„Nur noch schnell das Rad reparieren…“

Jeden zweiten Mittwoch ab 20:00 Uhr gibt es auf DRadioWissen „Eine Stunde Netzbasteln“ mit Moritz Metz. Gestern geht es Moritz darum, sein Fahrrad frühlingsfit zu machen. Hilfe sucht er sich bei Tilman aus der Werkstatt der Rad-Spannerei.

Danach besucht Moritz die Raumfahrtagentur im Wedding und spricht mit Gismo über die nachträgliche Elektrifizierung gebrauchter Räder.

DRadioWissen-Sendung: Nur noch schnell das Rad reparieren…
Twitter-Account Eine Stunde Netzbasteln
Raumfahrtagentur

Fahrradzukunft Nr. 17 erschienen

Nachdem in den vergangenen drei Jahren nur insgesamt vier Ausgaben der „Fahrradzukunft“ erschienen waren, konnte man befürchten, dass die beliebte Online-Fahrradzeitschrift langsam und still eingeht. Doch nun kommt wieder Leben in die Redaktion und bereits im Februar wird die erste Nummer des Jahres veröffentlicht.

Der Titel der neuen Nummer 17 ist der gleiche wie der der vorletzten Ausgabe: „Antriebe“. Gleich um eine neue Gattung von Fahrrädern geht es in Carsten Hoffmanns Beitrag „Mit Hand und Fuß: HF-Bikes“, Räder also, die zusätzlich zum herkömmlichen Antrieb einen Handantrieb besitzen. Hoffmann selbst ist Konstrukteur zweier Räder mit Doppelantrieb und hat die meisten anderen HF-Bikes getestet.

Weitere interessante Beiträge im Heft: Volker Briese mit einem Artikel über den Nabenhersteller Fichtel und Sachs, Juliane Neuss über 80 Jahre Entwicklungsstillstand in der Fahrradindustrie, Ingo Pollack über Winterradfahren in Lappland und Wolfram Buchwitz über Stromversorgung am Tourenrad mit Walzendynamo und Minimal-Lader.

Fahrradzukunft Nr. 17

Elektronisches Fahrradschloss

Die Firma Mesh Motion Inc. aus den USA will im nächsten Jahr ein Fahrradschloss auf den Markt bringen, das über ein Mobiltelefon bedient werden kann. Das BitLock wird eine Menge Elektronik beinhalten, ein Bluetooth-Chip stellt die Verbindung zu einem Smartphone mit einer entsprechenden BitLock-App her. Sobald sich der Eigentümer des Schlosses etwa einen Meter entfernt befindet, entriegelt das Schloss automatisch. Man muss danach nur noch auf einen Knopf drücken, um das Schloss zu öffnen. Die Batterie des Schlosses soll fünf Jahre oder 10.000 Schließvorgänge halten und einfach auszutauschen sein. Was aber passiert, wenn der Smartphone-Akku leer ist? Für diesen Fall kann man vorsorgen und die BitLock-App anweisen, einen 16-stelligen Binärcode auszugeben. Diesen Code kann man notieren und hat zur Not die Möglichkeit, das Schloss manuell zu öffnen. Dazu hat das BitLock hat einen zweiten Knopf, mit beiden Knöpfen kann man die 16 Stellen des 0-1-Codes eingeben.

Die App erfasst eine ganze Reihe von Daten. So kann die gefahrene Strecke aufgezeichnet werden und der Ort, an dem das Fahrrad abgestellt wurde. Man kann sein Rad also immer wiederfinden, vorausgesetzt, es wurde nicht gestohlen. Ebenfalls möglich ist es, Freunden die Nutzung des Fahrrads zu gestatten. Nach Angaben des Herstellers ist das Fahrradschloss reif für die Serienproduktion. Allerdings fehlt noch das Geld. Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter sollen 120.000 Dollar eingesammelt werden, um die Produktion des Bluetooth-Fahrradschlosses anzuschieben. In den ersten drei Tagen der Kampagne wurde knapp die Hälfte des benötigten Kapitals eingesammelt. Unterstützer bekommen ein Schloss für etwa 80 Dollar, später soll es 140 Dollar kosten. Das ist für ein Fahrradschloss, das lediglich ein Kilo schwer und nur bedingt knacksicher ist, allerdings eine Menge Geld.

