Werbung für den Fietsersbond

„Radfahrer stoßen auf jede Menge Hindernisse und nicht jeder kann sie so elegant umfahren wie der BMX-Pilot  Mark Vos. Deshalb gibt es den Fietsersbond. Wir machen den Weg frei für eine radelnde Niederlande, für bessere und
sichere Radverkehrsanlagen, für genügend Fahrradstellplätze und mehr Aufmerksamkeit
für die 13,5 Millionen Radfahrer in den Niederlanden. Werde für 2,50 Euro im Monat Mitglied im Fietsersbond, für eine sichere, schnelle und unterhaltsame Fahrt.“

Fietsersbond
[via]

6 Gedanken zu „Werbung für den Fietsersbond

Kommentare-Feed
  1. Tja, ich weiß nicht. Ich halte von solchen Streifen nix, auch wenn der Text das ganze ja in einen nachvollziehbaren Kontext stellt. Soll halt cool und jung usw. rüberkommen. Als Alltagsradler würde ich mich bedanken, wenn mir so ein Typ an der Nase vorbeifliegt um seinen sportlichen Ehrgeiz zu befriedigen.

  2. Autofahrer halten Michael S(chumacher) auch für einen tollen Typ, obwohl der mit seinem Gerät in Kleintupfingen auch deplaziert wäre.

    Ich finde den Film sehr gut und würde mir wünschen, nur 10% davon zu können wie Mark Vos. Den Stand im Tunnel zu drehen ist ja sicher auch nicht ganz ohne.

  3. Tja, das ist es ja: Autofahrer fahren nach genug Berieselung in dieser Art auch in Kleintupfingen wie ein Möchtegern-Schumacher, obwohl der selbst das nie tun würde. Ich finde ja auch nicht den Fahrer doof, sondern dass man mit dieser Art Nicht-Alltagsfahren Werbung für Alltagsfahren machen will. Oder wollen die in den Niederlanden endlich weg vom „hier traut sich jeder Rad zu fahren“ hin zum deutschen Hauptstadtflair von „wenn dir dein Leben lieb ist fahr Auto“?

  4. Ich seh nur einen verkehrsgefährdenden Rowdie, aber ich hab halt auch nicht die rosarote Brille auf.

  5. So gesehen könnte man sich auch über jeden Krimi aufregen 🙂

  6. […] 104. Stil in Berlin (1633) 105. Reality Check Berlin (1644) 106. Der Klima-Lügendetektor (1669) 107. Rad-Spannerei blog (1700) 108. Kochen für Schlampen (1702) 109. Sven`s kleiner Blog (1718) 110. Sebastian Backhaus […]

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