Los Angeles verbietet Radfahrerbelästigung

Die Stadtvertretung von Los Angeles hat im Juli ein Gesetz beschlossen, das verbale oder physische Schikanen gegen Radfahrer verbietet. Das neue Gesetz gibt den Radfahrern auch ein Recht auf Zivilklage sowie auf Erstattung der Anwaltskosten.

Das Gesetz wurde beschlossen, nachdem am Tag zuvor ein 63 Jahre alter Radfahrer von einem Auto angefahren und getötet wurde.

[via]
Los Angeles Times: Bicyclist harassment outlawed by Los Angeles City Council

3 Gedanken zu „Los Angeles verbietet Radfahrerbelästigung

Kommentare-Feed
  1. Eins muss man den Amis ja lassen. Die fackeln nicht lange sondern handeln!

    … mal abgesehen vom Staatshaushalt …

  2. Als ob man für jeden (selbstverständlichen) Scheiß ein Gesetz braucht, zuviele Reglementierungen beschränken doch höchstens das eigene Denken. Weniger Law & Order und mehr gesellschaftlichen Diskurs, bitte 🙂

  3. Immerhin scheint die Problematik erkannt worden zu sein. Wann ist denn hier das letzte mal jemand im Falle von Bedrängen, Nötigung und Gefährdung von Radfahrern über ein eingestelltes Verfahren hinausgekommen?

    Wieso findet sich immer ein Idiot, der meint, andere Leute mit ner 1,5 t-Waffe belehren zu müssen? Niemand hält diese selbsternannten Hilfssherrifs mit ihren ausgedachten Verkehrsregeln auf. Dafür „Schwerpunktkontrollen“, my ass.

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