Fahrradparkplätze am Bahnhof Ostkreuz

Am S-Bahnhof Ostkreuz gibt es jetzt mehr Fahrradparkplätze. Die erste offizielle Fahrradabstellanlage ist südlich der Ringbahnhalle am Ausgang Hauptstraße/Markgrafen Damm entstanden. Der Fahrradparkplatz ist ein Provisorium, denn hier wird sich später die südliche Doppelfahrbahn der Hauptstraße befinden.

Dank an Stefan vom Ostkreuzblog
Ostkreuzblog: Mehr Fahrradparkplätze am Bahnhof Ostkreuz

4 thoughts on “Fahrradparkplätze am Bahnhof Ostkreuz

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  1. Seh ich das richtig, dass man fürs Einparken dort die Fahrbahn überqueren muss? Naja, als Provisorium…

  2. Wieviele der Parkplätze stehen denn unter den S-Bahn Brücken? Sieht man auf dem Bild nicht so richtig. Weiß ja nicht, wie lange am Ostkreuz etwas provisorisch ist; kann ja durchaus Jahre dauern. Je mehr etwas wettergeschützt parken können, desto gut.

  3. Was dort eindeutig fehlt, ist eine Call-a-Bike-Station. Wo doch die S3 jahrelang am Ostkreuz enden wird.

    Aber für diese Lösung: Respekt! Es sind nicht 10 oder 15 Fahrradständer irgendwo am Rand, sondern, wenn ich mich nicht verzählt habe, mindestens 108. Da darf man sich ja richtig ernstgenommen fühlen.

  4. ES GIBT KAUM FAHRRADSTÄNDER AM OSTKREUZ

    Ich wohne seit 2013 hier am Ostkreuz und habe die gesamte Bauentwicklung an diesem Hauptknotenpunkt der Berliner S-Bahn und des Nahverkehrs mitgemacht da ich schon seit 1988 im Friedrichshain wohne. Wer plant eigentlich die Fahrradstellplätze in der DB- Entwicklunbgsabteilung? Es ist genug Platz vorhanden und wenn man die Fahrradständer am Bhf Pankow sieht kann man den guten Willen erkennen. Berlin will fahrradfreundlicher werden und baut alle möglichen sinnvollen und nicht sinnvolle Fahhradinovationen die teilweise den Verkehr behindern und teilweise „sicherer“ für die Fahrradfahrer sein sollen, aber es wird nicht einmal die Grundlage für den Berliner geschaffen sein Fahrrad am S-Bahnhof abzustellen. Die bereits vorhanden wenigen Stellplätze werden ersatzlos entfernt und wenn sich der/die Fahhrrafahrer*innen dann an den wenigen vorhandenen Lichtmasten oder Fahrbahnabgrenzungen zur Hauptstrasse bedienen, werden lustige Zettel von der DB-Bahnsicherheit am Fahrrad angebracht, dass man dort wiederrechtlich sein Velo abgestellt hat.
    WAS SOLL DAS?
    Reicht es nicht das man durch die eh schon schwierige derzeitige Pandemiesituation gestresst ist? Muss von der Bahn noch extra Stress produziert werden und die Leute weichen dann auf ihr Auto aus weil sie keine Lust auf diese nervliche Belastung haben. Es werden permanent die Preise angehoben und die Leistungen werden weniger. Wen wundert es da das die Nutzer das eigene Auto dem Nahverkehr vorziehen.

    genervte Grüsse von der Rummelsburger Bucht
    von einem absolut genervten TäglichFahrradfahrer

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