Armstrong: Come-back nach der Heirat?

Lance Armstrong produziert Schlagzeilen ohne Ende. Anfang der Woche wurde bekannt, dass er sich an der Hilfsaktion für die Menschen beteiligt, die vom Hurrikan "Katrina" betroffen sind. Eine halbe Million Dollar will er spenden. Einen Tag später verlobt er sich mit Sheryl Crow und nun nährt er die Spekulation um eine Rückkehr in den Radsport. "Ich will die Chancen nicht in Prozent ausdrücken, aber ich will es nicht länger ausschließen", so Armstrong auf seiner Homepage.

7 Gedanken zu „Armstrong: Come-back nach der Heirat?

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  1. Ist nicht unspannend, die Frage. Irgendwoanders konnte man gestern von Armstrongs Überlegung lesen, das sei die beste Möglichkeit, den Franzosen nach den Doping-Vorwürfen ans Bein zu pinkeln.

  2. um glaubwürdig zu wirken müsste er ja eine art selbstverplichtung zur selbstgeisselung eingehen wenn dann 2010 eine 2006 probe als positiv erklärt wird.

  3. um glaubwürdig zu wirken müsste er ja eine art selbstverplichtung zur selbstgeisselung eingehen wenn dann 2010 eine 2006 probe als positiv erklärt wird.

  4. Na jedenfalls bleibt die Sache spannend. Laut NTV sagte Armstrong am Mittwoch in Mexico City: „Ich habe meine Erholung nach meinem Rücktritt genossen. Aber die Schmutzkampagne aus Frankreich hat meinen Wettkampfinstinkt entfacht. Wenn man mich vor zwei Wochen gefragt hätte, ob es eine Chance zur Rückkehr zur Tour gäbe, hätte ich gesagt: Nein. Jetzt ist die Möglichkeit gestiegen.“

    http://www.n-tv.de/577274.html

  5. Jetzt scheint Lance Armstrong aber doch endgültig die Tür zu einem möglichen Comeback zugeschlagen zu haben. In einem Interview am 16. September sagt er:

    „Sitting here in my chair right now… yeah, I opened up the possibility a couple of weeks ago; I thought ‚maybe I need to go back to the Tour for another one‘. It seemed like the right answer. But sitting here today, dealing with all this stuff again and obviously it would be the Tour, there is no way I could go to France and get a fair shake, either on the roadside, in the doping control, or in the lab, or in the hotel or in the food or whatever. There’s no way I could go back there. We’re not going back [to France]. I’m happy with way my career ended, the way it went. I’m not coming back.“

    Quelle:
    http://www.cyclingnews.com/news.php?id=news/2005/sep05/sep16news2

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