An diesem Wochenende fand in Erfurt die 30. ADFC-Bundeshauptversammlung statt. Wichtigste Weichenstellung war die Wahl eines neuen Bundesvorstzenden. Gewählt wurde Ulrich Syberg aus Herne in Nordrheinwestfalen. Syberg kündigte eine intensivere Öffentlichkeitsarbeit an, der ADFC will außerdem seine Berlinpräsenz forcieren, damit der Radverkehr in der Bundespolitik eine stärkere Bedeutung bekommt.
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Kommentare
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[…] wurde ein neuer Bundesvorstand gewählt: Ulrich Syberg wird neuer Bundesvorsitzender. Die Bundesgeschäftsstelle soll nach Berlin umziehen – aus den […]
Das ist eine herbe Enttäuschung! Ulrich Syberg hatte kurzerhand eine rein taktisch motivierte Bewerbung gestartet und präsentierte sich auch der BHV ohne wirkliches Wahlprogramm oder schlagkräftige Vorstellungen und Argumente, wie der ADFC mit neuem Elan und „frischen Ideen“ die notwendige verkehrspolitische Trendwende anschieben könnte. Syberg ist der neue Vorsitzende des alten, langweiligen und langsamen ADFC – die Chance auf einen neuen Anfang hat der Radclub erstmal vertan.
@Dirk: dein Beitrag ist unsachlich und deplatziert. Wer von den hier Lesenden kann deine Angaben nachvollziehen oder widerlegen? Das hättest du auf der BHV thematisieren müssen. Falls du dort warst und dies gemacht hast, hast du nicht geschafft, „den“ ADFC zu überzeugen.
So wirkt das wie ein eingeschnapptes Nachkarten. Schreib einen ausführlichen Bericht mit wirklichen Argumenten, Belegen etc. – dann kann man deinen Kommentar auch Ernst nehmen. Andernfalls gilt auch hier wie nach allen anderen Wahlen: abwarten und dem neuen Vorsitzenden Erfolg wünschen – und wenn nötig, inhaltsbezogen und konstruktiv kritisieren.
Vor der BHV standen 2 Topleute (Thomas und Armin)
zur Kandidatur, beide mit Erfahrungen in Rad Großprojekten
(Mit dem Rad zur Arbeit…)
Mit diesenm Vorstand wird der BV weiterhin auf verschlossene
Türen in der Politik treffen.
Schande für einen Verein mit über 120 000 Mitgliedern, keiner
Nachhaltigkeit (Jugendarbeit??).. und einem Bundesverband,
welcher lieber Dachträgerficker und Elektrofahrzeuge fördert.
Die Aktiven vor Ort leisten nach wie vor die Hauptarbeit.
Marco
P.S.
Wie war das damals mit Benno und Michael auf der BHV in Berlin?
Während der Kandidatenvorstellung wurden Beiträge, die für den anderen Kandidaten sprachen, niedergeschrieen und eingeschüchtert, sodaß sich keine andere Rednerin, kein anderer Redner mehr wagte sich für ihn einzusetzen. Die Versammlungsleitung hat sich zwar tadelnd eingesetzt, aber wahrscheinlich ohne Effekt. Deshalb konnte es gelingen, daß die Selbsthilfetruppe der Kuscheleckensitzer sich durch gesetzt haben gegen eine kompetente und konsewuent zu betreibende Verbandspolitik.
so vile zu jenem Beitrag