Erst gesteht Rolf Aldag ein systematisches Doping über Jahre. Gekauft habe er seine Epo-Rationen über das Internet, berichtet Aldag auf der Pressekonferenz der Telekom. Dann ergreift Erik Zabel das Wort und entschuldigt sich unter Tränen für seinen „einmaligen Dopingversuch“. „Wenn ich will, dass mein Sohn einen sauberen Sport betreibt, dann kann ich ihn nicht mehr anlügen“, sagt Zabel und fügt hinzu: „Ich habe meine Karriere an der Garderobe abgegeben und lege meine Zukunft in die Hände der Journalisten und Fans. Es war eine Bauchentscheidung, meine Vergangenheit offenzulegen, damit der Radsport vielleicht eine Zukunft hat.“ Vielleicht hat der professionelle Radsport seine Zukunft bereits hinter sich.
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- Alex: Die Diskussion über Treppen, Oberfläche und Kreuzungen zeigt, warum eine grüne Linie allein noch wenig über die Alltagstauglichkeit aussagt. Wer…
- berlinradler: Hab übrigens jetzt auch mal ein wenig an einer Fahrradkarte gelötet. Sicher nicht perfekt, aber welche Karte ist das schon…
- Peter-Alexander: Hab das schon vor über einem halben Jahr gesehen auf connect.garmin.com. Jetzt ist es endlich online. In Wien erstaunlich gute…
- class:bicycle: @Ulrike das kommt vor Allem darauf an, was du mit der Karte vorhast. Meine Standardkarte ist die http://garmin.openstreetmap.nl/ Bisher recht…
- Ulrike: @class:bicycle "ich habe ebenfalls ein Garmin (Oregon 450). Ja, ist teuer gewesen, hat sich allerdings inzwischen auf zahlreichen Reisen und…
- 1 Kommentar zu "Getreidefahrt Oderbruch-Berlin 5./6. September 2026"

Sobald die Sponsoren-Verträge auslaufen und sich tatsächlich die Geldgeber zurück ziehen, werden wir sehen wie tiefgreifend die Geständnisse „wirken“.