In der Linienstraße im Bezirk Mitte werden bis 2008 insgesamt 5,5 Millionen Euro verbaut, um die Straße in der Spandauer Vorstadt zur ersten Fahrradstraße Berlins zu machen. In Zukunft werden die Radfahrer hier Vorfahrt vor den Autofahrern genießen. „Ein Meilenstein auf dem Weg zu mehr Fahrradfreundlichkeit in Berlin“, jubelt Petra Rohland von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Ob es sinnvoll ist, soviel Geld auf einer Gesamtstrecke von 1,5 Kilometern zu verbrennen. steht auf einem anderen Blatt, aber im Grundsatz ist eine Fahrradstraße in Berlin natürlich zu begrüßen. Weiteres in der Morgenpost hier.
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Kommentare
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Löblich ist die Einrichtung schon, aber was man mit Fusgängerinseln auf einer Fahrradstrasse will ist mir noch nicht verständlich. Und 1,5 km klingt nicht wirklich nach einem durchgängigen Konzept und lässt mich an der Nutzung zweifeln.
Warum einen Fahrradstrasse ??? Es fehlen doch nur jede Menge Parkplätze !!!!! Und die Fahrradfahrer nehmen sich doch eh jedes Recht fahren zu wollen wo und wie sie es auch immer möchten. Warum werden nicht mal die Anwohner befragt die schon länger als 20 Jahre in der Linienstrasse wohnen was sie davon halten ?? Nicht immer nur irgendwelche neu hinzugezogenen die jetzt in einen Szenekiez wohnen wollen. Bei uns im Haus kenne ich keinen der für eine Fahrradstrasse ist .
Nur weil Daniel nicht Rad fährt, kann er nicht für alle Anwohner sprechen. Ich wohne viele Jahre in der Linienstraße und finde die Entscheidung gut. Eher richtig schlecht ist, das die Linienstraße nicht vom Durchfahrverkehr der Autos geblockt wird, in dem für Autos eine Einbahnstraßenregelung so festgelegt wird, das für Ausweichende aus der Torstraße keine Durchfahrt sinnvoll ist. Außerdem wäre die Spielstraße eher geeignet, den Autofahrern zu demonstrieren, dass hier langsam gefahren werden muss.
Das schreibt einer, der auch Autofahrer ist und hier auch sein Auto abstellt.