Der Architekt Chris Hardwicke will Toronto in Kanada zur Fahrradsuperstadt machen. Er schlägt ein Hochgeschwindigkeitssystem für Radfahrer über der Stadt vor. Die Plexiglasröhren sollen sich wie ein U-Bahnnetz über die Stadt legen und ein Ganzjahresradfahren ermöglichen. Hier findet man eine halbstündige Radiosendung mit Hardwicke und hier entwickelt er seine Vision von der Velo-City.
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- Alex: Die Diskussion über Treppen, Oberfläche und Kreuzungen zeigt, warum eine grüne Linie allein noch wenig über die Alltagstauglichkeit aussagt. Wer…
- berlinradler: Hab übrigens jetzt auch mal ein wenig an einer Fahrradkarte gelötet. Sicher nicht perfekt, aber welche Karte ist das schon…
- Peter-Alexander: Hab das schon vor über einem halben Jahr gesehen auf connect.garmin.com. Jetzt ist es endlich online. In Wien erstaunlich gute…
- class:bicycle: @Ulrike das kommt vor Allem darauf an, was du mit der Karte vorhast. Meine Standardkarte ist die http://garmin.openstreetmap.nl/ Bisher recht…
- Ulrike: @class:bicycle "ich habe ebenfalls ein Garmin (Oregon 450). Ja, ist teuer gewesen, hat sich allerdings inzwischen auf zahlreichen Reisen und…
- 1 Kommentar zu "Getreidefahrt Oderbruch-Berlin 5./6. September 2026"

Davon träume ich auch gelegentlich, Radröhren sind natürlich abgefahren, das löst die Platzprobleme.
Ein solcher Highway wäre auch bestens für andere Muskel- oder Elektro- Fahrzeuge brauchbar. Für eine Stadt wie Berlin würden schon zwei Achsen viel bringen.
Noch abgefahrener klingt ein Projekt, von dem ich allerdings nicht mehr weiß als auf einem schon lange vergilbten Tagesspiegelausriss steht. Der Zeitungsschnipsel hängt schon sehr lange am Schreibtisch eines Mitbewohners von mir und ist gewiss schon sechs/acht Jahre alt. Das Datum ist leider nicht bekannt. Ich zitiere mal Überschrift und die ersten Sätze.
Schnellstraße für Radfahrer
Holland und England planen die ersten Hochgeschwindigkeitswege für Radfahrer. Dabei sollen neben Hauptstraßen transparente Fahrröhren gebaut werden, in denen die Radfahrer, angeschoben von einem künstlichen Rückenwind, Durchschnittsgeschwindigkeiten von 40 Kilometern pro Stunde erreichen. Die Schnellwege, so die jetzt vorgelegten Pläne der US-Firma Bicycle Transportation Systems, würden in beiden Richtungen jeweils etwa 3,60 Meter breit sein, wobei mit Hilfe großer Gebläse ein permanenter Luftschub in den Röhren erzeugt wird.
(undsoweiter)