Fahrrad-Polizisten sitzen im Winter lieber im Streifenwagen

Die Fahrradpolizisten in Potsdam, Cottbus, Frankfurt an der Oder und Königs Wusterhausen stellen ihre Fahrräder in den Schuppen. Wegen Personalmangels in der kalten Jahreszeit steigen sie auf Funkwagen um. Nur die Radstreifen in Brandenburg an der Havel sind weiter auf dem Bike unterwegs, „so lange es nicht nass oder glatt ist“.
Märkische Allgemeine: Im Winter sitzt man im Streifenwagen

16 Gedanken zu „Fahrrad-Polizisten sitzen im Winter lieber im Streifenwagen

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  1. im winter fahren ja auch nur die spinner mit dem rad. und bei der polizei sind ja keine spinner ….

  2. Glätte kann ich ja irgendwie noch nachvollziehen – wobei es ja Spike-Reifen gibt, aber Nässe?

    Wenn man bedenkt, dass früher Polizisten bei Wind und Wetter Streife laufen mussten …

  3. Man wird doch schon wie ein Ausserirdischer angeguckt wenn man bei Minusgraden noch Radfährt, wieso sollte da die Polizei eine Ausnahme sein.

    Verweichlichte Memmen allesamt 😉

  4. Wiso gibt es im Winter weniger Polizisten als im Sommer?

  5. versteh ich nicht, die Objektschützer unter den Schutzmännern stehen auch 24h das ganze Jahr hier rum, und die können die körpereigene Zentralheizung nicht so einfach anschmeissen, wie nen radler.

    Das hat doch bestimmt eher was mit versicherungsarbeitsunfallgefahrenabwehr zu tun.

  6. wundert mich nicht so, seit ich gesehen habe wie die Radler in grün nachmittags in den Transit geladen wurden… die sollten sich mal bei den Londoner Kollegen umschauen, die machen das scheinbar richtig gerne.
    http://www.movingtargetzine.com/article/a-fair-cop-mt-meets-the-copsicles-part-one

  7. Aus Kurierperspektive kann ich nur sagen, dass es sich in Berlin mit den beiden Faktoren

    – Schlechtwetter
    – Terrorhysterie

    endlich wieder richtig entspannt fahren läßt.

  8. Mal eine OT-Frage, hätte jemand Zeit und Lust, den neuen 50-cm-Radstreifen in der Heinrich-Heine-Straße (südwärts, Höhe Sebastianstraße) zu fotografieren? Der ist dort aufgrund einer Baustelle abmarkiert. Ich komm voraussichtlich nicht dazu, das zu dokumentieren.

  9. Der ist superklasse, vor allem weil er zugeparkt oder von verwirrten Autofahrern befahren wird.

    Die für diese Maßnahme verantwortlichen gehören an einem Pfahl in unmittelbarer Nähe angebunden, damit sie a) sehen können, was für eine Scheiße sie da verzapft haben und damit b) andere ihnen dabei helfen können, das zu sehen.

    Beim Lidl ein paar hundert Meter weiter nördlich kann man sicherlich ausreichend viel faules Obst und Gemüse bekommen, um die Argumente für b) zu bestärken.

  10. ich komm da eigentlich täglich gut durch, einziger Nachteil bisher das man auf einer Seite in eine Riesen Pfütze reingelenkt wird.

    Wenn ich dran denke mach ich morgen mal ein paar Bilder.

  11. qx7, wenn man nicht auf dem „Radstreifen“ fährt dürfte es wohl gehen 🙂 Ich fuhr heute links davon, war wegen eines dort parkenden Fahrzeugs aber auch nicht weiter schwer.

  12. Hier bei uns (in Graz, Oesterreich) gibt’s gar keine Radpolizisten – obwohl sie seit vielen, vielen Jahren versprochen werden.
    Ich meine, dass Radpolizisten ein enorm wichtiges Zeichen sind. Damit zeigt man den Autofahrern: auch Radfahrer sind zu respektierende Verkehrsteilnehmer.

    Wie gesagt: leider nicht bei uns.

  13. berlinradler, habe gerade ein paar bilder gemacht, wenn sie noch gebraucht werden.

    die riesen Pfütze ist heut morgen übrigens ne schicke Eisscholle.

  14. qx87, kannst du die Fotos auch an

    mail@rad-spannerei.de

    schicken? Vielen Dank!

  15. Seid froh, daß Berlin noch welche hat! Hamburg hat die Fahrradpolizisten abgeschafft. Dafür ham wir jetzt eine Staffel mit Hafermotoren.

  16. Heute sass ich auch im Wagen…einer Strassenbahn…trotzdem zu spät gekommen…zum Heulen 😉

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