Umbau Kottbusser Tor

Ab Mai 2012 bis zum Oktober 2013 wird der Verkehrsknoten Kottbusser Tor umgebaut. Der Kotti und die auf ihn zuführenden Straßen Skalitzer und Kottbusser Straße haben wichtige verkehrliche Aufgaben, um das Stadtzentrum vom Durchgangsverkehr zu entlasten. „Daher achtet der Senat wegen der gesamtstädtischen Bedeutung dieses Straßenzuges auf die Beibehaltung der verkehrlichen Leistungsfähigkeit für den MIV (motorisierter Individualverkehr).“ Darüber hinaus erfordert der ständig zunehmende Radverkehr sowie die Verbesserung der Querungsmöglichkeiten für den Fußverkehr mit einer verbesserten Erreichbarkeit des ÖPNV einschließlich der Einhaltung der Barrierefreiheit für ältere und behinderte Menschen eine Umgestaltung. Grundforderung für alle Verkehrsteilnehmer ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit durch den Umbau.

Für den Radverkehr sind folgende Umbauten vorgesehen:

  • „Ausstattung aller Lichtsignalanlagen mit einer Radverkehrssignalisierung
  • Neubau von Aufstellflächen für linksabbiegenden Radverkehr an der Zufahrt Reichenberger Straße/Kottbusser Tor und Skalitzer Straße/Admiralstraße sowie an der Ausfahrt Kottbusser Tor / Skalitzer Straße  und Kottbusser Tor/Kottbusser Straße.
  • Im Innenkreis durchgängige Radführung auf Radfahrstreifen mit einer Nettobreite von 1,60 m einschließlich der baulichen Sicherung mittels Hochbord gegen die Mitnutzung der Radfahrstreifen durch den Kfz-Verkehr.  Darüber hinaus wird diese Lösung in der Ausfahrt Kottbusser Tor /Adalbertstraße angewandt.
  • Bau und Ausschilderung einer direkten Radwegeverbindung außerhalb des Kreisverkehrs zwischen nordwestlicher Reichenberger Straße und Admiralstraße
  • Schaffung von ca. 50 weiteren Fahrradabstellplätzen unter der Hochbahn.“

Auch zwischen Rad- und Fußweg werden Verkehrsschutzgitter gebaut, damit Gehwege nicht widerrechtlich durch den Radverkehr genutzt werden.

Der Umbau des Kottbusser Tors wird etwa 1,5 Mio € kosten, er wird durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und durch die BVG finanziert.

Zitate aus der Maßnahmebeschreibung zum Umbau
Ausführungsplanung Kottbusser Tor

68 Gedanken zu „Umbau Kottbusser Tor

Kommentare-Feed
  1. @James, was soll da am Laufen sein? Es gab Ende 2010 ein höchstrichterliches Urteil, das klarstellt, wann Radwege benutzungspflichtig sein dürfen und wann nicht. Eine systematische Überprüfung durch die Behörden findet vielerorts trotzdem nicht statt.

    Und zu dem Hup-Typen: Die wissen i.d.R. nichts von Benutzungspflichten oder Wahlfreiheit und werden so einen Stress auch bei nichtbenutzungspflichtigen Radwegen machen. Da hilft es echt nur, in großen Massen auf der Fahrbahn zu fahren – so ist es für ihn ein Kampf gegen die Windmühlen. Manche sind allerdings dumm genug, auch diesen zu kämpfen … gern auch in blauer Uniform.

  2. Auf der Potsdamer Straße Höhe Stabi ist eindeutig Radwegebenutzungspflicht. Dort darfst Du nicht auf der Fahrbahn fahren. Der Huper hatte Recht. Schäm Dich!

  3. Und das erlaubt es dann, den Radfahrer via Auto zu gefährden? Wild West Logik, lieber Kommentator…

  4. Auf der Potsdamer Straße Höhe Stabi ist eindeutig Radwegebenutzungspflicht.

    Diese Radwegebenutzungspflicht ist dort mindestens ebenso eindeutig komplett illegal.

  5. Danke für euren Zuspruch,

    es war wirklich eine ziemlich schlimme Situation. Man erwartet so etwas ja nicht. Das war schon sehr rowdyhaft und einschüchternd.

    Er hat wirklich eine Vollbremsung vor mir gemacht. Dort, wo er offiziell auch nicht fahren darf. Schöner Fall für die Tiefenpsychologie.

    Das meinte ich mit den blauen Schildern.

    Wie sieht es damit aus?

    @Prokrastes:

    Wie kommst du zu deiner Einschätzung? Warum illegal? Ich meine, mal gehört zu haben, daß bzgl. dieser blauen Schilder noch was rechtlich am laufen bzw. im unklaren ist.

    Jetzt erinnere ich mich wieder: Daß viele blaue Schilder widerrechtlich oder unbegründet da stehen.

