Radfahren und Schweinegrippe

Ob die allenthalben auftauchenden Warnungen vor einer Schweinegrippenpandemie lediglich der Versuch sind, Katastophenschutzübungen unter Großbedingungen durchzuführen, kann hier nicht diskutiert werden. Sicher ist aber, dass die Zahl der Erkrankungen sprunghaft ansteigt und erste Bundesländer eine Verlängerung der Schulferien erwägen, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu stoppen. Steigen nun alle aus Angst vor der Ansteckung in Nahverkehrszügen, Straßenbahnen und Bussen auf das Auto um?

Gibt es eine Alternative? Radfahren! In vielen Ratgebern zur Pandemischen Grippe H1N1 wird auf diese Tatsache hingewiesen. Sollte eine Pandemie zur Tatsache werden könnte dies sichtbare Auswirkungen haben, mit bedeutend mehr Rädern auf den Strassen.
via: phil’s velo blog

2 Gedanken zu „Radfahren und Schweinegrippe

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  1. Bisher stellt sich für mich die Schweinegrippe als normale Grippewelle dar. Die „erschreckend hohen“ Zahlen in Deutschland sind genauso hoch wie bei anderen Grippewellen. Der Verlauf ist verglichen mit anderen Grippearten nicht sonderlich schwer. Warum also Sorgen machen, die ich mir bei anderen Grippewellen nicht mache? Ich verstehe es nicht. Sterben kann man an jeder Grippe.

    Übrigens ist Radfahren kurz nach einer Erkrankung keine gute Idee. Immer gut auskurieren 🙂

  2. wenn ich im winter schnee- und eisbedingt doch mal in die ubahn steigen muss, dann kann ich fast sicher sein, zwei bis drei tage später ne erkältung zu haben

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