Berliner Zeitung: „Das ist erlaubt …

… und das verboten.“

So titelte das Blatt am vergangenen Freitag und stimmte die Leser auf die Polizeikontrollen ein, die jährlich bei schönem Wetter durchgeführt werden. Neben allgemein bekannten Tatsachen (rote Ampeln, Alkohol, Abbiegen) werden auch speziellere Fragen abgehandelt.

So wird behauptet, dass ein Radfahrer, der den Zebrastreifen fahrend überquert, 40 Euro Bußgeld und einen Punkt in Flensburg riskiert. Stattdessen müsse man absteigen und schieben. Schaut man in den echten Bußgeldkatalog, so ist von Schieben keine Rede. Vielmehr wird ein Bußgeld fällig, wenn der Vorrang von Fußgängern missachtet wird.

Auch der viel diskutierte Punkt „Kopfhörer“ darf nicht fehlen. Immerhin gesteht man Radfahrern zu, dass sie während der Fahrt Musik hören dürfen. Aber: „Ist die Polizei der Meinung, dass [die Musik zu laut] ist, kostet das zehn Euro.“ Na wer da nicht widerspricht, ist selber schuld.

Kontrollen von Radfahrern sind wichtig. So hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) herausgefunden, dass die Verkehrsverstöße von Radfahrern in den vergangenen Jahren zugenommen haben. Das zugrundeliegende Messverfahren wäre mal interessant. Für GdP-Vorsitzenden Bernhard Witthaut ist diese wissenschaftliche Erkenntnis zumindest Grund genug, für eine Kennzeichenpflicht für Radfahrer einzutreten.

Wer von der Polizei erwischt wird, sollte selbst gründlich prüfen, ob er einen Verkehrsverstoß begangen hat:

  • Wo die Polizei eine rote (Fahrbahn-)Ampel sieht, kann der Radfahrer mitunter völlig legal nach der grünen Fußgängerampel fahren – z.B. wenn Fußgängerfurt und Radfurt direkt aneinander grenzen. Hier gibt es eine umfangreiche Tabelle, die aufzeigt, welche Ampel für Radfahrer gilt.
  • Wer als Radfahrer indirekt nach links abbiegt, muss gem. §9 (3) der STVO den Fahrzeugverkehr aus beiden Richtungen beachten, nicht aber beispielsweise eine Fußgängerampel. Dies kann schnell als Rotlichtverstoß wahrgenommen werden. Allerdings sind Fahrradampeln an einer eventuell vorhandenen Radverkehrs-Abbiegerführung zu beachten.
  • Radwege müssen nur benutzt werden, wenn sie mit entsprechenden Verkehrszeichen ausgestattet sind. Ein Bußgeld bei fehlender Benutzungspflicht sollte sich leicht mit einem Einspruch abwenden lassen.

rbb: Auto gegen Fahrrad – Krieg auf der Straße?

In der rbb-Sendung „Klipp & Klar“ vom 3.4.2012 wurde über Radfahrer im Straßenverkehr diskutiert.  Bernhard Brink (Schlagersänger und Autofahrer), Christian Gaebeler (SPD-Staatssekretär beim Senator für Stadtentwicklung), Kerstin Emma Finkelstein (ADFC, Chefredakteurin radzeit) und Gunnar Schupelius (bz-Redaktion) stellten ihre unterschiedlichen Perspektiven dar.

Während Schupelius (Co-Autor des Buches „Deutschland schafft das Auto ab“) die Ansicht äußerte, dass der Autoverkehr schon heute durch die Radverkehrspolitik benachteiligt würde, indem ihm Platz weggenommen wird, verteidigte Gaebler unter anderem das Anlegen von 1,20-1,50 Meter breiten Radstreifen, da diese die Sicherheit gegenüber Rechtsabbiegern erhöhen würden. Brink unterstellte den Radfahrern, „keine Regeln“ einzuhalten, um später in der Sendung zuzugeben, es früher als Autofahrer auch nicht allzu genau genommen zu haben. Finkelstein wies u.a. darauf hin, dass ein großer Teil der im letzten Jahr getöteten Radfahrer von Rechtsabbiegern umgefahren wurde, der notwendige Überholabstand in Berlin „von keinem“ Auto eingehalten würde, und die von den Kontrahenten als „vernünftig“ empfundene Helmpflicht auch negative Folgen hätte.

Die Sendung ist in der rbb-Mediathek bis zum 10. April 2012 abrufbar.

Finanztest: Diese Regeln gelten wirklich

Die „Finanztest“ hat neun häufige Irrtümer über Fahrradregeln aufgegriffen und sagt, welche Regeln wirklich gelten. Dabei geht es darum, ob man Radwege immer benutzen muss, Radwege entgegen der Fahrtrichtung nutzen darf, Musik hören kann sowie um die Folgen betrunkenen Radfahrens, Hundemitnahme an der Leine, Unfallschuld und Helmbenutzung, batteriebetriebene Beleuchtung, Nebeneinanderfahren und das Verhalten an Zebrastreifen.