    Wie ist die Situation nun?

    Kann ich als Radfahrer jetzt getrost auf der Straße fahren?

    @Prokrastes:

    Das gleiche Problem gibt es auch an dieser unsäglichen Kreuzung Klingelhöferstr./Lützowufer/von-der-Heydt-Str., wo man als Radfahrer ja mangels nahe liegender und legaler Querungsmöglichkeiten sowieso regelmäßig mitten in diesen mit überhöhter Geschwindigkeit fahrenden Pkw-Strom reinbrettern muss.

    Genau dort fahre ich mittlerweile recht souverän durch den rechtsabbiegenden Verkehr, wenn ich vom Süden komme. Das hab ich jetzt drinne.

    Aber ihr wißt sicherlich: Eine Scheiß-Situation, Kackfahrbahnführung.

    Neues aus dem Leben eines Radfahrers: Genau dort bin ich mal – es war eines meiner ersten Male, vielleicht das zweite Mal – auf der Straße Richtung Norden gefahren – und was passiert?

    Ein BVG-Bus schneidet mich ganz rabiat und surft praktisch stark bremsend in seine Haltestelle kurz vor dem Landwehrkanal. Also ganz bewußt und mies, weil er wohl meinte, ich darf dort nicht fahren.

    Was sagt ihr zu dieser Horrorgeschichte?

    Ich meine, man ist ja alles gewöhnt als Radfahrer, auch das. Es war natürlich brenzlig und sehr knapp. Ein Unternehmen wie die BVG müßte eigentlich ihre Angestellten so instruieren, daß sie auch bei vermeintlich regelwidrigem Verhalten gerade bei Radfahrern nicht zu solchen Mitteln greifen.

    Es war übrigens ein Doppeldecker. Da wird einem schon mulmig.

    Herzliche Grüße aus der Verkehrsirrenanstalt

    Auf daß sich unsere Situation verbessere und wir uns mit Rad und Tat zur Seite stehen.

    Hinweis:
    Link des Kommentarschreibers wurde am 20.06.2012 gelöscht.
    Rad-Spannerei Blog

  6. Eine Benutzungspflicht darf für „Radwege“ nur dort ausgesprochen werden, wo Radfahrer sich durch die Benutzung der Fahrbahn außergewöhnlichen und besonderen Gefahren aussetzen würden.

    Das ist von ganz wenigen Stellen ausgenommen nirgendwo in Berlin der Fall, schon gar nicht auf dem Teilstück der Potse vor der Stabi, zumal da ja auch noch eine Busspur ist.

  7. @ James T. Kirk: Bei der BVG lohnt es sich scheinbar, den Vorfall weiterzugeben. Linie, Zeit, Situation melden und du bekommst scheinbar immer eine Rückmeldung, wie der Fahrer sich zu dieser Situation geäußert hat. Das habe ich jetzt schon mehrfach gehört, selbst aber noch keinen Ärger mit BVG-Fahrzeugen gehabt. Allerdings betrachte ich die auch eher als Verbündete und schere auch gern mal in eine Lücke um nen Bus vorbei zu lassen oder ne Tram, wenn ich zwischen den Schienen fahren muss.

  8. @ berlinfahrer: Naja, das sind dann aber wohl keine Brücken mehr sondern hochgelegte Wege. Brücken muss man erst mal rauf und wieder runter, gerne in langen Rampen, von wegen der Barrierefreiheit. Tunnel erst mal runter und wieder rauf, natürlich auch barrierefrei und zusätzlich verpisst. Schau dir mal die Fußgängerquerung an der Messe an oder am S-Bahnhof Schöneweide, dann weißt du was ich meine. Berlin ist halt nicht Hongkong und viel anders sieht es in keiner deutschen Stadt aus, die ich kenne. Was man im Namen des frei flutschenden Autoverkehrs den Fußgängern (und Radfahrern) bisher so zugemutet hat, geht doch auf keine Kuhhaut. Ironie der Geschichte ist, dass die Entscheidungsträger, die sich für solche Bauwerke ins Zeug gelegt haben, in Zukunft versuchen müssen, sie wieder wegzuklagen, weil sie mit dem Rollator da nicht mehr rauf kommen oder sich nicht in den dunklen Abgrund trauen. Also bitte, keine neuen Brücken oder Tunnel in dieser Art für Fußgänger, weil Autofahrer (und in diesem Fall als Lösung für Radfahrer vorgeschlagen) eine bequemere Lösung für IHR Verkehrsproblem wollen.

