Google pixelt Verkehrsschild 240

oberstaufen-verkehrsschild-240.jpgGoogle stellte gestern die ersten Streetview-Bilder aus Deutschland ins Netz. Einmal um die Goldelse, eine kurze Strecke vor dem Kanzlerinnenamt, das wars auch schon von Berlin.

Oberstaufen, eine kleine Stadt in Bayern, wurde anlässlich der deutschen Streetview-Premiere komplett abgelichtet, einschließlich der verpixelten Häuser von Bürgern, die dies bei Google beantragt hatten. Aber es wurden nicht nur Gesichter von Menschen, Kraftfahrzeugkennzeichen und ganze Häuser verpixelt, sondern auch Verkehrszeichen, wenn auch nur halb. Was will Google uns damit sagen?

Landkartenblog: Die kuriosesten Google Streetviewbilder von Oberstaufen im Allgäu

4 Gedanken zu „Google pixelt Verkehrsschild 240

Kommentare-Feed
  1. Wundert mich nicht. Das ist nämlich keine nachträgliche Retusche sondern der blinde Fleck des Street-View-Autos. Bildet genau die Wahrnehmung von Radfahrern im Straßenverkehr ab.

  2. Die Gesichtserkennung ist da wohl auf den Blauen Kopf mit ‚Nasenfahrrad‘ angesprungen.

  3. Rein technisch finde ich das aber wirklich interessant – das Auspixeln findet ja nicht mechanisch statt. So auf die Schnelle wüsste ich jedenfalls keine Methode, die scharfen Kanten einer Schildbeschriftung von den Kanten anderer kontrastreicher Muster zu unterscheiden.

  4. Das ist doch nicht verpixelt. Das ist bloss schlecht lackiert. 😛

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