Finanztest: Irrtümer rund ums Radfahren

Kampagne „Cities Fit for Cycling“ der Tageszeitung „The Times“

Save our cyclistsDie nationale Tageszeitung „The Times“ in Großbritannien machte heute die ganze Frontseite frei für die Kampagne „Save our cyclists“, „Rettet unsere Radfahrer“. Den Anstoß zu dieser Aktion gab der Fahrradunfall der Reporterkollegin Mary Bowers, die im November letzten Jahres nur wenige Schritte von der Redaktion entfernt von einem Lastkraftwagen überfahren wurde und seitdem im Koma liegt.

Die Zeitung macht einen Vergleich: „Seit dem Jahr 2001 wurden in Afghanistan und im Irak 576 britische Soldaten getötet. In der gleichen Zeit starben auf den Straßen Großbritanniens 1275 Radfahrer. Die neuesten Daten zeigen, dass es in den ersten sechs Monaten des letzten Jahres 1859 Tote oder Schwerverletzte gab, 12 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.“

Die Leser der Zeitung werden aufgefordert, den Aufruf der Times zu unterschreiben, ihn zu verbreiten und sich an den Parlamentsabgeordneten zu wenden.

Das 8-Punkte-Manifest der Times

  1. Ausrüstung aller LKWs mit Sensoren, akkustischen Wende- und Rückfahrwarnern, Extraspiegeln und Unterfahrschutz.
  2. Die 500 gefährlichsten Kreuzungen werden identifiziert und so neugestaltet, dass Radfahrer durch Ampelschaltungen Priorität besitzen und LKW-Fahrer durch fest installierte Verkehrssspiegel Radfahrer im toten Winkel neben ihnen erkennen können.
  3. Es ist eine landesweite Erhebung notwendig, wieviel Menschen in Großbritannien Rad fahren und wieviel Radfahrer getötet oder verletzt werden.
  4. Zwei Prozent des Verkehrsbudgets sollte für Radfahrerinfrastruktur zur Verfügung gestellt werden.
  5. Radfahrer und Kraftfahrer sollten besser trainiert werden und die Radlersicherheit sollte verbindlicher Bestandteil der Fahrausbildung sein.
  6. Die generelle Höchstgeschwindigkeit sollte in Ortschaften 20 Meilen pro Stunde sein, wenn keine separate Radspur vorhanden ist.
  7. Die Privatwirtschaft sollte eingeladen werden, Sponsor von Fahrradwegen zu werden.
  8. Es sollte in jeder Stadt ein Radverkehrsbeauftragter ernannt werden, um Reformen voranzutreiben.

The Times: Save our cyclists (Artikel)
The Times: Cities Fit for Cycling (Kampagnenseite)
The Times: Cities Fit for Cycling (Manifest)
[via]

„ZDF heute“ – Fußgängerunfälle durch Kopfhörer

In der Sendung „ZDF heute“ wird über die Gefahren von Kopfhörern im Straßenverkehr berichtet. Kopfhörer tragen „mag modern sein, vor allem aber ist es gefährlich. Die tödlichen Unfälle von Fußgängern im Straßenverkehr haben rapide zugenommen.“ Nach einem Allgemeinposten über die Gefahren der Abschottung zieht man weitere Parallelen zwischen Kopfhörertragen und der Gesamtheit aller Fußgängerunfälle. So seien allein von Januar bis Oktober 2011 432 Fußgänger tödlich verunglückt – 21,7% mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dies sei auch auf das Tragen von Kopfhörern zurückzuführen. Konkrete Zahlen nennt man leider nicht.

ZDF Mediathek: „heute vom 25.1.2011“ (voraussichtlich 7 Tage lang abrufbar)

Danke @Christoph für den entsprechenden Hinweis.

Radfahrertrendfarbe Neon

Die Welt Online ist einem Hamburger Trend auf der Spur: „Immer mehr Hamburger wappnen sich mit Warnwesten gegen die schlechten Wetterbedingungen – und sorgen so für mehr Sicherheit“.  Ob beim Joggen an der Alster oder beim Radfahren auf dem Grindelberg, überall sieht es die Zeitung Krassgelb und Neonorange leuchten. Autorin Larissa Kopp fragt bei Karstadt Sport in der Mönckebergstraße nach. Im Kaufhaus wird die erhöhte Nachfrage nach Leuchtwesten bestätigt: „Der Absatz hat sich zweistellig erhöht“, sagt Filialleiter Georg Kant. Der Inhaber eines Fahrradladens in Hamburg berichtet gar von einem „wahren Hype. Es ist schon sehr auffällig, wie viele Erwachsene plötzlich nach der Sicherheitsbekleidung fragen“. Während früher lediglich Kinder mit reflektierenden Westen und Capes ausgestattet wurden, greife der Trend nun auf Radfahrer, Jogger und Fußgänger über.

