Zur Lösung des Verkehrsproblems während der Fußballweltmeisterschaft 2006 will der Senat auch auf das Rad setzen und lässt derzeit eine Studie zur Verkehrsentlastung durch Fahrradförderung bei der Fußball-WM erstellen. Es geht nicht darum, „dass die Brasilianer vom Flughafen zum Olympiastadion radeln sollen“, sondern um Fans und Touristen, die ein WM-Fahrradstadtplan mit Informationen rund um Radverkehr und Fußball versorgen soll, etwa zu bewachten Abstellplätzen für Fahrräder. Nächste Woche sollen die Vorschläge präsentiert werden. Weiteres hierzu im Tagesspiegel.
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Kommentare
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- Theo Schumacher: Das sind sehr hilfreiche Infos! Den Artikel werde ich auf jeden Fall an meine Freundin weiterleiten. Sie wird das sicherlich…
- Meerkatze: ...ohne Helm habe ich auch eine bessere Rundumsicht als mit :) Aber das Video ist doch gefakt oder? Die letzte…
- mopi: ich hab mal ne Studie gelesen da kam raus: das Radfahrer die keinen Helm tragen mit mehr Abstand überholt werden…
- Ze evil Kohl: der Laser in der Lighlane muss halt von licht auf schneiden gestellt werden, dann hat sich das Problem mit dem…
- berlinradler: Ich dachte natürlich nicht im Rahmen des technisch machbaren daran, sondern im Rahmen des Erträumbaren. Würden Überholabstände so kontrolliert wie…
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