"Sind Sie gern mit dem Rad unterwegs? Dann kommen Sie in den verschiedensten Situationen mit dem Recht für Radfahrer in Berührung." Wer die Frage aus dem Klappentext mit Ja! beantwortet, den könnte das Taschenbuch Recht für Radfahrer von Rechtsanwalt Dietmar Kettler aus Kiel interessieren. Die erste Hälfte des 1998 erschienenen Buches ist den Regeln der Straßenverkehrsordnung (StVO) gewidmet, hier wird unter anderem mit Hilfe der gängigen Rechtssprechung erklärt, welche Rechte und Pflichten für Fahrradfahrer gelten. In weiteren Kapiteln geht es um das Recht von Radfahrern gegenüber Behörden sowie um das Zivil- und Strafrecht für Radfahrer.
Bei Amazon kostet das Buch 9.80 €, in der ADFC-Geschäftsstelle in der Brunnenstraße in Berlin-Mitte werden die letzten Exemplare zur Zeit für einen Euro abgegeben.
In Deutschland gehen Fahrräder mit alternativem Antrieb jetzt in Serie, 45 Gramm Wasserstoff reichen für 120 Kilometer. Die ersten Brennstoffzellen-Räder sind für gewerbliche Nutzer, Private müssen warten, bis das Auftanken einfacher wird.
Die Ditty Bops sind Amanda und Abby, zwei Frauen aus Californien, die radfahren und Bluegrass mit wunderschönen Harmonien spielen.
Unser kleiner Leo ist nun 13 Monate alt und hat gerade den Entwicklungsschub vom Krabbeln zum Laufen durchgemacht. Im nächsten Sommer wird er den – geschwindigkeitstechnisch gesehen – nächsten Entwicklungsschub erleben – vom Laufen zum LIKEaBIKE-Fahren. Das Kultspielzeug für Kids ab zwei Jahren ist optimal auf die motorischen Fähigkeiten dieser Altersgruppe abgestimmt.
Wie man einen Carbonrahmen in seiner eigenen Werkstatt baut, zeigt der Artikel How I Built a Composite Bike in my Garage von
Der Designer Matthias Ries hat selbstleuchtende Schutzbleche entwickelt, die die Verkehrssicherheit erheblich erhöhen.
Über das putzige Zwei/Dreirad Shift haben wir bereits berichtet – ein Dreirad, das sich in ein Fahrrad verwandelt, wenn es schneller wird. Nun wurde das bisher noch nicht gebaute Fahrrad vom Time Magazine zu einer der schärfsten Erfindungen des Jahres gekürt, siehe
Vorab muss ich sagen: besonders symphatisch war mir Lance Armstrong noch nie. Ich kann das nicht begründen, ich fand ihn einfach zu selbstbewusst, zu arrogant, zu sehr von oben herab. Nach der Lektüre des Bandes Tour des Lebens – wie ich den Krebs besiegte und die Tour gewann hat sich meine Meinung nicht wirklich verändert.