Mit dem Rad zur Arbeit

Wie in jedem Jahr wird 2010 die Kampagne Mit dem Rad zur Arbeit durchgeführt. Die von der AOK, dem ADFC und einschlägigen Bundesministerien getragene Aktion will die Bundesbüprger animieren, von Juni bis August das Fahrrad für den Weg zur Arbeit zu nutzen.

Auch in anderen Ländern wird für das Fahrrad als Verkehrsmittel geworben. Locker und positiv kommt die ungarische Werbung herüber: „Mindenki járhat biciklivel dolgozni. Bringázz a munkába te is!“ Auf deutsch: „Jeder kann mit dem Rad zur Arbeit fahren! Du auch!“
[via]

8 Gedanken zu „Mit dem Rad zur Arbeit

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  1. und gleichzeitig verschafft sich die AOK jede menge freiwillig hergegebene personenbezogene daten 😉
    so, seh ich das.

  2. Ich fahre schon immer mit dem Rad zur Arbeit. Durch diese ganzen „fahrradfreundlichen“ Maßnahmen wurde mein Arbeitsweg in den letzten Jahren immer gefährlicher, umständlicher und unkomfortabler.
    Hier die letzte „fahrradfreundliche“ Maßnahme auf meinem Arbeitsweg.
    http://www.siggis-seiten.de/Beispiele/Radler-auf-Kollisionskurs.pdf

  3. Juni bis August? Da ist es doch viel zu heiß zum Rad fahren.

  4. @siggi: ich finds ne frechheit was da von sesselfurzern ausm amt so alles geplant wird.
    berlin is gegen so manch andere stadt n paradies auch wenn’s auch ne menge unsinn gibt. aber kein vergleich mit dem rotz woanders

  5. Hm, Tempo 30 und ein linksseitiger Weg, den man als Radfahrer benutzen soll (ein Radweg ist das in meinen Augen nicht). Hast Du Dich mal an die zuständigen Stellen gewandt?

  6. Hab den Behörden bereits vor Jahren geschrieben als der Radweg noch im Bau war und nur rechtsseitig benutzungspflichtig war. Hab aber im Laufe der letzten 15 Jahre gemerkt, dass dies, zumindest in Köln, ein sinnloses Unterfangen ist. Hab damals sehr viele Eingaben in vielen Radverkehrangelgenheiten gemacht.
    Ich bin mehrmals dem Kölner Radvekehrwahnsinn zum Opfer gefallen und wurde als Geschädigter noch, durch juristische Tricks, in die Kostenfalle getrieben.
    Meine Kinder sind nun erwachsen und haben den Kölner Radverkehrwahnsinn zum Glück bis jetzt überstanden. Nun werden meine Enkel langsam Flügge und meine Sorge fängt von vorn an. Sollte sich, auf Grund der Radverkehrssituation in Köln ein schweres Unglück in meiner Familie ereigenen werde ich entsprechend handeln.

  7. Extrem unbefriedigend. Da sind wir Berliner noch relativ verwöhnt, es sei denn man fährt mal ins Umland. Allerdings reagieren auch hier Behörden offenbar generell ablehnend auf Anfragen und Hinweise.

  8. @siggi, übles Zeug, was da fabriziert wurde. Aber ist der Radweg denn überhaupt straßenbegleitend, so weit wie der von der Fahrbahn abgesetzt ist?

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