Der Architekt Chris Hardwicke will Toronto in Kanada zur Fahrradsuperstadt machen. Er schlägt ein Hochgeschwindigkeitssystem für Radfahrer über der Stadt vor. Die Plexiglasröhren sollen sich wie ein U-Bahnnetz über die Stadt legen und ein Ganzjahresradfahren ermöglichen. Hier findet man eine halbstündige Radiosendung mit Hardwicke und hier entwickelt er seine Vision von der Velo-City.
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Kommentare
- 2 Kommentare zu "Demo Suche sicheren Radweg"
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- Alfons Krückmann: Wer wirklich was produktives für eine ökologische Verkehrswende tun will, beteiligt sich nicht an der Methode den Radverkehr permanent durch…
- 23 Kommentare zu "Aufgepimpter Abstandhalter"
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- Daniel Meyer: BIKEEVOLUTION https://bikeevolution.com/de#checkoutSection bringt im Spätsommer 2026 eine Abstandslaserlinie auf den Markt. Zusammen mit Lenkerendleuchten weiss nach vorne und rot nach…
- Theo Schumacher: Das sind sehr hilfreiche Infos! Den Artikel werde ich auf jeden Fall an meine Freundin weiterleiten. Sie wird das sicherlich…
- Meerkatze: ...ohne Helm habe ich auch eine bessere Rundumsicht als mit :) Aber das Video ist doch gefakt oder? Die letzte…
- mopi: ich hab mal ne Studie gelesen da kam raus: das Radfahrer die keinen Helm tragen mit mehr Abstand überholt werden…
- 1 Kommentar zu "Buchvorstellung : Verkehrswende"
- 1 Kommentar zu "Fortsetzung: Staupause -Teil 2!"

Davon träume ich auch gelegentlich, Radröhren sind natürlich abgefahren, das löst die Platzprobleme.
Ein solcher Highway wäre auch bestens für andere Muskel- oder Elektro- Fahrzeuge brauchbar. Für eine Stadt wie Berlin würden schon zwei Achsen viel bringen.
Noch abgefahrener klingt ein Projekt, von dem ich allerdings nicht mehr weiß als auf einem schon lange vergilbten Tagesspiegelausriss steht. Der Zeitungsschnipsel hängt schon sehr lange am Schreibtisch eines Mitbewohners von mir und ist gewiss schon sechs/acht Jahre alt. Das Datum ist leider nicht bekannt. Ich zitiere mal Überschrift und die ersten Sätze.
Schnellstraße für Radfahrer
Holland und England planen die ersten Hochgeschwindigkeitswege für Radfahrer. Dabei sollen neben Hauptstraßen transparente Fahrröhren gebaut werden, in denen die Radfahrer, angeschoben von einem künstlichen Rückenwind, Durchschnittsgeschwindigkeiten von 40 Kilometern pro Stunde erreichen. Die Schnellwege, so die jetzt vorgelegten Pläne der US-Firma Bicycle Transportation Systems, würden in beiden Richtungen jeweils etwa 3,60 Meter breit sein, wobei mit Hilfe großer Gebläse ein permanenter Luftschub in den Röhren erzeugt wird.
(undsoweiter)