Das Trocadero-Fixie

Bei dem unten im Video gezeigten gezeigten Fixie sind Rahmen und Gabel nicht fest miteinander verbunden sondern ein Gelenk erlaubt es, die Gabel nach links oder rechts zu kippen. Erfunden wurde das Trocadero genannte Fixie von den drei Briten Johan Le Bon, Alexis Honoré und Alban Haloche. Sie behaupten, man könne das Fahren mit so einem Rad in zehn Minuten lernen. Le Bon: „Ich fahre damit jeden Tag zur Arbeit, aber für eine Fahrt von mehr als 5 Kilometern würde ich es nicht empfehlen.“

Mit einem Stift kann man das Gelenk arretieren und das Trocadero im Handumdrehen zu einem nomalen Fahrrad machen.

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6 Gedanken zu „Das Trocadero-Fixie

Kommentare-Feed
  1. äh… die drei BRITEN? Bei den Namen wurde ich schon stutzig, aber die FB-Seite bestätigt das 😉

    Ziemlich sinnfrei. Aber das ist ja wohl auch das interessante daran, oder?

  2. Warum eigentlich Fixie wenn die mehr als deutlich einen Freilauf haben?

  3. Sieht ja spektakulär aus – gibt es darüber hinaus irgendeinen Vorteil? Dass man das Fahren in „nur“ zehn Minuten lernen kann, sagt ja, dass man offenbar irgendwas erst noch lernen muss… – grübel –

  4. In jedem Fall sehr interessant. Ich denke, diese Konstruktion hat den Vorteil, dass man enger um die Kurve fahren kann. Auf der andere Seite wird bei so einem „weichen Rahmen“ der Kraftaufwand sehr hoch sein. Daher nicht für die Langstrecke geeignet.

  5. Neues aus der Reihe: Dinge, die die Welt nicht braucht.

    Andererseits leben wir im „viralen Zeitalter“, wo Menschen allein schon dadurch bekannt werden, indem sie irgendetwas Unsinniges tun. Was einen auf direktem Weg zu Remi Gaillard führen kann und DAS lohnt sich. Sein mir liebster Klassiker ist die hüpfende Nummer. https://www.youtube.com/watch?v=81szj1vpEu8

  6. Manchmal sehe ich auch Jugendliche mit BMX-Rädern (gibt bestimmt ein modernes Wort dafür, das ich nicht kenne) – die sind wohl auch für mehr als 5 km ungeeignet. Andererseits, welcher Gegenstand ist schon objektiv sinnvoll und welcher nicht?

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