„Cycling For Change“ behindert

Cycling For Change ist eine Fahrradkarawane, die seit dem 4. Juli von Hamburg Richtung Klimacamp in Kopenhagen unterwegs ist und dort morgen eintrifft. In Lübeck  gab es Protestaktionenen zur Abschottung der EU-Außengrenzen und in Burg auf der Insel Fehmarn fanden Aktionen gegen die Fehmarnbelt-Querung statt, danach setzte der Treck nach Dänemark über. In der dänischen Stadt Vordingborg auf Seeland wurde dann alle Leute von Cycling For Change komplett eingelocht. Die Aktivisten hatten versucht, an der Sundbrücke vor Vordingborg ein Banner aufzuhängen und mit ihren Fahrrädern eine kurzfristige Straßenblockade zu errichten, um gegen die klimaschädlichen Folgen des immer weiter wachsenden Verkehrsaufkommens zu protestieren. Vor der Verhaftung kames zu einer halbstündigen Blockade der Sundbrücke zwischen Seeland und Falster. Im Laufe der Nacht vom 10.7. auf den 11.7 wurden alle Betroffenen nach und nach wieder freigelassen. Die Fahrradtour wird weiter nach Kopenhagen radeln, und sich dort an den Protesten anlässlich der COP 15-Konferenz, die neue politischen Klimaziele festlegen soll, beteiligen. „Wir brauchen einen grundlegenden Wechsel in der Politik. Der Mensch muss auch in der Klimapolitik im Vordergrund stehen, nicht die Wirtschaft oder der Staat. Dafür werden wir auch in Kopenhagen kämpfen!“
Cycling For Change

Ein Gedanke zu „„Cycling For Change“ behindert

Kommentare-Feed
  1. Ich wünsch den AKtivisten viel Erfolg! Gute Sache sowas. Und eine Nacht im Knast erspart den Zeltaufbau.. 😀

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