Welt Online warnt: „In Frankreich sind die Westen für Radfahrer schon verpflichtend“. So weit will es die Hamburger Polizei nicht kommen lassen, aber auch sie rät dringend zu hellen Sachen und reflektierenden Streifen. Eine Nachfrage beim ADAC ergibt: „Auch für Fahrradfahrer und Jogger sieht der ADAC die Dringlichkeit für die Reflektorwesten“.

Welt Online: Neon ist die Farbe der Saison

Ramsauer warnt vor Kopfhörern

Ob Helmpflicht oder zu leise Elektroautos – Verkehrsminister Ramsauer sorgt sich um die Verkehrsteilnehmer. Sein neuester Vorstoß: Kopfhörer im Straßenverkehr. Denn Fußgänger und Radfahrer gefährden damit nicht nur sich selbst, sondern auch andere.

Tagespiegel: Ramsauer warnt vor Kopfhörern im Straßenverkehr (6.1.2012)

Nachtrag: Musik im Auto findet der Verkehrsminister hingegen sicherheitsfördernd – und hat deshalb eine Musik-CD für Autofahrer herausgegeben. Danke @andy für den Hinweis!

Rad-Rambo-Diskussion geht weiter

Hintere Autotür aufmachen, Aufkleber auf die Windschutzscheibe pappen, Spiegel abtreten, den Wagen anspucken, ein Schlag mit der flachen Hand aufs Fahrzeugdach oder Air Zound einsetzen, so fasst Andrea Reidl bei Spiegel Online die wichtigsten Kampfmittel von Radfahrern gegen Autofahrer zusammen. So etwas erlebt sie zwar nicht auf den Straßen Hamburgs oder Berlins, es sind lediglich „die gängigsten Kampfmethoden, die im Web genannt werden“.

Spiegel Online ist natürlich fair und hat sich ebenfalls in Internetforen für Autofahrer umgesehen. Auch hier wird Reidl fündig und listet einige Rüpeltricks auf: anhupen, vor der Ampel dicht an den Straßenrand fahren oder Abstand zum Vordermann gering halten, damit dort kein Radler durchkommt.

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Also steht es irgendwie pari. Die Überschrift weist aber nur in eine Richtung: „Rad-Rambos blasen zur Auto-Hatz“. Kein Wort davon, dass es fundamentale Unterschiede bei Konflikten zwischen Radfahrern und Autofahrern gibt. Nur die eine Seite hat die Konsequenzen zu tragen.

Spiegel Online: Rad-Rambos blasen zur Auto-Hatz

Tödlicher Fahrradunfall in Steglitz-Zehlendorf

Am Teltower Damm auf Höhe der Andréezeile verunglückte gestern eine Radfahrerin tödlich. Laut Pressebericht der Polizei benutzte sie einen Fußgängerüberweg und wurde dabei von einem Kfz erfasst.

Update: Zunächst war unklar, ob an der Stelle ein Fußgängerüberweg – also ein Zebrastreifen – existiert. Im Tagesspiegel meldet ein User namens Venizelos, dass dies tatsächlich seit einem Jahr der Fall ist und die Google-Streetview-Ansicht, auf der es keinen solchen Überweg gibt, überholt ist.

Die Wirkung einer solchen Pressemitteilung lässt nicht lange auf sich warten – die typischen Selbst-Schuld-Diskussionen im Tagesspiegel waren zu erwarten. Hier dominiert die Ansicht, Radfahrer müssten an Zebrastreifen generell absteigen, wenn sie diesem folgend die Fahrbahn überqueren wollen. Eine so explizite Regel gibt es in der STVO nicht – einen Vorrang haben radelnde Radfahrer auf dem Zebrastreifen jedoch nicht.

Größere Kartenansicht

Pressemeldung der Polizei

Tagesspiegel: Radfahrerin stirbt nach Unfall

Schnelle Radfahrer leben länger

Eine dänische Studie hat herausgefunden, dass Radfahrer, die sich regelmäßig sehr schnell fortbewegen, statistisch länger leben. Bei Männern erhöht sich die Lebenserwartung um 5,3 Jahre, bei Frauen um 3,9 Jahre. Normale, also weniger schnelle rege Radfahrer leben 2,9 (Männer) bzw. 2,2 (Frauen) Jahre länger.

N-TV: Intensiv-Radeln bringt Jahre : Schnellfahren verlängert Leben

Radfahrer weg von der Busspur?

