Tacho: Warum teuer, wenn es auch billig geht?

„Wir schreiben den Monat Mai im Jahre des Herrn 2005. Mein schweineteurer Tacho mit Thermometer und Höhenmesser überlebt in der Nähe von Hamburg aus unerfindlichen Gründen das Drücken der Reset-Taste nicht. Da ich gerade auf Tour bin, geht es in einen (Marktkauf)-Baumarkt, der netterweise an meiner Route liegt. Mir fällt ein Tacho mit Funksensor ins Auge, der nur 5,99 EUR kostet (kein Sonderangebot), aber recht solide aussieht.

Bisher bin ich noch nie mit Tachos für weniger als 20 EUR gefahren und die waren trotzdem recht schnell kaputt. Schlimmer wird der hier auch nicht sein… Also schnell ans Rad geschraubt und problemlose 800 km an Nord- und Ostseeküste damit gefahren.

Heute komme ich dann im Kaufland zufällig am Regal mit den Fahrradteilen vorbei und siehe da: Den Tacho kenne ich doch! Die Verpackung ist anders, und auf dem Tacho ist „prophete“ eingraviert. Ansonsten ist alles gleich absolut gleich. Nur der Preis nicht: Jetzt kostet er plötzlich 19,95 EUR 😉 “

Dieser Text stammt von Marcel Normann und wurde zuerst in der Newsgroup de.rec.fahrrad veröffentlicht.

Ein Gedanke zu „Tacho: Warum teuer, wenn es auch billig geht?

Kommentare-Feed
  1. Ich halte mit einem Tacho für 3.99 gegen, das Ding habe ich auch schon mit allen möglichen Brandings und Preisen bis zu 20 Euro gesehen. Sobald er kapuut geht fahre ich wieder ohne Tacho. Für die Zukunft peile ich eher ein GPS basiertes Kombigerät für alle Sportarten an.

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