BitLock
BitLock auf Kickstarter

Ausgabe 16 der Fahrradzukunft erschienen

Frisch im Netz ist die neueste Ausgabe der „Fahrradzukunft“. Sie beschäftigt sich mit dem Thema „Antrieb“. Nicht gemeint ist damit der innere Antrieb, das Bedürfnis, Rad zu fahren, sondern alles, was mit der Kraftübertragung von der Kurbel zum hinteren Laufrad zu tun hat.

Norbert Haas beschäftigt sich mit der „Königsklasse der Nabenschaltungen“, er vergleicht NuVinci, Rohloff  und die Elfgangschaltung von Shimano  miteinander. Christoph Lenz gibt einen Einblick in unterschiedliche Antriebe, die Geschichte ihrer Erfindungen und stellt das vorn angetriebene und gelenkte Maynoothbike vor. Andreas Oehler hat einen Prüfstand gebaut, um den Wirkungsgrad von Nabenschaltungen zu messen und zu vergleichen. Norbert Winkelmann betreibt seit vielen Jahren in Berlin eine mobile Fahrradwerkstatt und berichtet über seine Arbeit als Kleinunternehmer, von der Auswahl des Transportrrades über Finanzierung und Werbung bis zu den Verdienstmöglichkeiten. In zwei weiteren Artikeln der Fahrradzukunft geht es um die Montage von Trommelbremsen.

Fahrradzukunft Nummer 16

Magnic Light mit finaler Version

Im März 2012 haben wir hier im Blog das Fahrradlicht „Magnic Light“ vorgestellt. Damals war das noch kein fertiges Produkt, sondern lediglich ein Kickstarter-Projekt auf der Suche nach 50.000 Dollar Startkapital. Mit diesem Geld sollte eine Fahrradbeleuchtung auf den Markt gebracht werden, das seine Energie berührungslos von einer Metallfelge erhält.

Einige haben damals gemeint, dass es unmöglich sei, so eine Veloleuchte zu bauen. In der Tat hat es ein wenig länger gedauert als die Erfinder damals versprachen. Dennoch, das Licht ist da und kann auf der Eurobike überzeugen. Die ersten Produkte von Magnic Light gingen fast vollständig an die Kickstarter-Supporter. Die nächste, verbesserte Produktionseinheit wird im Oktober kommen und zumindest für die Rückleuchte erwarten die Macher von Magnic Light ein StVZO-Prüfzeichen.

Ein wenig suboptimal ist die Tatsache, dass eigentlich zwei Lichter jeweils vorn und hinten benötigt werden, da das Licht von der Seite aus gesehen durch den Reifen verdeckt ist. Um dennoch nur mit nur einem Hinterlicht auszukommen, hat sich Magnic Light eine Plexiglasscheibe ausgedacht, die über den Lichtkörper gesteckt wird und das Licht soweit nach oben ablenkt, dass das Rücklicht auch von einem seitlichen Blickwinkel aus zu sehen ist.

Magnic Light

Rohloff Daumenschalter von Gilles Berthoud

Die 14 Gang Getriebenabe von Rohloff ist schon einige Zeit auf dem Markt, jetzt gibt es endlich einen Daumenschalter als Alternative zum Drehgriffschalter von Rohloff.

Neben einem Rohloff-Drehgriffschalter für Rennbügel fertigt Gilles Berthoud bisher auch Schutzbleche, Gepäckträger, Taschen und Rahmen. Der neue Daumenschalter wird mit einem Adapter für unterschiedliche Lenkerdurchmesser geliefert, er besitzt eine Ganganzeige und ist komplett aus Aluminium und Edelstahl gefertigt.

Der Verkaufspreis wird bei ca. 190 € liegen, mit einer Lieferung ist nicht vor Frühjahr 2014 zu rechnen. Die Bilder zeigen einen Prototypen, den Gilles Berthoud auf der Eurobike zeigt.

