Das Lernfahrrad Gyrobike

In vielen Blogs findet man den Hinweis auf ein neues Anfängerfahrrad. Das Gyrobike beruht auf dem Prinzip des Kreiselinstruments, das als Hauptbauteil einen beweglich gelagerten Kreisel besitzt, das ein Fahrrad stabilisiert und so das Radfahrenlernen erleichteren soll. Das Gyroskop für das Kinderrad soll im nächsten Jahr erscheinen und nur 40 Dollar kosten. Ganz klar ist mir nicht, ob das Kreiselinstrument per Hand oder mit Elektromotor in Bewegung gesetzt wird.
via: Velorution
Wikipdia: Kreiselinstrument
c|net: Video zum Gyrobike (Werbung abwarten!)
Dartmouth College: Gyrobike

4 Gedanken zu „Das Lernfahrrad Gyrobike

Kommentare-Feed
  1. krass, coole idee, aber wenn das teil sone kräfte entwickelt wie nen gyro-twister: http://www.gyrotwister.de das nur einige Gramm an Schwungmasse hat, dann gute nacht.

  2. (Sorry etwas Off-Topic)
    Tipp von einem „erfahrenen“ Papa:
    Kinder lernen das Fahrradfahren wesentlich schneller, wenn sie vorher schon mit dem Laufrad gefahren sind. Mit dem Laufrad kann man ab ca. 2,5 Jahren anfangen. Meist steigen die Kids dann mit ca. 4 Jahren auf Fahrräder um und können sofort losradlen – ohne hinzufallen!

  3. Absolute Zustimmung zu „Anonymous“. Das Laufrad früh eingesetzt ist die beste Methode, ein Kind zum sicherem Radler zu machen.

  4. Ich denke auch, dass das Laufrad den Kindern eine tolle Möglichkeit bietet, erste Erfahrungen auf zwei Rädern zu sammeln. Es macht ihnen, wenn sie Platz haben, unheimlich viel Spass und sie trainieren auf spielerische Art und Weise ihren Gleichgewichtssinn.

    Insofern sind Entwicklungen, die die Gleichgewichtsschulung behindern oder gar verhindern (Stichwort: Stützräder!) äußerst fragwürdig. Sie gaukeln Sicherheit vor, wo keine ist.

    In diesem Zusammenhang kann ich auch von einer Entwicklung berichten, auf die ich vor ein paar Tagen im Web gestossen bin. In unserem Blog unter
    http://www.kinderfahrradladen.de/kinderfahrrad_blog/2006-10-23/lernfahrrad-denkt-mit
    könnt ihr euch das ganze mal angucken. Sieht zwar ‚cool‘ aus – Sinn macht es allenfalls aber wohl nur gehandicapte Kinder, oder?

    Grüße
    Nina

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