Darwin Award auf der Oberbaumbrücke

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Kommentar zu den Bauarbeiten an den Gleisen auf der Oberbaumbrücke zwischen Kreuzberg und Friedrichshain. Größere Version nach dem Klick auf das Bild.
Dank an Bernd für das Foto.

7 Gedanken zu „Darwin Award auf der Oberbaumbrücke

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  1. Der Radverkehr wird hier benutzungspflichtig über den Fußweg geleitet, auch wenn das Schild wieder leicht bekloppt angebracht ist.
    Wer da auf der Straße fährt ist selber Schuld.

    Ist aber wieder ein schönes Beispiel wie man an Baustellen den Fahrradverkehr komplett ignoriert. Einfach alle auf die Fußgänger los lassen, dabei ist hier reger Fahrradverkehr. Hauptsache die Autos können weiter fahren.
    Find ich ne Schweinerei!

  2. skalitzer, oberbaumbrücke und warschauerstr. unfahre ich mittlerweile weiträumig und ruhig über engeldamm, ostbahnhof und strasser der pariser kommune.

    diese hauptader zwischen kreuzberg und Friedrichshain ist zum kotzen

  3. Ach das geht schon alles wenn man gelassen auf der Strasse fährt und sich an den alle drei Tagen vorkommenden Hupern und „Radweg“-Schreiern nicht stört.

  4. „Der Radverkehr wird hier benutzungspflichtig über den Fußweg geleitet“. ja? hab ich kein schild gesehn… ganz blöde baustelle.

  5. doch da hängt ein schild… klein, weit oben. die schranken waren neulich wieder zur seite geräumt. ich hab mich gewundert wieviele radfahrer da auf dieser relativ unangenehmen fahrbahn bleiben anstatt sich ganz easy mal ein paar meter mit den fußgängern zu arrangieren. davon abgesehen ist der eigentliche skandal an dieser stelle doch der, dass die aus rein rechtlichen gründen in die straße eingelassenen straßenbahnschienen nie benutzt worden sind, und wenn die berliner verkehrspolitik so weitergeht auch ewig unbenutzt bleiben werden. trotzdem muss jetzt instandgehalten werden. ist früher auch so schlecht gebaut worden?

  6. @flow:

    Och, die Stadt ist doch voll von Planungsleichen. Da fallen die paar Tramschienen doch gar nicht auf. Richtung Steglitz runter gibt’s ganze U-Bahn-Stationen, die nie genutzt wurden und wo die „Geisterbahnen“ in den 90ern sogar noch erweitert wurden…

  7. ja den absoluten hammer find ich wasse mit der u4 am innsbrucker gemacht haben… anstatt den autobahntunnel n paar zentimeter tiefer zu legen ist gleich die ubahn-strecke abgesägt worden und bestehende gleisanlagen in der eysackstraße abgeräumt. dafür wurde dann ein blindbahnhof für die u10 gebaut die es bis heute nicht gibt… ua deswegen weil sie parallel zur wannseebahn laufen würde…

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