6 Fragen zum Radweg

Sven Siebert stellt sechs Fragen zum Nutzen von Radwegen:
Was spricht gegen Radwege?
Warum werden Radwege nicht abgeschafft?
Müssen Radfahrer Radwege benutzen?
Wann müssen Radfahrer denn auf den Radweg?
Stehen zu viele blaue Schilder herum?
Schlafen Länder und Gemeinden?

Die lesenswerten Antworten auf diese Fragen liest man in einem Artikel in der Sächsischen Zeitung.
Sächsische Zeitung: Streit um Nutzen von Radwegen
via: cycleride

5 Gedanken zu „6 Fragen zum Radweg

Kommentare-Feed
  1. Vor allem sollte man Geisterradlern auf benutzungspflichitgen Radwegen sofort das Rad um den Hals biegen.

    Heute am Columbiadamm wieder 2 beinahekollisionen gehabt dank sturer träumer in der falschen Richtung.

  2. Als Autofahrer rege ich mich auch über Radfahrer auf die den Radweg nicht nutzen. Vor allem über solche die Abends ohne Licht fahren und über solche die keinen Helm tragen! (Aber die Diskussion mit dem Licht hatten wir schonmal! 😀 )

    Als Radfahrer rege ich mich mehr über den Zustand von Radwegen auf. Gerade im Innenstadtbereich finde ich viele Radwege sinnlos. Vor allem wenn alle 10 Meter eine Garageneinfahrt den Radweg kreuzt, insbesondere wenn es sich um Gehwegsabsenkungen handelt die den Rad zu einer richtigen Buckelpiste verkommen lassen und schnellfahren fast unmöglich machen. Wen alle 50 Meter eine Straßenkreuzung überquert werden muss. Ich ärgere mich regelmäßig über Stadtplaner denen eine 5cm „niedrige“ Bordsteinkante an Kreuzungen reicht. (auch wenn ich ein Fully fahre)
    Ärgerlich sind vor allem in Städten Strecken auf denen 4 Wochen am Stück die Scherben einer zerbrochenen Flasche liegen. Auf der Straße bleiben Scherben nicht lange liegen.
    Naja und von Fußgängern, vor allem Frauen mit Kinderwagen, brauche ich ja garnicht zu reden.

  3. Naja, auf dem Columbiadamm gibt es bisher nur auf der einen Seite diesen schönen asphaltierten Weg. Da fährt man natürlich auch aus Neukölln kommend auf der gleichen Seite zurück.

  4. ……………………..
    Bronco schreibt:
    Freitag, 29.08.2008 um 17:08

    Als Autofahrer rege ich mich auch über Radfahrer auf die den Radweg nicht nutzen. Vor allem über solche die Abends ohne Licht fahren und über solche die keinen Helm tragen!
    ………………………..

    Als Autofahrer darüber aufregen, dass Radfahrer keinen Helm tragen, aber selbst unbehelmt im Auto sitzen.
    Ein Zeichen dafür wie man Menschen so manipulieren kann, dass sie jeglichen Blick für relle Gefahren verlieren.
    Die beste Maßnahmen für den Schtz des Kopfes ist, dass man kein Auto benutzt. Immerhin hauen sich Autoinsassen 20mal mehr die Rübe auf als Radfahrer und Fussgänger zusammen genommen.

  5. @bronco:

    „Als Autofahrer rege ich mich auch über Radfahrer auf die den Radweg nicht nutzen“

    Das solltest du lieber lassen! Niemand tut das ohne Grund. Als Autofahrer kann man gar nicht wissen, weswegen der Radweg gemieden wird. Es kann schlechte Erfahrung sein, z.B., weil Ab- und Einbiegende Autofahrer ständig die Vorfahrt missachten, Schäden am Radweg oder gar Glasscherben. Woher willst du einschätzen, wie triftig dieser Grund ist?

    In vielen Fällen es sogar legal, denn eine Benutzungspflicht für Radwege gibt es nur bei blauem Zeichen und auch dann nur, wenn sie zumutbar ist. Es ist aber nicht zumutbar, seine Gesundheit oder sein Fahrrad zu ruinieren.

    Also relaxt sein und Abstand halten, wenn mal wieder ein Radfahrer den Radweg meidet. Er wird schon seinen Grund haben!

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