Gilles Berthoud

Pelago

Sie kommen aus Finnland, genauer gesagt aus Helsinki, und hatten einen temporären Laden in der Brunnenstraße in Mitte. Vor allem das Modell Stavanger hatte es uns gleich angetan. Nach einer Probefahrt war dann alles klar. Ab sofort ist Pelago in unserem Programm. Und zwar vor allem das Modell Stavanger, ein klassisches Reiserad mit oder ohne Scheibenbremsen und mit sehr schön gearbeitetem gemufftem Rahmen. Wir verkaufen es als Komplettrad oder Rahmenset in den Größen 50, 53, 56, 59 & 62 cm. Es liegt preislich genau zwischen dem Surly Cross-Check und dem Hardo Wagner Speedster/Tracer und ergänzt auf diese Art unser Programm sehr gut.

pelago

Paripa Méral

Wir freuen uns über den neuen Méral-Rahmen, der gerade bei uns eingetroffen ist. Damit hat die Rad-Spannerei-eigene Marke Paripa jetzt neben dem Diamant-Rahmen ein zweites Rahmenformat. Das Méral, eine Schwester des bekannten Mixte-Rahmens, wird es in den Rahmenhöhen 48, 52 & 56 cm geben. Drei Fahrräder stehen ab Ende dieser Woche bei uns im Laden zur Probefahrt bereit.

Das Méral wird es in den unten dargestellten RAL-Farben geben. Für die Bearbeitungsgeschwindigkeit beim Pulverbeschichter ist es besser, nicht zu viele verschiedene Farben im Programm zu haben, aber wenn es irgendwelche Lieblingsfarben gibt, nur her damit, wir stellen sie hier dar, damit man sich ein Bild machen kann.

    RAL 5004 Schwarzblau  
    RAL 5021 Wasserblau  
    RAL 3011 Braunrot  
    RAL 7030 Steingrau  
    RAL 9005 Tiefschwarz  

Rückruf von Salsa Vaya & La Cruz Fahrradgabeln

Wir bitten kurz um Ihre Aufmerksamkeit, denn: 1. will Salsa mal wieder in der Presse stehen und 2. sind in 8 Fällen Gabeln beim Bremsen verbogen!

Von diesem Rückruf betroffen sind alle Salsa Vaya Fahrradgabeln mit geprägten Chargencodes:

2011 02 21, 2011 04 11, 2011 06 14 und 2011 09 09

und alle Salsa Cycles La Cruz Fahrradgabeln mit geprägten Chargencodes

2011 03 01, 2011 04 08, 2011 05 30 und 2011 09 09

Die betroffenen Gabeln können bei uns abgegeben werden, sie werden von Salsa ersetzt.

Das wars schon wieder…

euer Radspannerei-Team

Warnsignal beim Öffnen der Autotür

Zülfikar Celik ist ein Freizeiterfinder aus Wesel am Niederrhein. Nachdem Celik Zeuge eines schweren Dooring-Unfalls wurde, kommt er auf eine Idee. Um Radfahrer zu schützen, könnten die Rückleuchten von Kraftfahrzeugen kurz aufleuchten, wenn die Autotür geöffnet wird. Bei vielen Automodellen sind die Sensoren dafür bereits eingebaut, notwendig ist lediglich eine Umprogramierung des Bordcomputers. Celik beantragt und erhält ein Patent für seine Idee.

Celiks Patent deckt sich mit den Forderungen des ADFC. Im Abschnitt Überlebenstechnik der ADFC-Homepage heißt es: „Schon heute lassen sich Türkontakte und Rückleuchten oder Blinker von Pkw über den Bordcomputer so miteinander verknüpfen, dass sie beim Öffnen der Tür ein für Radfahrer sichtbares Warnsignal erzeugen. Sensoren an den Türgriffen können der Elektronik bereits die Absicht des Türöffnens anzeigen. An modernen Pkw verwendete Abstandssensoren lassen sich ebenfalls einbeziehen und würden den Insassen z. B. durch ein fühlbares Signal melden, dass Radfahrer in den Gefahrenbereich kommen. Eine automatische Türverriegelung im Notfall ist ebenfalls möglich.“

Celik macht sich auf einen Werbefeldzug für sein Patent mit der Nummer: 10 2008 007 424. Die Automobilindustrie zeigte sich zwar interessiert, aber erst einmal solle Celik einen Prototypen bauen. Nachdem Celik bei Daimler & Co. abgeblitzt war, setzt er auf die Medien und auf die Politik. Ob es schlau war, dem Sender center.tv ein Interview zu gewähren, muss sich noch herausstellen. In der Sendung Rheinzeit des privaten Heimatfernsehens Düsseldorf werden Celik und der Experte Horst Metzler, Geschäftsführer des Automobilclubs ACV, zur Erfindung befragt. Was der Experte vom Autoclub zu Fahrradunfällen sagt, ist Realsatire pur:

