Wie man einen Carbonrahmen in seiner eigenen Werkstatt baut, zeigt der Artikel How I Built a Composite Bike in my Garage von Damon Rinard mit vielen Bildern. Das abgebildete Rad ist von Damon Rinard.
Von der Arbeit Rinards ließ sich Brano Meres inspirieren, dessen Bambusfahrrad wir im Fahrradblog schon mal vorgestellt haben. Meres` Anleitung How I Made My Carbon Frame At Home lest Ihr hier.
via: bicycledesign
Der Designer Matthias Ries hat selbstleuchtende Schutzbleche entwickelt, die die Verkehrssicherheit erheblich erhöhen.
Über das putzige Zwei/Dreirad Shift haben wir bereits berichtet – ein Dreirad, das sich in ein Fahrrad verwandelt, wenn es schneller wird. Nun wurde das bisher noch nicht gebaute Fahrrad vom Time Magazine zu einer der schärfsten Erfindungen des Jahres gekürt, siehe
Vorab muss ich sagen: besonders symphatisch war mir Lance Armstrong noch nie. Ich kann das nicht begründen, ich fand ihn einfach zu selbstbewusst, zu arrogant, zu sehr von oben herab. Nach der Lektüre des Bandes Tour des Lebens – wie ich den Krebs besiegte und die Tour gewann hat sich meine Meinung nicht wirklich verändert.
Diese reflektierenden Handschuhe kann man entweder so tragen oder über andere Handschuhe überziehen. Das Strechgewebe sorgt dafür, dass die Standardgröße jeder Hand angepasst werden kann. Für etwas mehr als 20 Dollar ist das keine schlechte Investition für Sicherheitsbewusste.
In der letzten Woche wurde der Kurs des Giro 2006 vorgestellt. Die 3 553 Kilometer lange Rundfahrt führt vom 6. bis zum 28. Mai 2006 durch Belgien, Italien, die Schweiz und Österreich. 21 Etappen werden die Fahrer im Sattel sitzen.
Wir freuen uns, dass die Rad-Spannerei ab sofort offizieller Da-Silva-Händler ist. In etwa zwei Wochen werdet Ihr eine Reihe von Da-Silva-Fahrrädern bei uns im Laden sehen, vom gemütlichen Stadtrad mit Ballonreifen bis zur filigranen Rennmaschine. Gemuffte Rahmen sind einfach etwas besonderes. Das komplette Programm von Da Silva seht Ihr
Von Ägyten bis nach Kapstadt führt die Tour d’Afrique 2006, fast 12.000 km durch 10 Länder, 99 Tage im Sattel bei einer Gesamtdauer von fast vier Monaten. Mit diesen Superlativen wartet das Rennen quer durch Afrika auf, das offen ist für Rennfahrer, aber auch für Expeditions- fahrer, die die Strecke in moderatem Tempo bestreiten wollen. Bei der Tour d’Afrique 2003 kamen neun Radfahrer ins Ziel, für das Rennen im Jahre 2006, das Mitte Januar beginnt, haben bereits 51 Radfahrer aus acht Ländern gemeldet. 