Auffahrunfall auf der Kleiststraße

Am Montagabend ist es dann tatsächlich passiert. Eine Radfahrerin, die auf der Kleiststraße Richtung Nollendorfplatz fuhr, wurde von einem Auto von hinten erwischt. Wie unwahrscheinlich diese Unfallart ist, obwohl sie zu einer der großen Angstvorstellungen der Leute gehört, die den Mischverkehr meiden, wurde kürzlich in unseren Kommentaren diskutiert.

Ich wünsche der Radfahrerin gute Besserung!

Presselinks:

Pressestelle der Berliner Polizei

Tagesspiegel 

4 Gedanken zu „Auffahrunfall auf der Kleiststraße

Kommentare-Feed
  1. Kleist Richtung Nolle, 21jähriger in nem Audi auf der Busspur bei Rot?

    Fahre die Strecke jeden Tag und denke mal, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, der Bengel hat vermutlich einem der Mädels dort am Straßenrand ein wenig zu lange auf den Hintern geglotzt….

  2. Wie es wahescheinlich ablief (könnte auch komplett daneben liegen):
    Beliebte Ausführstrecke für getunete BMWs, Audis und Mercedes, also Geschwindigkeit von mindestens 70km/h an der Tagesordnung. Fährt auf der normalen spur, die Ampel gelb werden. Da er noch rüber will gibt er Gas und will auf der Busspur an seinen Vormann vorbei. Sieht die Radfaherin nicht.

  3. […] zum Thema: Dieser Auffahrunfall ist so selten, dass er eine Erwähnung wert ist. Die Rad-Spannerei meldet einen solchen Unfall in der Nähe des Berliner Nollendorfplatzes — und sogar dieser Unfall […]

  4. Oder wie bei mir mal passiert ist: am letzten kreuzung von einen rechtsabbieger natuerlich abgeschnitten worden, diese wahnsinnige die ohren langziehen, dan fuer ne rote ampel halten zwei kreuzungen spaeter und aufm hinterrad gefahren worden von sehr warscheinlich befreundete oder sonst verbundene autofahrer.
    Oder sie autofahrer sind einfach allen nen bisschen blind.

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