„Ja, aufgrund dessen, dass ja gerade viele Unfälle dadurch passieren, dass der Fahrradfahrer sich ja oft, sagen wir mal, nicht so ganz verkehrskonform verhält, er fährt eben auf dem Bürgersteig. Und im Prinzip parkt der Autofahrer ja am Straßenrand, Fahrradfahrer fährt auf dem Bürgersteig, macht die Tür auf und schon ist es passiert. Es ist auf alle Fälle eine Erfindung, wo man nur unterstützen kann.“

Dennoch: Celiks Patent ist eine Erfindung, die man nur unterstützen kann.

Facebookauftritt Zülfikar Celik

Speichendynamo The Siva Cycle Atom

Erinnert sich noch jemand an die alten Aufa Speichendynamos von FER? Die Qualität der Dynamos war leider nicht so groß, nach einem Winter rutschten die Zahnriemen durch, produzierten statt Strom einen Höllenkrach. Bei einem Test des Stiftung Warentest im Jahre 2006 fiel ein Speichendynymo komplett durch. Mit nur 24 Prozent hatte er den weitaus schlechtesten Wirkungsgrad aller getesteten Dynamos.

Aber das Prinzip ist gut.

Ein Speichendynamo ist ein Fahrraddynamo, der durch eine Speiche am Vorder- oder Hinterrad angetrieben wird. Dazu wird am Rad ein Mitnehmer des Dynamos umgelegt, der sich der nächsten Speiche in den Weg stellt, so dass er von dieser mitbewegt wird. Möchte man den Dynamo ausschalten, bringt man den Mitnehmer wieder in Ruhestellung, so dass die Speichen an ihm vorbeilaufen. Deshalb ist der Leerlaufverlust bei einem Speichendynamo gleich Null.

 

Ein Kickstarter-Projekt aus San Francisco, CA versucht jetzt eine Renaissance des Speichendynamos. The Siva Cycle hat bereits die erforderlichen $85,000 eingesammelt, um eine Serienfertigung des Prototypen The Atom anzugehen. Der Clou des ganzen ist eine abnehmbare Batterieeinheit, um damit zum Beispiel das Smartphone aufzuladen, denn The Atom wird eine USB-Schnittstelle besitzen. Wie gesagt, das Ziel des Kickstarter-Projekts ist mit zur Zeit 1.098 Unterstützern bereits erreicht, aber man kann das Projekt noch 16 weitere Tage unterstützen. Mit einer Beteiligung von $85 oder mehr erhält man einen „Atom Generator“.

Kickstarter: The Siva Cycle Atom
Wikipedia: Speichendynamo

EdgeRunner von Xtracycle

Mitte der neunziger Jahre entwickelte Ross Evans von der Stanford University für das Projekt „Bikes Not Bombs“ in Nikaragua eine Art Verlängerung eines Mountainbikes, um größere Lasten als üblich zu transportieren. Drei Jahre später gründete er die Firma Xtracycle Inc, die die Fahrradverlängerung als Bausatz unter dem Namen Free Radical extension herstellte und vertrieb.

Schon bald erkannten andere das Potential eines Fahrrads mit verlängertem Hinterbau, dem so genannten Longtail. Yuba kam 2006 mit dem Modell Mundo, Surly brachte 2008 das Big Dummy auf den Markt, Kona entwickelte das Ute. Inzwischen tummeln sich mehr als zehn Firmen auf dem Longtail-Markt.

 

Jetzt bietet auch Xtracycle komplette Longbikes an. Das EdgeRunner hat einen tiefergelegten Schwerpunkt als andere Lastenräder. Das hintere Laufrad hat 20“, während das vordere den üblichen Durchmesser von 26 Zoll besitzt. Kleinere Räder sind leichter und dennoch stabiler, vor allem aber rückt die Ladeplattform um etwa 15 Zentimeter nach unten, verglichen mit anderen Longbikes. Der Stahlrahmen des EdgeRunners wiegt 7.18 kg, ein komplett aufgebautes Bike etwas mehr als 20 kg. Xtracycle bietet eine ganze Serie von Extras, mit dem man das Rad bestücken kann: Zweibeinständer, die Möglichkeit für zwei Kindersitze, eine Art Reling, an der Kinder sich festhalten können, wenn sie auf der Ladeplattform sitzen, Fußstützen, Taschen, bis hin zum Sidecar, einem Seitenwagen, der die Ladekapazität des EdgeRunner weiter steigert.

