße.
Diese Tipps wurden ursprünglich gepostet von
Fietsen.123: Fietsen met gladheid? De beste tips!



In der Stadt Groningen in den Niederlanden werden Ampelanlagen mit Regensensoren getestet. Bei Regen, bei Temperaturen unter 10 Grad oder bei geringem Autoverkehr bekommen Radfahrer an aufgerüsteten Fahrradampeln häufiger Grün als normal.