  9. @ Kirk und Michael S. / Re: BVG Beschwerde

    Ich hatte mal eine unschöne Begegnung mit einem BVG Fahrer im Dienst in der Grunewaldstraße, sehr ähnlich dem von Kirk geschilderten Vorfall. Kurz vor einer Haltestelle ist eine Verkehrsinsel für Fußgänger, so dass es nur noch eine Spur gibt, keine Chance, zu überholen, egal wen, Fahrrad oder Auto. Ich bin etwa 10 Meter vor dieser Enge, und 15 Meter vor der besagten Bushaltestelle. Ich positionieren mich mittig der Spur, damit keiner auf die Idee kommt, mich zu überholen. Der Bus hinter mir, der mit Speed ankommt, setzt sich neben mich und zieht rechts rüber, so dass ich zwischen Bus und Bordstein hard bremsen muss. Das war eine Zentimetergeschichte. Hätte ich schlechtere Bremsen, wer weiß was passiert wäre. Null Zeitgewinn für den Fahrer, die Fahrgäste wurden vermutlich schön im Bus umhergeschaukelt, und mir hätte weiß Gott was passieren können!

    Ich dachte, der Busfahrer wollte mich bestrafen, weil ich nicht auf dem nicht-benutzungspflichtigen Radweg unterwegs war. Ich überhole den an der Haltestelle stehenden Bus und fahre weiter. Vor der nächsten Haltestelle holt er mich wieder ein, inzwischen fahre ich auf dem Angebotsstreifen. Und wieder zieht er genau die gleiche Nummer ab! Da ich vorbereitet war, war die Sache diesmal nicht so haarscharf. Danach bin ich hinter dem Bus geblieben und auch an der nächsten Haltestelle stand ich wartend hinter dem Bus. Den verrückten Mordlustigen wollte ich nicht mehr hinter mir wissen.

    Ich habe der BVG alle Details geschickt, über das Online-Formular. Zeit, Linie, etc. In der Vergangenheit hatte ich gute Erfolge mit der Beschwerdestelle der BVG. Doch diesmal, und das war der wichtigste Fall von allen, leider nicht. Ich habe eine Standardantwort erhalten, a la, „wir werden ihren Vorfall zur internen Auswertung nutzen.“ Der Fahrer gehört versetzt, an einen Schreibtisch! Wer sein zig Tonnen Gefährt dazu nutzt, andere Verkehrsteilnehmer zu bedrohen und gefährden, sollte es nicht mehr benutzen dürfen.

    Beschweren solltest du dich trotzdem, Kirk, solche Vorfälle sollen schön in der Beschwerdestelle auflaufen. Ich habe natürlich auch erwähnt, dass ich BVG Abonnent bin und als treuer Kunde, blablabla.. man kann nur hoffen. Die BVG hätte ruhig eine Fahrradmonatskarte springen lassen können. Werde ich Ihnen das nächste Mal vorschlagen.

  10. @Linda, das hört sich ja eher nach einem Fall für die Polizei an. Aber ohne Zeugen ist wohl schlecht … eigentlich sollten die auch mal die eigene Fahrweise videoüberwachen.

  11. @Linda:

    Da handelt es sich ganz klar um eine Straftat (Gefährdung des Straßenverkehrs und Nötigung). So etwas würde ich lieber gleich bei Polizei/Staatsanwaltschaft anzeigen.

  12. So etwas wird ohne Personen schaden, und ohne Zeugen zu 100% fallen.gelassen, alles schon gehabt. Mit der BVG, der Bsr oder Umzugsunternehmen.
    Lkw-Belehrung respektive Einsatz eines Lkw als Waffe, ist leider in den Augen der Staatsanwaltschaft ein Kavaliersdelikt. 🙁

  13. Ja, ich dachte überhaupt nicht an die Polizei, weil ja „nichts passiert“ ist, und ich da auch gar kein Vertrauen in die Polizei habe. Man kennt ja die Geschichten, dass die Herren in Blau selbst eher selten über die Verkehrsregeln für Radfahrer informiert sind, für einen Einsatz aufm Radstreifen parken, und im Verhältnis öfter dicht überholen als der zivile Autofahrer. Mein Gedanke war halt direkt über den Arbeitgeber zu gehen, und die Service-Gedanken Karte zu spielen. Da sollte, wenn der Arbeitgeber etwas tut, die Strafe für den Fahrer unmittelbarer sein. Hat leider auch nicht funktioniert.

    Verdammte autozentrierte Welt, in der wir leben.

  14. Linda, bei so einem krassen Fehlverhalten gibt es nur den Weg über eine Anzeige. Diese kannst du auch direkt an die Staatsanwaltschaft richten, wenn du nichts mit der Polizei zu tun haben willst. Den Weg über den Arbeitgeber kannst du dann zusätzlich gehen, bzw. den Arbeitgeber anrufen und nach dem Namen des Fahrers fragen und gleichzeitig sagen, dass du Anzeige stellen wirst. Alleine diese Drohung kann schon einiges bewirken.

