Internationale Erfahrungen mit Shared Space

Mobilität und Verkehr sind in Zeiten von Klimawandel und Reurbanisierung entscheidend zur nachhaltigen Gestaltung
unserer Städte. Das Verkehrskonzept „Shared Space“ gilt als zukunftsweisender Ansatz für mehr Verkehrssicherheit und
mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum.

Im Zentrum der Veranstaltung steht die Frage der Übertragbarkeit des Konzepts auf Berlin. Der Auseinandersetzung
mit Beispielen aus London, Grachten (NL) und Bohmte im ersten Teil der Veranstaltung, folgt die Diskussion, wie
Shared Space in Berlin umgesetzt werden kann.

Teilnehmer: Ben Hamilton-Baillie, Büro Hamilton-Baillie Associates (England), Klaus Goedejohann (Bürgermeister von Bohmte, CDU), Rob Duvergé, Projekt-Manager Shared Space
Wilhelm Forthuis, Leiter des Keuning Institutes, Groningen, Claudia Hämmerling (Mitglied des Abgeordnetenhauses, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), Christian Gaebler (Mitglied des Abgeordnetenhauses, Fraktion der SPD)
Moderation: Michael Cramer (Mitglied des Europaparlaments, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen)

Freitag, den 7. November 2008 von 16:30 bis 21:30 Uhr
Ort: Belle Etage der Heinrich-Böll-Stiftung,
Schumannstr. 8, 10117 Berlin
Anmeldung:  stadtpolitik@bildungswerk-boell.de

Ein Gedanke zu „Internationale Erfahrungen mit Shared Space

Kommentare-Feed
  1. Die Übersetzbarkeit auf Berlin halte ich relativ flächendeckend für möglich. In Nebenstraßen würden Kfz dann näher am Haus parken und alle Verkehrsteilnehmer würden sich eine Fläche teilen. Aus dem Zustand „je eine zu kleine Fläche für jeden einzelnen“ würde dann „eine große Fläche für jeden“ werden. Schade, dass der Denkansatz nach jahrzehntelanger Separierung der Verkehrsarten nicht großflächig durchsetzbar scheint.

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