Freitag, 26. Juni: Fahrraddemonstration gegen Folter

Nägel ausreißen, Stromschläge, Prügel, Knochen brechen – in 131 Staaten wird gefoltert.

Amnesty International ruft auf zu einer Demo am 26. Juni auf Rädern und mit allem, was ohne Motor rollt.

Auf dem Weg vom Tiergarten zum Alex macht die Raddemo Station vor folgenden Botschaften von Folterstaaten:

  • 16:30 Uhr:Auftaktkundgebung mexikanische Botschaft, (Klingelhöfer Str. 3, 10785 Berlin)
  • 17:00 Uhr: Kundgebung Botschaft Saudi-Arabiens (Tiergartenstraße 33-34, 10785 Berlin)
  • 17.30 Uhr: Kundgebung vor der US-Botschaft (Pariser Platz 2, 10117 Berlin)
  • 18.00 Uhr: Kundgebung vor der Botschaft Nigerias (Neue Jakobstraße 4, 10179 Berlin)
  • 18.20 Uhr: Kundgebung vor der Botschaft Chinas (Märkisches Ufer 54, 10179 Berlin)
  • 18.45 Uhr: Abschlusskundgebung auf dem Alexanderplatz (Weltzeituhr).

Amnesty Berlin-Brandenburg: 26. Juni: Internationaler Aktionstag zur Unterstützung des Folteropfers

3 Gedanken zu „Freitag, 26. Juni: Fahrraddemonstration gegen Folter

Kommentare-Feed
  1. @Radspannerei: Danke für das Posten unserer Demo.

    Auf Facebook könnt ihr euch für die Demo anmelden, das Event teilen, …:

    https://www.facebook.com/events/873549212684502/

  2. Solche Demos sind grundsätzlich eine ganz tolle Sache. Aber ist sowas hier nicht nur Zeitverschwendung? Versteht mich nicht falsch, aber ich glaube wirklich nicht daran dass irgendwo jemand mit Folter aufhört nur weil jemand in Europa auf dem Fahrrad dagegen demonstrieren geht.

  3. @ Mike
    Ich halte es für völlig unverzichtbar, wo und wie immer es geht gegen alle Folterknechte Stimmung zu machen. Und nicht nur gegen die Folterknechte,sondern auch gegen die, die aus opportunistischen Gründen Folterknechte an ihrer Brust nähren, nur weil selbige vielleicht auf irgendeiner
    Ölquelle hocken oder über seltene Erden gebieten. Was wäre uns wohl passiert, wenn alle Welt wegen befürchteter Zeitverschwendung die hierzulande in der Vergangenheit tätigen Folterknechte einfach ignoriert hätte.
    Der Protest geht natürlich nicht nur mit dem Fahrrad aber eben auch mit dem Fahrrad.

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