In der "Tour" (Mai 2005, ab Seite 124) gibt Fahrradpräsident Rudolf Scharping ein Interview. Thema Radfahrwegbenutzungspflicht. "Stellen Sie sich einen rund 1,80 Meter breiten Weg vor und darauf ein kleines Kind, das mit seinen Eltern auf dem Rad unterwegs ist; dazu jemanden, der sportlich Rennrad fährt. Wie sollen die miteinanderauskommen? Einer von beiden ist frustriert." Weiter: "Dann lässt man lieber den sportlich ambitionierten Radfahrer auf der Kreis- oder auf der Landstraße fahren, statt dass er den Radweg nehmen muß". Aber "Wir reden ja nicht von Autobahnen und Bundesfernstraßen, sondern von Land- und Kreisstraßen."
Zum besseren Verständnis wird Scharpings Rede von Bernd Sluka in de.rec.fahrrad übersetzt: "Zukünftig also nur noch Benutzungspflicht für Eltern, ausgenommen Rennradfahrer, außer auf Bundesstraßen, eventuell Landesstraßen, aber nur wenn er nicht bummelt, und innerorts sowieso, denn da kann niemand schnell, ausgenommen an Donnerstagen natürlich."
Nun sind die Störche wieder von ihrer langen Reise aus Afrika eingestroffen. Auch im Berliner Umland kann man Störche auf Radtouren erleben, aber besonders viele Störche klappern polnisch. Polen ist das Land der Störche. Mehr als 40.000 Brutpaare leben in Polen, das ist etwa ein Viertel der Welt-Storchenpopulation. Es gibt kein besseres Reiseziel als Polen zum Beobachten des Meisters Adebar. Im ganzen Norden Polens kann man sie antreffen, von der Insel Wolin bis nach Masuren.
Einen Rahmen aus Bambus hat
Diese
Die Stiftung Warentest hat
Eine Möglichkeit der kostengünstigen Beförderung ohne Fahrrad stellt nun der
Schlägt die gerade vom Senat gepuschte Radverkehrsstrategie „Auf dem Weg zur FahrRadStadt Berlin“ schon durch? Jedenfalls werden zur Zeit in Prenzlauer Berg an jeder zweiten Straßenecke Kreuzberger Bügel verbuddelt, so wie hier vor dem Pfefferberg in der Schönhauser Allee.