Die Berliner Grünen haben gute Aussichten, bei der nächsten Senatswahl den ersten oder zweiten Platz zu belegen und an einer Regierung beteiligt zu sein. Nun haben sie ihren „Masterplan zur Beschleunigung von Bus und Tram“ vorgestellt. Mit verschiedenen Maßnahmen will man beide Verkehrsmittel schneller und attraktiver machen.

Obwohl im Masterplan selbst das Thema Radfahrer gar nicht angesprochen wird, stellte der Tagesspiegel kürzlich die Frage, ob man Radfahrer irgendwie von der Busspur verbannen könne, um den Busverkehr zu beschleunigen – und löste damit eine hitzige Debatte aus.

Laut Tagesspiegel wird überlegt, Radfahrer nur noch auf besonders breiten Busspuren zuzulassen, andernfalls extra Radstreifen anzulegen oder Radfahrer auf die normale Spur links der Busspur zu verbannen.

Pressemitteilung B90/Grüne zum Masterplan

Tagesspiegel Pro & Contra: Sollen Radfahrer von der Busspur verbannt werden? vom 19.6.2011

Massive Widersprüche gegen die Benutzungspflicht

Nachdem das Bundesverwaltungsgericht im November 2010 die Hürden zur Anordnung einer Radwegbenutzungspflicht höher angesetzt hat, als sie in der bisherigen Praxis angewendet wurden, überziehen Berliner Radfahrer die Verkehrslenkung Berlin (VLB) mit Widersprüchen. Und das neuerdings sehr oft mit Erfolg. So entfallen beispielsweise 20 Radwegschilder an der Schönhauser Allee. Dies schreibt der Tagesspiegel am 16.5.2011.

Auf eine eigenständige Überprüfung ihrer Anordnungen verzichten die Verkehrsbehörden weitgehend – nach wie vor ist der Bürger gefragt, auf die Einhaltung der Vorschriften zu pochen.

Frühjahr – Zeit für Fahrradhetze

Der Frühling ist da und die Zeitungen nutzen die Gelegenheit, um über die moralische Verkommenheit von uns Radfahrern zu berichten. Ein paar Beispiele:

Tagesspiegel-Leser Horst Petri ist leidenschaftlicher Radfahrer. Er schreibt von den Gefühlen der Angst, des Erschreckens und der Wut. Nicht etwa der Radfahrer, wenn sie im Sekundentakt nah überholt werden, sondern der Autofahrer, die mal wieder beinahe einen der vielen unbeleuchteten Radfahrer umgefahren haben. Er nennt Unfallzahlen und in diesem Kontext die oft fehlende Beleuchtung und das – nach Aussage eines Polizisten – fehlende Einschätzungsvermögen der Radfahrer.

Tagesspiegel / Horst Petri:  Radfahrer im Dunkeln, denn sie wissen nicht was sie tun

Roland Sonntag im „Sonntagsblitz“ verzichtet lieber ganz auf nervige Argumente, er schreibt eben wie es ist. Normale Münchner Familienväter und -mütter werden auf Fahrrädern zu Anarchos, halten sich nicht an Ampeln, Einbahnstraßen, ja Verkehrsregeln allgemein. Und was macht die Stadt? Erlaubt auch noch das Fahren entgegen der Einbahnstraße, damit die Rambos wenigstens etwas legaler unterwegs sind.

Die Radl-Rambos sind wieder unterwegs

Bei so viel Informationsflut darf auch n-tv nicht fehlen. Auch hier beschwert man sich zunächst über die generelle Nichtbeachtung von Ampeln und Verkehrszeichen sowie „verbindlicher Symbole auf der Fahrbahn“, und natürlich nutzen Radfahrer ihre „Radwege“ nicht, sondern schlängeln sich lieber durch Fußgängerzonen. Die Radfahrer gefährden damit das „partnerschaftliche Verhältnis aller Verkehsteilnehmer“ – daher ist das also so zerrüttet. Danach werden dann Bußgelder und Straftatbestände aufgeführt die, oh Wunder, auch Radfahrer treffen können.

n-tv: Rambos auf dem Fahrrad – Führerschein in Gefahr

Studie: Tempo 30 macht Städte sicherer

Eine Studie des Bundesverkehrsministeriums kommt zu dem Schluss, dass eine Regelgeschwindigkeit von Tempo 30 in den Städten die Verkehrssicherheit erhöhen würde. Zudem wäre eine Tempo-130-Regelung auf Autobahnen wünschenswert.

Die Zahlen sprechen für sich. Anfang der 90er Jahre gab es in Berlin nicht annähernd so viele Tempo-30-Zonen wie heute, dafür aber jährlich über 180 Verkehrstote und über 3000 Schwerverletzte. Aktuell sterben jährlich ca. 50 Menschen, über 1700 verletzen sich schwer.

Der Verkehrsminister ist aus seinem Tiefschlaf erwacht und will nun die Studie erstmal prüfen.

Tagesspiegel: Allianz für Tempo 30