Malmö ist die drittgrößte Stadt Schwedens und liegt im Südwesten des Landes, gleich auf der anderen Seite des Öresundes und nicht weit von Kopenhagen entfernt. Etwa siebzehn Kilometer in nordöstlicher Richtung entfernt von Malmö befindet sich die Universitätsstadt Lund. Sowohl Malmö als auch Lund haben bereits jetzt relativ hohe Radverkehrsanteile. In Zukunft werden beide Städte durch eine 5,5 Millionen Euro teure Fahrradschnellstraße miteinander verbunden. Der Radschnellweg soll vierspurig ausgestaltet sein – zwei in jede Richtung – und gegen das durchweg windige Wetter mit niedrigen Büschen und feste Zäune geschützt werden. Planung und Bau der Schnellstraße werden ungefähr acht Jahre dauern.
Treehugger: A New Cycling Superhighway. Not in the U.S.A.
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Kommentare
- 2 Kommentare zu "Demo Suche sicheren Radweg"
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- Alfons Krückmann: Wer wirklich was produktives für eine ökologische Verkehrswende tun will, beteiligt sich nicht an der Methode den Radverkehr permanent durch…
- 23 Kommentare zu "Aufgepimpter Abstandhalter"
- Daniel Meyer: Ich bilde mir dies tagsüber, wenn es noch nicht dunkelt ist, auch ein 😂 Jedoch definitiv links montiert wirkt, wenn…
- Daniel Meyer: BIKEEVOLUTION https://bikeevolution.com/de#checkoutSection bringt im Spätsommer 2026 eine Abstandslaserlinie auf den Markt. Zusammen mit Lenkerendleuchten weiss nach vorne und rot nach…
- Theo Schumacher: Das sind sehr hilfreiche Infos! Den Artikel werde ich auf jeden Fall an meine Freundin weiterleiten. Sie wird das sicherlich…
- Meerkatze: ...ohne Helm habe ich auch eine bessere Rundumsicht als mit :) Aber das Video ist doch gefakt oder? Die letzte…
- mopi: ich hab mal ne Studie gelesen da kam raus: das Radfahrer die keinen Helm tragen mit mehr Abstand überholt werden…
- 1 Kommentar zu "Buchvorstellung : Verkehrswende"
- 1 Kommentar zu "Fortsetzung: Staupause -Teil 2!"

Schick!! Und bereits in der Ankündigung und mit den Rahmenbedingungen, klingt es deutlich gescheiter durchdacht, als dass was für das Ruhrgebiet langwierig noch überlegt wird.
Besonders die 4-spurige Ausführung gefällt mir.
In NRW stellt der bereits bestehende Teil ja leider nur einmal mehr das übliche Klein-Klein dessen dar, was man ja an „Radwegen“ gewohnt ist.
Vor allem die Vermengung mit Fußgängern geht gar nicht, wenn man wirklich eine schnelle Trasse fürs Radfahren zwischen „Cities“ schaffen will.
Schön wenn sowas zumindest anderswo gibt. Schade wenn die hiesigen Planungs“spezialisten“ dies nicht mitbekommen bzw. die politischen Entscheidungsträger es ignorieren, weil sie nicht in der Lage sind über ihren Tellerrand hinaus zu denken.
[…] Gelesen bei der Rad-spannerei. […]
Schöne Sache. Hoffentlich wird es auch Beleuchtung und Fahrbahnmarkierung geben. Ein weisser Streifen am Fahrbahnrand kann Wunder bewirken. Man kann sogar bei Dunkelheit den Strassenverlauf die nächsten 70-100m erkennen.
Aber in 8 Jahren? In dieser Zeit hat die DB AG in Rhein/Main 6 Mrd verbaut.