Sehr lustiges Video von einem der berüchtigten Neistat-Brothers. Ein Radfahrer sucht seinen Weg durch den New Yorker Großstadtdschungel, wird von der Polizei angehalten und bekommt ein Ticket über 50 Dollar verpasst, weil er nicht den Radweg benutzt hat. Danach hält sich der Radler an die Regeln.
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- Alex: Die Diskussion über Treppen, Oberfläche und Kreuzungen zeigt, warum eine grüne Linie allein noch wenig über die Alltagstauglichkeit aussagt. Wer…
- berlinradler: Hab übrigens jetzt auch mal ein wenig an einer Fahrradkarte gelötet. Sicher nicht perfekt, aber welche Karte ist das schon…
- Peter-Alexander: Hab das schon vor über einem halben Jahr gesehen auf connect.garmin.com. Jetzt ist es endlich online. In Wien erstaunlich gute…
- class:bicycle: @Ulrike das kommt vor Allem darauf an, was du mit der Karte vorhast. Meine Standardkarte ist die http://garmin.openstreetmap.nl/ Bisher recht…
- Ulrike: @class:bicycle "ich habe ebenfalls ein Garmin (Oregon 450). Ja, ist teuer gewesen, hat sich allerdings inzwischen auf zahlreichen Reisen und…

Bei uns könnte das ja auch passieren. Ich bin letztens auch von Polizisten angemacht worden, als ich nicht auf dem Radweg (ohne blaues Schild) gefahren bin. Das mit der Benutzungspflicht oder eben auch Nichtbenutzungspflicht hat sich seit 1997/98 noch nicht mal bei denen herumgesprochen.
Fortbildungspflicht für Polizisten, Ärzte müssen das ja auch machen.
They actually are giving tickets for running a red light in the park which are $240. Insane, isn’t it. Instead they should put a decent infratructure in place which is probably the only way to make things safer for bicyclist in NYC. If you love bicycling for transpsotation then don’t move to NYC don’t believe their propagada and stay in Berlin or move so San Francisco or Portland, OR
In 5 Tagen 2 Millionen Besucher 🙂 Radfahrer sind gut vernetzt…
wie würde der dt. schutzpolizist sagen: „ja, dann müssen se absteigen und schieben“
2,6 Millionen in 6 Tagen. Die gute Vernetzung ist doch ein gutes Zeichen. Die Menschen sind einfach nicht mehr Willens, die Schikanen von autoorientierter Politik und Planung hinzunehmen – gut so!