Bikebutterfly

Genervter Bromptonfahrer in London gerät immer wieder mit Autofahrern, anderen Radlern und Fußgängern in Konflikt. Er erfindet deshalb den Bikebutterfly, ein Sicherheitstool für Radfahrer, das drei entscheidende Vorteile hat: man ist leicht zu sehen, man wird ganz schnell langsam und man erzeugt eine steile Lernkurve bei Fußgängern. Der Bikebutterfly ist grundsätzlich in sechs verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich. Eigentlich war eine Produkteinführung am ersten April geplant, wurde wegen des schönen Wetters aber vorgezogen.

12 Gedanken zu „Bikebutterfly

Kommentare-Feed
  1. brilliant, made my day. will fledermaus Flügel. haha

  2. muss ich haben!

  3. Wenn Mitwind ist, will ich sowas auch 😉

  4. Ha ha!
    Genial! Bin fast vom Stuhl gefallen vor lachen!
    Das brauch ich auch!

  5. Es ist Arthur die Motte von The Tick…unglaublich gut 🙂

  6. Ich auch, ich auuuuch! Ich sehe schon die Gesichter vor mir!

    Faltet der sich auch allein wiederzusammen?

  7. very british

  8. Na ja, der stand ja schon als die aufging, von wegen Bremswirkung. Und die Entfaltungsbreite ist für Berliner Straßenverhältnisse Innenstadt auch eher fragwürdig – da kriegt man doch sofort Unbeteiligte an den Hals, Autisten oder auch nur nachfolgende Radler, die reinsemmeln. Ick wees nich. Lustich isses aber.

  9. hm, ist kein echtes Produkt, sondern ein Test, wie man künftig Marketing machen kann. Erstmal Aufmerksamkeit schaffen, dann ein echtes Produkt hinterherschieben. (oder so ähnlich). Das Video ist von Cycle Gaz zumindest entsprechend kommentiert, er hat mal nachgeforscht (englisch):

    http://croydoncyclist.wordpress.com/2012/03/23/teaching-pedestrians-to-look/

  10. -Loriot- Ach,was?

  11. @ Stefan: … ich kann mich Ze Kohl nur anschließen 😉

  12. g r o ß a r t i g !

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