In der Zeit vom 10. bis zum 22. April wird sich die Polizei in ganz Berlin gezielt Radfahrer vornehmen, im Polizeideutsch sind das „intensive Verkehrskontrollen zum Schutz aber auch zur Überwachung von Radfahrern“. Auf Bürgersteigradler (mindestens 5,- Euro) und Geisterradler (15,- Euro), die den linken Radweg in Gegenrichtung befahren, wird besonders geachtet. Wenn du dein Mobiltelefon während der Radfahrt benutzt, dann verteuert sich deine Flatrate gleich um 25,- Euro.
Pressemeldung der Berliner Polizei: Verstärkte polizeiliche Verkehrskontrollen zur Verhinderung von Radfahrerunfällen
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Kommentare
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- 30 Kommentare zu "Radwege in Google Maps"
- Alex: Die Diskussion über Treppen, Oberfläche und Kreuzungen zeigt, warum eine grüne Linie allein noch wenig über die Alltagstauglichkeit aussagt. Wer…
- berlinradler: Hab übrigens jetzt auch mal ein wenig an einer Fahrradkarte gelötet. Sicher nicht perfekt, aber welche Karte ist das schon…
- Peter-Alexander: Hab das schon vor über einem halben Jahr gesehen auf connect.garmin.com. Jetzt ist es endlich online. In Wien erstaunlich gute…
- class:bicycle: @Ulrike das kommt vor Allem darauf an, was du mit der Karte vorhast. Meine Standardkarte ist die http://garmin.openstreetmap.nl/ Bisher recht…
- Ulrike: @class:bicycle "ich habe ebenfalls ein Garmin (Oregon 450). Ja, ist teuer gewesen, hat sich allerdings inzwischen auf zahlreichen Reisen und…
- 1 Kommentar zu "Getreidefahrt Oderbruch-Berlin 5./6. September 2026"
- 2 Kommentare zu "Demo Suche sicheren Radweg"
- Alfons Krückmann: Und, kleine Ergänzung: Wo bleibt eigentlich die Diskussion um die Sicherheitsdefizite und die schweren bei Dauerexposition oft tödlichen gesundeitlichen Beeinträchtigungen…
- Alfons Krückmann: Wer wirklich was produktives für eine ökologische Verkehrswende tun will, beteiligt sich nicht an der Methode den Radverkehr permanent durch…
