Fahrraddiebe empören!

Eine der größten Hemmschwellen sich für ein gutes Fahrrad zu entscheiden ist offenbar die Angst vor dem Verlust durch Diebstahl.
Als Argument für die teure Renovierung einer alten Mühle anstatt der Neuanschaffung eines Fahrrades bekommen wir es oft zu hören. Nicht das wir euch um jeden Preis ein neues Rad verkaufen wollen (liebevolle Restaurierungen haben auch ihren Reiz), so manches Rad hat aber definitiv seinen Zenit überschritten, jede Schraube die angefasst zerbröselt, Haarrisse im Vorbau, das Tretlagergewinde ist ausgeschlagen, der Gabelkonus wackelt, die Nabe tritt durch etc…

Hier ein paar Tips falls du dich zu einer Neuanschaffung durchgerungen hast.
Andreas Borutta hat (zugegeben teilweise radikale) Korrekturen der schönen Oberflächen eines neuen Velocipeds mit Erfolg ausprobiert.

2 Gedanken zu „Fahrraddiebe empören!

Kommentare-Feed
  1. Bei einem neuen Fahrrad gehen die Boruttosierungen aber definitiv zu weit. Wer verschandelt bitte ein nagelneues Rad? Für ältere Räder aber immer zu empfehlen, und sehr wirksam (Diebe sind halt oft ziemlich doof).

  2. Du musst ein Fachmann sein – wirklich guter Aufstellungsort, den du hast!

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