Xtracycle: EdgeRunner

Volvo zeigt Radfahrer-Erkennung mit automatischer Vollbremsung

Auf einem Autosalon in Genf hat Volvo ein neues Sicherheits-Feature vorgestellt: eine automatische Vollbremsung, wenn ein Radfahrer oder Fußgänger plötzlich vor das Auto gerät. Ab Mitte Mai 2013 wird der  Autokonzern das system in mehreren Modellen anbieten.

Copenhagenize betrachtet die Erfindung als Schritt in die richtige Richtung und schlägt eine kleine Ergänzung vor: ein Geschwindigkeitssensor, der die Geschwindigkeit des Autos automatisch auf 30 km/h abregelt, wenn sich das Fahrzeug in einer Tempo-30-Zone befindet. Oder bei Tempo 50 in einer 50er-Zone.

Volvo: Volvo Car Group reveals world-first Cyclist Detection with full auto brake in Geneva

Reelight RL770

Das Fahrradlicht RL770 von Reelight wurde gerade auf der Eurobike vorgestellt. Es ist eine Komplettlichtanlage mit Front- und Rücklicht, die immer leuchten, wenn das Fahrrad in Bewegung ist. Energie bezieht die Anlage aus den herkömmlichen von Reelight bekannten Magneten, die allerdings verbessert wurden, die Halterungen sind nicht mehr in Plastik ausgeführt sondern aus Metall. Der Dynamo wird am Hinterbau angebracht und versorgt über Kabel die Lampen vorn und hinten. Reelight benötigt keine Batterie, die Anlage ist fest montiert, sodass man sein Licht immer dabei hat. Reelight erfordert keinerlei Auswechseln von Teilen oder Wiederaufladen und ist immer einsatzbereit. Die Anlage ist nach der StVZO zugelassen für Fahrräder unter 11 Kilogramm. Der empfohlene Verkaufspreis der Reelight RL770 liegt bei 89,95 Euro.

Reelight (Die RL770 ist zur Zeit noch nicht auf den Seiten des Herstellers beschrieben.)

Wir verlosen ein Exemplar der Reelight RL770 – gewissermaßen als „zweiter Preis“ der Owleye-Verlosung vom vergangenen Freitag. Wer bereits einen Kommentar zur Owleye abgegeben hat, braucht nichts mehr zu tun, sie oder er nimmt automatisch an der Verlosung teil.

USB-Fahrradlicht mit STVO-Zulassung

Die Firma Owleye stellt auf der Eurobike ein STVO-zugelassenes Fahrradlicht vor. Das HighLux.30 ist die – nach Firmenangeben – weltweit kleinste und leichteste Fahrradbeleuchtung. Mit einem Gewicht von gerade mal 58 Gramm und einer Länge von 7 Zentimetern bringt es über 30 LUX Beleuchtungsstärke auf die Straße. Ein Spezialreflektor verteilt das Licht so, dass die Lampe eine Zulassung nach der deutschen STVO-Norm erhalten hat. Im Innern der Lampe arbeitet ein Li-Polymer-Akku. Vorteile des neuen Akkus sind die lange Lebensdauer, der fehlende Memorie-Effekt und die Tatsache, dass das Licht auch bei Temperaturen unter Null korrekt arbeitet. Mitgeliefert wird ein USB-Kabel zum Aufladen der Lampe. Das Fahrradlicht ist ab sofort im Handel und wird zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 49,95 Euro angeboten.

Da ich ein Exemplar des HighLux.30 zum Testen erhalten habe, gebe ich das Fahrradlicht weiter. Wer in den Kommentaren schreibt, dass sie oder er das Gerät haben möchte, achtet bitte darauf, eine funktionierende Mail-Adresse anzugeben. Ich verlose das Teil am Montag, 3. September 12:00 Uhr.

Owleye HighLux.30