Parkverbot oder doch nicht?

Nun, die Schilder zeigen doch in die eine, wie auch in die andere Richtung und in der Mitte, absolutes Park- und Halteverbot. Oder nicht? Unterhaltsam und nutzlos diese Schilder, wenn sie 1. nichts bewirken und 2. offenbar irreführend sind und erst ein Volksentscheid darüber statt finden muss, wie diese auszulegen sind. Es Staatsdiener*innen in Uniformen, die es wissen müssten, auch schnurz pieps egal ist, das die besagte Zone quasi dauerhaft zugeparkt ist.

Bis zur eindeutigen Klärung hoppeln wir also weiter unter Gefährdung von Leib und Seele über die viel befahrene Kottbusser Straße und nehmen lange Spaziergänge in Kauf, um unsere teils schwere Ware von den genervten Zulieferdiensten abzuholen.

Sollten Verkehrsschilder nicht eindeutig sein, mit klarer Handlungsanweisung?
Also, was bedeuten diese Schilder? Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen.

Radweg Kottbusser Str. Mai 2022

2 thoughts on “Parkverbot oder doch nicht?

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  1. Wird vielleicht Zeit dass betroffene Geschäfte da Anzeigen schreiben oder die Polizei holen, z.B. jedes mal wenn ein Lieferant die Ladezone nicht wie vorgesehen nutzen kann. Hat meiner Meinung nach absolut nichts mit Blockwart-Mentalität zu tun wenn man selbst durch dieses rücksichtslose Verhalten massiv behindert wird und dadurch die Geschäftsgrundlage der Firma und die wirtschaftliche Existenz der Mitarbeiter in Gefahr ist.

    Ist natürlich ein Unding dass Polizei/Ordnungsamt sich nicht selbstständig um so was kümmern. Vor kurzem war ja die Anschaffung von Kameraautos für Parkkontrollen in der Diskussion, wenn man damit 10-20x pro Tag durchfahren würde dann sähe das bald anders aus. Ok eventuell kann man erst nach der zweiten Durchfahrt die Anzeige machen weil auf einem Foto nicht erkennbar ist ob da gerade schwere Sachen in eine Wohnung im 5. OG getragen werden (was ja völlig legal ist, auch wenn das Auto so lange ordentlich verschlossen ist) aber zumindest Dauerparker könnte man ohne weiteres so erfassen.

    1. Finde die Beschilderung sehr eindeutig und auch unmissverständlich. Bin da ganz bei Jakob: Ordnungsamt nerven und auf Durchsetzung der eindeutigen Regeln pochen. Notfalls Dienstaufsichtsbeschwerde eine Etage drüber, wenn die keinen Bock haben.

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