Radrennen in Südafrika wegen Wind abgebrochen

Nicht überall war Radfahren am Wochenende so entspannt wie in Berlin.

In Kapstadt in Südafrika wollten 35.000 Amateurrennfahrer die 40. Ausgabe der Cape Town Cycle Tour bestreiten, das nach eigenen Angaben „largest, timed cycling event in the world“. Bereits vor dem 109-Kilometer-Rennen hatte die Veranstaltungsleitung gewarnt: „We have been advised that there is a high probability of severe winds on the Cape Peninsula within the next 24 hours.“ Der Wind war noch schlimmer als erwartet, direkt am Atlantik wehte er mit mehr als 100 km/h. Das Rennen wurde abgebrochen.

Cape Town Cycle Tour

3 Gedanken zu „Radrennen in Südafrika wegen Wind abgebrochen

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  1. Mit ’nem Liegerad wäre das (eher) nicht passiert 😉

  2. Uiuiui! Das ist wirklich der größte Feind des Radfahrers. Der Wind! Mucho Viento, wie man mir in Spanien sagte. Ich bin dort auch mal in ein krasses Windorchester reingekommen.

    Regen und so ist egal, es gibt Kleidung, aber gegen Wind kann man manchmal echt nix machen!

  3. Kenn ich! Kennt ihr den Vinschger Wind in Südtirol? Egal ob man Tal auf oder Tal ab fährt, irgendwie ist der Wind nie im Rücken! Hatte sogar einen Platten und bin dann im DolceVita Hotel Lindenhof in Naturns eingekehrt, die haben super Werkstätten für Fahrräder und es hat sich echt gelohnt!

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