Radunfall: Minister fordert Schadensersatz

Der Brandenburgische Finanzminister Speer (SPD) will vom Land Geld in Höhe von einigen Hundert Euro, weil er mit seinem Rennrad in der Nähe von Dallgow auf einem Radweg an einer Bodenwelle so schwer gestürzt war, dass das Ministerrad und darüber hinaus noch Armbanduhr und Hose entzwei gingen. Die Forderung Speers richtet sich an den Brandenburgischen Landesbetrieb für Straßenwesen. „Die Voraussetzungen für Schadensersatz liegen nicht vor“, sagte dazu ein Sprecher des Verkehrsministeriums. Man müsse auf Radwegen mit Hindernissen rechnen. Der Bescheid soll dem Finanzminister in einigen Tagen zugehen. Wenn Speer, der ausdrücklich als Privatmann in der Sache Radunfall auftritt, den Bescheid nicht akzeptiert, soll geklagt werden. Man könne nicht immer nur Radwege bauen, sondern müsse diese auch erhalten, so der Finanzminister.
Quelle: Tagesspiegel

3 Gedanken zu „Radunfall: Minister fordert Schadensersatz

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  1. Korrekt

  2. Ab auf die Straße.

  3. Der soll mal nach Berlin kommen! Hier gibt es noch einige Millionen Bodenwellen, Schlaglöcher und ählich halsbrecherische Hindernisse wegzuklagen.

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