    Ansonsten wäre ich an deiner Stelle direkt auf den Busfahrer losgegangen. Wenn du anschliessend hinter dem Fahrer geblieben bist, hat er ja das erreicht, was er wollte und fühlt sich noch bestätigt. Ich würde mindestens den Bus so blockieren mit dem Rad, dass er nicht mehr weiter fahren kann. Dann den Kerl mal so richtig anschreien. Wer sowas tut, hat keinerlei Rücksichtnahme mehr verdient.

  15. @Kai, und wenn die Staatsanwaltschaft das dann – wie oft bei Radfahrer-Anzeigen dieser Art – einstellt? Das ist ne beschissene Situation, für die es keine Lösung gibt. Anschreien ist da wohl das einzige, was geht – oder den Bus anhalten, fragen ob jemand sich als Zeuge zur Verfügung stellt und dann die Polizei rufen.

    Ich würd zwar den Bus nicht anhalten (bin halt kein Held), als Zeuge würd ich mich aber zur Verfügung stellen, wenn ich Fahrgast wäre. Würden vielleicht auch andere.

  16. Kai

    Ansonsten wäre ich an deiner Stelle direkt auf den Busfahrer losgegangen. Wenn du anschliessend hinter dem Fahrer geblieben bist, hat er ja das erreicht, was er wollte und fühlt sich noch bestätigt. Ich würde mindestens den Bus so blockieren mit dem Rad, dass er nicht mehr weiter fahren kann. Dann den Kerl mal so richtig anschreien. Wer sowas tut, hat keinerlei Rücksichtnahme mehr verdient.

    Hast du sowas schon mal gemacht?

    Das mit dem Blockieren ist schon gut. Da muß man Nerven haben. Der Busfahrer wird sicherlich endlos hupen. Ich hätte da nicht die Nerven und würde wohl bald Platz machen.

    Aber das Recht dazu hätte man sicherlich. Man könnte dann dem Busfahrer, wenn er rauskommt, freundlich erklären, daß man die Straße benutzen und er keine Selbstjustiz üben darf.

    Hinweis:
    Link des Kommentarschreibers wurde am 20.06.2012 gelöscht.
    Rad-Spannerei Blog

  17. @James: Wenn ich mal richtig wütend bin (gemacht werde), ist einiges möglich. Ich lasse mich nicht gerne zum Opfer machen. Das war ich als Jugendlicher oft genug. Wer mit Druck etwas bei mir durchsetzen möchte, bekommt Gegendruck.

    Nicht falsch verstehen, körperliche Gewalt lehne ich absolut ab und ich bin auch sonst absolut friedlich. Aber wenn es an meine eigene körperliche Unversehrtheit geht, ist es vorbei mit dem guten Benehmen.

    Dass sich der Mensch dann mir gegenüber mal äussern muss, ist da wohl das Mindeste. Wenn die Antwort keine Entschuldigung ist, würde ich mich weiterhin weigern, den Weg freizumachen. Dann darf er seinem Arbeitgeber Bescheid sagen, einen Ersatzbus bestellen, die Polizei rufen….

    Der muss auf jeden Fall merken, dass sein Verhalten Konsequenzen hat. Und zwar sofort und nicht erst Wochen später.

  18. das kottbuser tor ist fertig! oder war es jedenfalls kurzzeitig, jetzt ist wieder baustelle.

    berlinradler schrieb:

    „Der Fokus scheint jedenfalls darin zu liegen, alle Verkehrsströme möglichst behinderungsfrei durchzuleiten. Ob damit die hohe Unfallquote dieser Kreuzung verringert werden kann, muss man wohl abwarten. Ich kanns mir schwer vorstellen.“

    fast richtig! der fokus liegt heute darauf, den motorisierten individualverkehr möglichst behinderungsfrei durchzuleiten. dafür gibt es jetzt fahrradampeln, die eigene rotphasen haben. eigene grünphasen leider nicht! rechtsabbiegerunfälle soll es ruhig weiter geben.

    dazu eine geheimnisvolle mischung von benutzungspflichtigen radstreifen und hordbochführungen. bei baustellen werden die radstreifen und linksabbiegerquerungen für radfahrer unvermittelt und rücksichtslos dem MIV zugewiesen oder zugesperrt.

    außerdem gibt es eine beeindruckende rote welle für fußgänger und radfahrer.

    ob in die umgestaltung radverkehrsmittel hineingeflossen sind? herausgekommen ist jedenfalls eine verkehrskindergartenschau voller lustiger piktogramme und blinklichter – mit unbedingter MIV-priorität. klare ansage, berlin, darauf eine dose rücksicht!

    und vielen dank herr „nach der autogerechten stadt jetzt bloß keine fahrradgerechte stadt“ jetzt-auch-noch-regierender-bürgermeister müller.

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