Frauen radeln, Frauen klettern, Frauen wandern, Frauen erleben miteinander Natur und mehr.
Auf dem 1. Internationalen Frauen Outdoor Camp im Elbsandsteingebirge gab es für jeden Geschmack die richtige Tour. Ob mit dem Velo oder zu Fuß, mit Badetuch oder Kletterseil, ob Genußtour oder sportliche Pfade, relaxen oder am Lagerfeuer plauschen – in der einzigartigen Landschaft des Elbsandsteingebirges kamen Frauen aus 4 verschiedenen Nationen zum Austausch zusammen und genossen die Tage.
Bilder vom Camp 2005 gibt es jetzt auch im Netz unter www.bellaventura.de
Und das tollste: 2006 organisieren die Frauen von bellaventura mit Unterstützerinnen wieder ein Camp – weil´s sooo schön war!!!
Natürlich freuen wir uns 2006 auf einen noch größeren internationalen Austausch. Infos in unterschiedlichen Sprachen findet ihr unter www.bellaventura.de. Anfragen bitte auf deutsch, spanisch oder englich unter info@bellaventura.de oder 0049-30-61285939
In Kathrins Weblog findet man Erlebnisse verschiedener Radtouren in loser Folge sowie schöne Fahrrad-Bilder. Zuletzt war sie mit einem Singlespeed irgendwo zwischen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz unterwegs.
Einige Tausend Kilometer haben Erinn und Jay Dykstra noch vor sich, aber sie sind ja auch erst Anfang Mai gestartet. Ihr Ziel: mit dem Rad von Manchester, Connecticut bis nach San Diego, Californien.
Nach den letzten lausig kalten Tagen verspricht das kommende Wochenende wieder Temparaturen nahe 20 Grad. Wie immer bietet der
Nun sind die Störche wieder von ihrer langen Reise aus Afrika eingestroffen. Auch im Berliner Umland kann man Störche auf Radtouren erleben, aber besonders viele Störche klappern polnisch. Polen ist das Land der Störche. Mehr als 40.000 Brutpaare leben in Polen, das ist etwa ein Viertel der Welt-Storchenpopulation. Es gibt kein besseres Reiseziel als Polen zum Beobachten des Meisters Adebar. Im ganzen Norden Polens kann man sie antreffen, von der Insel Wolin bis nach Masuren.
Ich bin gerade auf Fehmarn, das ist da, wo man immer die Himmelsrichtung weiß, weil alle Bäume wegen des Westwindes Richtung Osten zeigen. Fehmarn ist in den letzten Jahren zu einer RadfahrerInnen-Urlaubs-Insel geworden. Schon im April sieht man die Touris radeln, bei Temparaturen um acht Grad und heftigem Wind durchaus nicht nur ein Vergnügen. Aber immerhin lacht die Sonne über Fehmarn gern und so häufig wie fast nirgendwo im Rest der Republik. Und wenn schon mal eine Regenwolke kommt, dann pustet sie der Wind ganz schnell weg, damit die Sonne wieder scheinen kann.
