Auszeichnung „FahrRadStadt Berlin“

Die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer wird am Mittwoch zum zweiten Mal die Auszeichnung „FahrRadStadt Berlin“ an Personen und Organisationen verleihen, die sich für den Radverkehr in Berlin in besonderem Maße stark gemacht haben. Geehrt werden in diesem Jahr:
1 Vorstandsmitglied der S-Bahn
1 Vorstandmitglied der BSR
1 Bezirksstadträtin
1 Leiter einer Polizeidirektion
1 prominenter Filmregisseur

Dass der Regisseur Wim Wenders auf dieser Liste auftaucht, ist verständlich. Schließlich soll ein bekanntes Gesicht in die Kameras der Journalisten grinsen. Dennoch stellt sich beim Anblick der Liste der Geehrten die Frage: Wo bleiben die Radfahrer?
Presseeinladung: Preisverleihung „FahrRadStadt Berlin“

9 thoughts on “Auszeichnung „FahrRadStadt Berlin“

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  1. ja, danke an die BSR und ihre subunternehmer für die vorbildliche schneeräumung in diesem winter -.-

  2. Stimmt. Besonders gründlich hatte die BSR den „Radweg“ Straße-des-17.-Juni zwischen S-Tiergarten und Großem Stern geräumt. Wahrlich preiswürdig! :-/

  3. Das läuft mit den Auszeichnungen wahrscheinlich wie mit den Ministerposten.
    Es geht nicht darum wer ihn verdient sondern darum wer dran ist.

  4. Nach der Preisverleihung wurde von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer die Begründung für die Verleihung öffentlich gemacht. Geehrt wird Wim Wenders „dafür, dass er durch die intensive Nutzung des Fahrrads im Alltag bei Verzicht auf den Besitz eines eigenen Autos in Verbindung mit seiner Prominenz einen besonderen Beitrag leistet, um das Fahrrad populär zu machen.“

  5. mich würde ja mal die begründung für die auszeichung der bsr interessieren?

  6. @Philip

    Die Berliner Stadtreinigung (BSR) wurde geehrt
    für die Durchführung einer eigenen Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“, begleitet durch eine vorbildliche betriebsinterne Öffentlichkeitsarbeit.

    Quelle:
    http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0903/nachricht3373.html

  7. ja, danke 🙂

  8. @ Peter : stimmt am 17.juni war´s hardcore , da mocht ich nich mal mehr mit meinem Wintermounti langfahren , und das hat schon 60er Puschen drauf.

    allerdings muß man immer dazu sagen , das die BSR die Radwege nicht selber reinigt sondern diese Aufgabe an Subunternehmer deligiert…
    wie das mit Kontrolle derselben aussieht kann ich nicht sagen…

    für ne Großstadt , die sich selbst als fahrradfreundlich betitelt, allerdings echt arm…

  9. die sind ja druff…

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