Radfahren bei Starkwind

Heute morgen sah man sehr wenig Radfahrer auf den Straßen. Wer sich dennoch auf das Rad gesetzt hat, konnte schon mal umgepustet werden.

13 Gedanken zu „Radfahren bei Starkwind

Kommentare-Feed
  1. Man fährt ja auch mit, notfalls auch gegen, aber nie quer zum Wind! 🙂

    (Zum Glück wars in Berlin heute morgen nicht ganz so schlimm. Aber nervig.)

  2. Willste kreuzen, Icke? 😉

  3. Wo ist das? Dänemark?

  4. Wie oft musste denn die Feuerwehr ausrücken um umgstürtzte Radfahrer zu bergen?

  5. @ Oliver: die Frage hab ich mir auch gestellt 😉

    Ansonsten gilt: Kenne deine Grenzen

  6. hm. imho irgendwie schönwetterradler die nich wirklich viel draussen unterwegs sind. beim letzten sturm christian hab ich recht gut sehen können wann die spitzen hier durchziehen und bin vor dem dicken chaos von arbeit nach hause, nächsten morgen konnte ich mein rad an zwei stellen über dicke bäume heben und ne menge kleinholz umschiffen. sind knapp 30km zur küstenlinie hier.

    ist das blöde an städten, die ablenkung ist immens, kaum jemand schaffts da ordentlich aufs wetter und dessen entwicklung zu achten…

    zumindest kann man den schwächsten moment aufm rad vermeiden indem man mit oder gegen den wind aufsteigt und dann einlenkt. das seitlich zum wind aufsteigen scheisse ist, merkt man eigentlich ziemlich fix, reisebeladung ist da ganz besonders tricky.

  7. Ich fahre bei Regen, Schnee, Sonne und Wind. Und im Berliner Autoverkehr! Aber nicht, wenn ich es selber nicht mehr kontrollieren kann. Das war bei diesem Wetter (Böen) der Fall. Deshalb habe ich das Fahrrad nach Feierabend stehen lassen und bin mit der BVG nach Hause. Ich glaube, das war vernünftig.

  8. Sieht ganz nach Kopenhagen aus 😉

    Ich vermute Amager Boulevard

  9. Bei Schlechtwetter mit deftigem Wind macht sich die Nicht-Steifigkeit diverser Rahmen besonders bemerkbar. Ich erinnere mich noch an einen stürmischen Frühsommertag in 2008, wo ich in Frankfurt/M mit ziemlich weichem Stahlrahmen unterwegs war. Da hat es mich im Bankenviertel zwischen den großen Türmen mal eben um einen ganzen Fahrstreifen nach links versetzt. Glück gehabt, nichts passiert. Aber der Rahmen ist mittlerweile aussortiert.

  10. http://www.strava.com/activities/98919743

    diese GPS-Aufzeichnung vom Freitag wollte ich jedem Autofahrer/Schönwetter-Radler
    unter die Nase reiben.

    insgesamt war es eine 110km-Runde im strömenden Eisregen begleitet von stürmischen
    Böen. Unterwegs war ich mit einem schön flächigen Lastenfahrrad. Und habe zwischendurch
    mehrere windige Brücken überquert. Mit etwas Fahrtechnik und passenden Klammotten wars
    weder gefährlich noch besonders aufreibend. Durchaus brauchbares Wetterle.

    Für mich pers. der Beweis, dass man in Berlin das ganze Jahr über nicht aufs Rad verzichten muss.

  11. WOW!!

    Ok, da sind aber schon ein paar heftige Böen dabei. Die Eine – einen Moment das Hinterrad etwas entlastet und gleich rumgedrückt. Und das sah nicht nach Leichtbau aus 😉

    Wenn das die o.g. Kreuzung ist – Glückauf für die Radlinge. Die dänischen Kraftfahrer (grade in Koppenhagen) sind doch sehr entspannt im Umgang mit Radlingen.

    Ja, wissen was man tut und seine Grenzen kennen. Dagegen war das hier in Hamburg ja easy-peasy.

  12. Bei solchem Wind zu Radeln ist einfach trottelig. Das hat auch nichts mit Fahrtechnik zu tun, denn bei hohen Windgeschwindigkeiten ist das Risiko kaum mehr zu kontrollieren und die Gefahr durch herum fliegende Trümmer nicht unerheblich. Dann ist auch Auto fahren nicht wirklich zu empfehlen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.