Das Paper Bicycle

In wenigen Wochen beginnt die Erstauslieferung des Paper Bicycle des schottischen Herstellers Carry Freedom. Das Paper Bike besteht aus langlebigem ChrMo-Stahl, Kunden wird eine lebenslange Garantie auf den Rahmen gewährt. Der Kettenkasten ist komplett geschlossen, Kabel und Züge sind in den Rahmen gelegt. Das Rad wird als Singlespeed ausgeliefert oder kann mit einer 3- und einer 8-Gang Nabenschaltung bestückt werden. Es wird in einer Einheitsgröße ausgeliefert, Sattelrohr und Vorbau lassen sich blitzschnell auf die richtige Körpergröße justieren. Gepäckträger vorn und hinten sowie ein Kindersitz sind anbaubar.

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Große Vorteile hat das Paper Bicycle als Flottenfahrzeug etwa bei Fahrradvermietern. Der Kettenschutz ist bedruckbar und kann Werbung oder das Firmenlogo aufnehmen. Durch seinen niedrigen Schwerpunkt ist das Fahrrad von jedem leicht zu fahren und durch seine klare Formensprache hat das Rad einen hohen Wiedererkennungswert. Kaufen kann man das Paper Bicycle ab April 2009 bei used-Händlern.

Paper Bicycle

6 Gedanken zu „Das Paper Bicycle

Kommentare-Feed
  1. Weshalb die Namensgebung „Paper“?

    Sicherlich jedenfalls nicht daher, dass das Rad so leicht wäre „wie Papier“ 😉

  2. hoffentlich haben sie unten im rahmen nicht das loch vergessen, damit das regenwasser wieder ablaufen kann, was vorne in den rahmen fliesst 😉

  3. Das mit dem Namen wüsst ich auch gern, vielleicht weils auf dem Papier gut klingt ?

    One size fits all ist meist eher ein one size fits none really well but most a bit.
    Also beim Bigboy und dem „Postrad-verschnitt“ von used bin ich ja noch halbwegs begeistert aber das hier schreit nach Designfehler.

  4. … Designwunder ohne Licht haben hier ja eine lange Tradition … 😉 Das mit der lebenslangen Garantie sollte sich der Hersteller noch mal überlegen – die Hinterradaufhängung sieht nach maximal drei Jahren aus, falls das Rad nicht nur als Hingucker im Keller steht. Das lustige ist, diejenigen, die mit einem derartigen Rahmenbruch an der Hinterradaufhängung zu mir kommen, sind immer ganz devot „naja, ist meine Schuld, hab ich zuviel Gepäck mitgenommen“ oder so ähnlich. Gut erzogen …

  5. Carryfreedom sollte lieber erstmal die bereits vorhandenen Produkte alltagstauglich fertig entwickeln. Beim Anhänger ‚Y-Frame‘ ist die ‚Antirutschbeschichtung‘ nicht nur wenig wirksam, sondern auch enorm abrasiv. Unsere Einkaufskörbe haben mittlerweile ziemlich vermackte Böden…

    Tobi

  6. […] ist zurückNeuer Arbeitskreis „Internationale Arbeit“Free Songs … zum Stichwort: BicycleDas Paper Bicycle » Rad-Spannerei» Joe Boyd – White Bicycle – Musik in den 60er Jahren freikarte.at …The Jew and the Carrot » […]

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