Lenkerbügel: die Tücke steckt im Detail.

Die Begeisterung für Rennräder aus Stahl (oder auch solche aus anderen Materialien) hat dieses Jahr eine Menge 70er/80er Jahre Flitzer zur Reparatur in unsere Werkstatt gespült. Nachdem sich die erste Euphorie über das extrem stylische Renrad (frisch von ebay)  gelegt hat, finden viele einen Rennlenker doch nicht so praktisch und wollen umrüsten. Der Umbau auf einen herkömmlichen Lenkerbügel kann sich aber als tückisch erweisen, weil es diverse verschiedene Durchmesser bei Rennbügeln gibt. Das bedeutete in den meisten Fällen zwangsweise auch den Vorbau wechseln zu müssen. Um elegante, schlanke Schaftvorbauten zu retten bietet der japanische Hersteller Nitto sogg. Shims an, Adapterbleche um die Differenz zwischen dem 26,0 mm Durchmesser eines Cinelli-Renn-Vorbaus  und einem Nicht-Rennrad-Lenkerbügel mit dem Durchmensser 25,4 mm auszugleichen.

2 Gedanken zu „Lenkerbügel: die Tücke steckt im Detail.

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  1. Ich habe einfach das Blech einer Getränkedose verwendet, hat auch funktioniert. Will aber niemand zur Nachahmung animieren bzw. sollte jeder die Festigkeit genauestens prüfen.

  2. Zum Unterfüttern eignet sich hervorragend Aluminium-„Blech“ aus der Druckbranche.
    !!!!! Aber auf eigene Gefahr !!!!!!!!!!!
    rad-spannerei Eure Seiten sind infomativ und gut zu gebrauchen.
    Jürgen

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